Oesterreich – Der Glaube erlischt nicht *UPDATE
Kardinal Christoph Schönborn wurde am Samstagnachmittag im Beisein von 4.000 Gläubigen im Wiener Stephansdom verabschiedet

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Politik und Kirche würdigen Kardinal Schönborn | Die Tagespost
Erzdiözese Wien – Katholische Kirche in Wien und Niederösterreich Ost
*Schönborns Abschiedsgottesdienst: „Hoffnungsvoll“ – Vatican News
Wien, Rom, Welt: Kardinal Christoph Schönborn wird 80 Jahre alt – Vatican News
18.01.2025
Im Stephansdom haben heute Nachmittag 4.000 Gäste an einem Dank- und Abschiedsgottesdienst für den scheidenden Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, teilgenommen. In seiner Predigt dankte der seit fast 30 Jahren amtierende Erzbischof für das „gelebte Miteinander“, ohne welches er seinen Dienst nicht hätte halten können. Sein Abschied mache ihn traurig – genauso wie die vielen Austritte aus der katholischen Kirche in Österreich. In 2023 waren es 85.000. Womöglich drohe der Kirche in Europa, ein „Freilichtmuseum der Kathedralen für Besucher aus aller Welt“ zu werden, gab Schönborn zu bedenken.
„Rückkehr zu den Hominiden der Urzeit“
Mit welchen Gefühlen geht ein Bischof aus Afrika ins neue Jahr? Das fragten wir Erzbischof Bienvenu Manamika von Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo
Er müsse immer wieder daran denken, dass der Papst von einem längst ausgebrochenen „Dritten Weltkrieg auf Raten“ spreche, sagt uns Manamika in einem Interview zum Jahreswechsel.
„Wir leben wie in einem Weltkrieg, aber in Stücken. Der Papst erwähnte die Konflikte in Gaza und in der Ukraine sowie die Umwelt- und Migrationskrisen. Für uns in Afrika gibt es speziell den Konflikt bei unseren Nachbarn, im Osten der Demokratischen Republik Kongo, sowie den Bürgerkrieg im Sudan. Das heißt, 2024 gab es ein Auf und Ab in alle Richtungen, das dem Menschen, dem angeblichen Homo sapiens sapiens, in einer Zeit der Kybernetik und des Digitalen nicht zur Ehre gereicht“.
Bischöfe von Kroatien und Bosnien-Herzegowina
Bischöfe von Kroatien und Bosnien-Herzegowina verurteilen Gender-Ideologie und Abtreibung
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Neueste Nachrichten: Kirche in Bosnien-Herzegowina
Nordische Bischöfe: Rückzug des Glaubens aus öffentlichem Leben bedroht Menschlichkeit
Von Alexander Folz
Redaktion – Dienstag, 3. Dezember 2024
In einem neuen gemeinsamen Hirtenwort verurteilen die katholischen Bischöfe von Kroatien sowie Bosnien und Herzegowina die Gender-Ideologie. Für „uns Christen“ sei „eine Gender-Ideologie inakzeptabel, die versucht, den größten Unterschied zwischen Lebewesen, den biologischen, zu leugnen“, heißt es in dem Dokument.
Bischof Charles Morerod zum neuen Präsidenten gewählt
Die SBK hat ein neues Präsidium für die Amtsperiode 2025-2027
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Bischof Charles Morerod
04.12.2024
Die SBK hat ein neues Präsidium für die Amtsperiode 2025-2027. Ab dem 1. Januar 2025 wird Charles Morerod, Bischof von Lausanne-Genf-Freiburg, Präsident der SBK, Joseph Maria Bonnemain, Bischof von Chur, Vizepräsident und Josef Stübi, Weihbischof des Bistums Basel, drittes Mitglied des Präsidiums.
