‚Als Mann und Frau schuf er sie‘
Gestützt auf die Biologie, die Hirnforschung und die Bibel

Miriam-Verlag/Bestellung
Als Mann und Frau schuf er sie“ – Für einen Weg des Dialogs zur Gender-Frage im Bildungswesen
Fastenhirtenbrief – Bistum Chur
Katechismus der katholischen Kirche 1643-1654
Die menschliche Sexualität
Mann und Frau sind zwar gleichwertig, aber nicht gleichartig! Anhand der neuen Erkenntnisse aus der Medizin und Forschung geht Prof. Dr. Kuhn dem „kleinen Unterschied“ zwischen Mann und Frau nach und vermittelt gekonnt, worauf die Verschiedenheit sich gründet. Vor allem stützt er sich auf die Biologie, die Hirnforschung und die Bibel.
25.9.2021 – Priesterjubiläum – Bischof em. Vitus Huonder
Priesterjubiläum Mgr Huonder – Levitiertes Hochamt – „Instaurare omnia in christo“ – „Alles in Christus erneuern“
Priesterjubiläum Bischof em. Vitus Huonder am Fest des Hl. Bruder Klaus
Schweizer Bischofskonferenz
Kirchgemeinde Sancta Maria Wil
Päpstliches Athenaeum Sant’Anselmo
25. September 2021 – Priesterjubiläum Mgr Huonder – Levitiertes Hochamt
Vitus Huonder wurde am 21. April 1942 in Trun, Graubünden, geboren. Er studierte an der Theologischen Schule der Abtei Einsiedeln, dann am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo und an der Universität Freiburg (Schweiz), wo er das Lizentiat in Theologie erhielt − 1973 gefolgt von einem Doktorat. Er habilitierte sich 1989 an der Universität Freiburg (Schweiz) im Fach Liturgiewissenschaft. Er wurde am 25. September 1971 in Chur zum Priester geweiht. Nachdem er in verschiedenen Pfarreien in den Kantonen Zürich und Obwalden als Pfarrer im Einsatz war, wurde er 1990 von Bischof Wolfgang Haas zum Mitglied des Churer Domkapitels und Generalvikar des Bistums Chur für Graubünden, Glarus und das Fürstentum Liechtenstein ernannt. Das Churer Domkapitel wählte ihn am 6. Juli 2007 zum Bischof. Papst Benedikt XVI. bestätigte die Wahl am 8. Juli 2007, die Bischofsweihe erfolgte am 8. September 2007 in der Stiftskirche Einsiedeln.
Am 20. Mai 2019 hat Papst Franziskus seine Demission angenommen. Weiterlesen
Wort des Diözesanbischofs zum Erlass des Motu Proprio „Traditionis custodes“
Seit dem 16. Juli 2021 sind die neuen Bestimmungen des Papstes betreffend die Feier der hl. Messe gemäss dem Römischen Messbuch von 1962 in Kraft
Quelle
Hl. Maximilian Kolbe, Thalwil
Maria Immaculata, Oberarth
Brief Papst Benedikt XI.
Seit dem 16. Juli 2021 sind die neuen Bestimmungen des Papstes betreffend die Feier der hl. Messe gemäss dem Römischen Messbuch von 1962 in Kraft
Als Diözesanbischof teile ich das Anliegen des Papstes, die Eintracht und die Einheit der Kirche zu bewahren und zu fördern voll und ganz. Es gehört zugleich zum Hirtendienst des Bischofs, Sorge für alle Gläubigen zu tragen, ihnen geistliche Beheimatung zu ermöglichen und ihre eigene Spiritualität zu respektieren. Demzufolge zeigt es sich bei der Umsetzung der neuen Regelung als erforderlich, die konkrete Situation im Bistum besonnen und im Dialog abzuwägen. Bis alles geklärt ist, erachte ich es als angebracht, folgendes zu bestimmen:
Gebet, geistliche Begleitung und Leben mit Gott
https://www.youtube.com/watch?v=Z7nPpmOjd4w
Ich betrachte mich weiter als Katholik!
Ehemaliger Bischofssprecher Gracia tritt aus der Schweizer Staatskirche aus. In der Schweiz haben bereits tausende Katholiken diesen Schritt vollzogen, sie bleiben aber weiterhin Mitglied in der katholischen Kirche
Chur, kath.net, 16. Juli 2021
Giuseppe Gracia, der ehemalige Sprecher des Bistums Chur, ist aus der umstrittenen Schweizer Landeskirche ausgetreten. Dies berichtet die Aargauer Zeitung. In der Schweiz haben laut kath.net vorliegenden Informationen wegen der Verflechtung zwischen katholischer Kirche und einem politischen System bereits tausende andere Katholiken diesen Schritt vollzogen, Mitglied in der katholischen Kirche bleiben sie aber weiterhin. Es handelt sich daher nicht um einen Austritt aus der Kirche, sondern nur um das Ende der Mitgliedschaft in einer umstrittenen staatlichen Körperschaft, welche in der Schweiz unabhängig von den Bischöfen das Steuergeld verwaltet.
„Wir sind keine Nostalgiker“ *UPDATE
Interview mit P. Martin Ramm: „Wir sind keine Nostalgiker“ – Erschienen in der Tagespost am 17.04.2019 | bearbeitet von Regina Einig
Quelle
Summorum pontificum (45)
*Kardinal Sarah: „Benedikt XVI. wird in Erinnerung bleiben als Papst des liturgischen Friedens“
Herr Pater Ramm, Sie sind Bischofsvikar für den überlieferten Ritus im Bistum Chur und leiten eine Personalpfarrei. Worin sehen Sie Ihre Hauptaufgabe?
Als Priester und Pfarrer bin ich in erster Linie Seelsorger. Wir feiern die heilige Messe, spenden die Sakramente, halten Katechesen für alle Altersgruppen, besuchen die Kranken, betreuen die Familien und organisieren ein vielfältiges religiöses Angebot für alle Altersgruppen. Zunächst sprechen wir diejenigen an, die in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus eine geistliche Heimat gefunden haben, und wenden uns darüber hinaus an alle, die irgendwie auf der Suche sind. Das geht bis hin zur monatlichen Strassenmission in der Zürcher Bahnhofstrasse. Ich mache die Erfahrung, dass unsere Gläubigen gut wissen, was ein Priester ist, und uns deshalb auf intensive Weise in Anspruch nehmen, und dass auch Aussenstehende recht schnell geneigt sind, Vertrauen zu fassen.




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