Sprecher europäischer Bischofskonferenzen in Rom
Italien: Sprecher europäischer Bischofskonferenzen in Rom
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Angelus: „Auf dem Weg des Herrn ist jeder zugelassen“
Wege zur Verkündigung des Glaubens in den sozialen Netzwerken und die verschiedenen Aspekte der digitalen Welt sowie die Vorbereitung auf die anstehende Jugendsynode standen im Fokus des Jahrestreffens.
Auch ein Austausch mit vatikanischen Kommunikations- und Medienverantwortlichen stand auf dem Programm der Pressesprecher und Medienverantwortlichen der katholischen Bischofskonferenzen Europas, die vom 26. bis 28. Juni in Rom tagten.
Geist der Einheit
Papst Franziskus wird nicht müde zu wiederholen, dass wir Christinnen und Christen «an die Ränder gehen» sollen
Dass er sich dennoch dazu entschieden hat, in die «reiche» Schweiz im Herzen von Europa zu reisen, zeigt die grosse Bedeutung, welche er der Ökumene beimisst. Wir sind Papst Franziskus sehr dankbar dafür, dass er uns auf seiner historischen Reise zum 70. Jubiläum des Ökumenischen Rates der Kirchen aufgefordert hat, mutig und im Glauben an den Heiligen Geist den Weg der Ökumene weiterzugehen. In seiner Homilie an der abschliessenden Eucharistiefeier im Palexpo hat Papst Franziskus uns daran erinnert, dass die Vergebung das grösste Geschenk Gottes ist. Vergebung erneuert und schafft Wunder. Jesus hat uns gezeigt, wie Leben gelingen kann: in der Einfachheit, in der gegenseitigen Sorge und in der Vergebung. Wer aus ganzem Herzen vergibt, macht den Vater glücklich, der uns alle ohne Gegenleistung liebt. Und er wird den Geist der Einheit über uns giessen.
Kommunion-Streit in Deutschland
Kardinal Müller kritisiert Mehrheit der deutschen Bischöfe
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CNA: Kommunionstreit: Kardinal Marx “überrascht über Schreiben aus Rom”
Interkommunion: – Rom widerspricht offenbar dem Vorstoss deutscher Bischöfe
Kardinal Gerhard Ludwig Müller wirft der Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz und Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzendem eine Anbiederung an die Moderne vor. Sie sähen sich „als Trendsetter der katholischen Kirche auf dem Weg in die Moderne“, so Müller in einem Interview des US-Internetportals „Catholic World Report“.
Diese Bischöfe wollten alle Glaubenslehren reformieren, die dem zeitgenössischen gesellschaftlichen Konsens entgegenstünden. Um ihre Ziele zu erreichen, seien sie auch bereit, die Spaltung der Bischofskonferenz zu akzeptieren.
Papst Benedikt XVI. über den heiligen Bischof Maximus von Turin
„Die Pflichten des Gläubigen gegenüber seiner Stadt und seinem Vaterland sind immer gültig“
Rom, 31. Oktober 2007, zenit.org
Wir veröffentlichen die Ansprache, die Benedikt XVI. heute, Mittwoch, während der Generalaudienz auf dem Peterslatz gehalten hat.
Der Papst setzte seine Katechesen-Reihe über die grossen Kirchengestalten des frühen Christentums fort und sprach über Leben und Werk des heiligen Bischofs Maximus von Turin (* um 380; † nach 465). In Zeiten, die vom Niedergang der zivilen Verwaltung und vom allgemeinen Verfall geprägt waren, hatte der „leidenschaftliche Seelsorger“ die Gläubigen vor allem daran erinnert, wie wichtig es ist, den Pflichten gegenüber dem Vaterland gerecht zu werden.
Papstreise nach Genf, 21. Juni 2018
Der Heilige Vater begibt sich nach Genf am kommenden 21. Juni auf Einladung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)
Diözese Lausanne Genf und Freiburg
Der Heilige Vater begibt sich nach Genf am kommenden 21. Juni auf Einladung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Im Anschluss an dieser Begegnung wird eine Hl. Messe im Palexpo stattfinden.
Kann Europa nochmals christlich werden? *UPDATE
“Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens”
*’Neuheidentum’
Instrumentum laboris – “Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens”
Synode: Papst warnt vor gefährlicher “Lauheit”
Jahr des Glaubens (333)
Rom, Die Tagespost, 22. Juni 2012, von Guido Horst
Wird es noch einmal gelingen, den christlichen Glauben in Europa und den traditionellen Kernländern der katholischen Kirche wieder aufblühen und zu einer gestaltenden Kraft des kulturellen Lebens werden zu lassen? Das ist die Frage, um die es bei der kommenden dreizehnten ordentlichen Bischofssynode in Rom gehen wird. Sie findet vom 7. bis 28. Oktober 2012 statt und hat das Thema: “Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens”. Am vergangenen Dienstag hat der Generalsekretär der Bischofssynode, Erzbischof Nicola Eterovic, das Arbeitspapier der Synode, das sogenannte “Instrumentum laboris”, in Rom vorgestellt. Es fasst zusammen, was die Bischofskonferenzen, die Bischofssynoden der katholischen Ostkirchen, die Dikasterien der römischen Kurie und die Union der Generaloberen an Eingaben zur Vorbereitung der Versammlung nach Rom gesandt hatten. Auch die Stellungnahmen einzelner Bischöfe, Priester, Ordensleute, Laien, kirchlicher Vereinigungen und Bewegungen sind in das “Instrumentum laboris” eingeflossen.
Bischöfe der Ostkirchen Europas tagen in Italien
Feierliche Messe in der Kathedrale San Nicola di Mira in Lungro
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Papst Franziskus würdigt Tapferkeit der katholischen Ostkirchen
Mit einer feierlichen Messe in der Kathedrale San Nicola di Mira in Lungro wird am Donnerstagnachmittag das alljährliche Treffen der Bischöfe der katholischen orientalischen Kirchen Europas eröffnet. Das meldet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) an diesem Donnerstag.
Über 50 Bischöfe der katholischen Ostkirchen nehmen demnach an der darauf folgenden Eröffnungssitzung teil, in deren Rahmen Kardinal Leonardo Sandri, Präfekt der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, Kardinal Angelo Bagnasco, Präsident des CCEE, und S.E. Mons. Emil Paul Tscherrig, der Apostolische Nuntius in Italien sprechen.



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