Neuer Paderborner Erzbischof veröffentlicht erstes Hirtenwort
Der neue Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz hat sich erstmals mit einem Hirtenwort an die Menschen in seinem Erzbistum gewandt. In dem am Wochenende veröffentlichten Bischofswort „Mut zur Hoffnung“ ruft er die Katholiken dazu auf, trotz schwindender Mitgliederzahlen an eine Zukunft der Kirche zu glauben
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Österreich: Bischof Elbs: Im Advent Christus entgegen gehen – Vatican News
Advent – Schweizer Bischofkonferenz
Advent, Advent… ein Bistumstürchen öffnet sich | Bistum Chur
„Auch wenn wir als Kirche kleiner und zahlenmäßig weiter weniger werden, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir mit der richtigen Haltung auch künftig wirksam sein können. Nicht die Zahl ist entscheidend, sondern die Haltung, möglichst vielen Hoffnung geben zu wollen“, betont der neue Erzbischof. Der aus dem Bistum Mainz stammende Bentz ist als Nachfolger von Hans-Josef Becker seit März Erzbischof von Paderborn. In der ostwestfälischen Erzdiözese leben rund 1,3 Millionen Katholiken.
Die katholische Kirche in Lateinamerika
Die Herausforderungen für die Kirche in Lateinamerika: Aggressiver Säkularismus und die Polarisierung der Gesellschaft
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Lateinamerika: Vorbereitungen für das Bischofstreffen
Apostolische Reise nach Brasilien (9.-14. Mai 2007) | BENEDIKT XVI.
CELAM
23. Mai 2022
Vor genau 15 Jahren fand die V. Generalkonferenz des Lateinamerikanischen und Karibischen Bischofsrates (CELAM) statt, der vom 13. bis 31. Mai 2007 in Aparecida, Brasilien tagte. Der Vorsitzende des Redaktionskomitees für das Abschlussdokument war der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, der jetzige Papst Franziskus. Viele der entscheidenden Aspekte seines derzeitigen Pontifikats, etwa die pastorale Umkehr, die Kirche im Aufbruch und die Mission der Laien, gehen auf dieses Dokument zurück. Rafael D’Aqui, Direktor der lateinamerikanischen Sektion bei ACN, spricht über einige der Herausforderungen, die er für die Kirche auf dem „Kontinent des Glaubens“ sieht, sowie über die Arbeit des Hilfswerks.
Papst an Frankreichs Bischöfe: Für gerechte Welt wirken
Die katholische Bischofskonferenz hat diesen Dienstag ihre Herbstvollversammlung in Lourdes begonnen. Zum Start schickte Papst Franziskus eine Botschaft, in der er aufruft, „die missionarische Erneuerung der Gemeinschaften“ zu fördern und „am Aufbau einer gerechteren und geschwisterlichen Welt“ mitzuwirken. Das Kirchenoberhaupt lobt auch die Entscheidung der Bischöfe, sich mit dem Thema Afrika zu befassen – und empfiehlt seine jüngste Enzyklika „Dilexit nos“ zum Heiligsten Herzen Jesu
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Die Bischöfe Frankreichs bei der Vollversammlung im November 2024 in Lourdes
In dem von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Schreiben heißt es: „Seine Heiligkeit Papst Franziskus hat mich gebeten, Ihnen diese brüderliche Botschaft der Ermutigung, des Vertrauens und der Nähe zu übermitteln, nachdem er über die Vollversammlung der Französischen Bischofskonferenz in Lourdes informiert wurde. Er hat die Grundzüge des Programms Ihrer Arbeit zur Kenntnis genommen und insbesondere die Aufmerksamkeit hervorgehoben, die Sie den Beziehungen zwischen der Kirche in Frankreich und der Kirche in Afrika widmen werden. Diese Wahl ist klug, denn Sie brauchen einander so sehr! Während Gier, Egoismus, Gleichgültigkeit und der Geist der Ausbeutung, den die politischen und wirtschaftlichen Praktiken leider erzwingen, die Beziehungen zwischen den Nationen und Völkern sehr oft entstellt haben, müssen die christlichen Gemeinschaften im Gegenteil ihre Bande enger knüpfen: Sie sind ein einziger Geist in Christus!“
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