Bischofskonferenz

‘Die Eucharistie ist und bleibt das Herz der Kirche’

Fastenhirtenbrief von Kölner Erzbischof Woelki

Predigt Papst Johannes Paul II.

Instrumentum Laboris – Eröffnung der X. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode – Predigt von Johannes Paul II.

Quelle
Do. X. Ordentliche Vollversammlung “Der Bischof als Diener des Evangeliums Jesu Christi für die Hoffnung der Welt”
Vatikan – Bischofssynoden
Dekret ‘Christus Dominus’ – Über die Hirtenaufgabe der Bischöfe
Paulus-Jahr

30. September 2001

Instrumentum Laboris – Eröffnung der X. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode – Predigt von Johannes Paul II.

1. “Der Bischof als Diener des Evangeliums Jesu Christi für die Hoffnung der Welt.”

Mit diesem Thema werden sich die Arbeiten der X. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode auseinandersetzen, die wir nun im Namen des Herrn eröffnen. Sie folgt der Reihe von Sonderversammlungen für verschiedene Kontinente, die zur Vorbereitung auf das Grosse Jubiläumsjahr 2000 stattgefunden haben.

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Jüdische Gemeinde in Regensburg

Jüdische Gemeinde in Regensburg eröffnet ihre neue Synagoge


Quelle

Bischof Voderholzer: Europäisches Abendland steht auf jüdisch-christlichem Boden

In seinem Grusswort nahm Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Eröffnung der Synagoge zum Anlass, nicht nur den Allmächtigen, sondern auch die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde als die entfernten Nachkommen derer, die seinerzeit ihres Zuhauses und ihres Heiligtums beraubt wurden, um Vergebung zu bitten für das Leid, das ihnen von Menschen angetan wurde, die unter dem Anspruch des biblischen Liebesgebotes und der Bergpredigt gestanden hatten. Und weiter: “Wir gehören zusammen, nicht nur in einer zivilen Solidarität als Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt, sondern vor allem durch die Wurzel des Glaubens. Deswegen kann und darf uns nichts trennen, gerade wenn geschichtsvergessene Kräfte und Bewegungen andeutend oder offen antisemitische Klischees bedienen. Lassen Sie es mich deutlich sagen: Das europäische Abendland steht auf jüdisch-christlichem Boden, und wer heute die einen gegen die anderen auszuspielen versucht, verkennt unsere gemeinsame Heimat und stärkt nur unsere Solidarität untereinander.” Weiterlesen

2002 “Ad-Limina” – Besuch der Bischöfe Venezuelas

Ansprache des Heiligen Vaters Johannes Paul II. anlässlich des “Ad-Limina” – Besuches der Bischöfe Venezuelas  
Dienstag, 11. Juni 2002

Quelle
Apostolische Reise nach in Guatemala, Nikaragua, El Salvador und Venezuela
– (5. – 12. Februar 1996)

Liebe Brüder im Bischofsamt!

1. Am Ende meiner ersten Reise in euer Land verabschiedete ich mich in der Hoffnung, dass “die Kirche in Venezuela wahrhaft Zeugnis von der Gegenwart Jesu Christi geben und den Herausforderungen des bevorstehenden Jahrtausends mit Mut begegnen wird” (Ansprache zum Abschied, 29. Januar 1985). Jetzt, da das neue Jahrtausend begonnen hat und die mitunter schweren und unvorhergesehenen Herausforderungen nicht auf sich warten liessen, heisse ich euch anlässlich dieses “Ad-limina”-Besuches herzlich willkommen, und ich möchte euch in eurem Dienst als Hirten, Führer und Lehrer des Volkes Gottes auf dem Pilgerweg in dieser lieben Nation von neuem ermutigen.

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Bischof Paul Hnilica UPDATE

Im Spannungsfeld zwischen Politik – Kirche und Zeichen der Zeit

Quelle
Bischof Paul Hnilica verstorben
Kathpedia
In geheimer Mission – Bischof unter roten Häschern
Hl. Papst Johannes Paul II.
Die Erscheinugen von Kurescek

Gespräch zwischen Bischof Paul Maria Hnilica und Stanko M. Marsic in Zalog bei Cerklje in Oberkrain, Slowenien, am 25. September 1998

Im Spannungsfeld zwischen Politik – Kirche und Zeichen der Zeit

Sehr geehrter Herr Bischof Hnilica, ich bitte Sie, sich unseren Lesern kurz vorzustellen.

Ich wurde in der Slowakei geboren und bin Jesuit. Zusammen mit anderen Ordensleuten – 700 an der Zahl – war ich in einem Sammellager eingesperrt. Zur Zeit der Verfolgung der Kirche wurde ich heimlich zum Priester geweiht.

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Venezuela

Venezuela – Bischöfe fordern friedliche Einfuhr und Verteilung von humanitären Hilfsmitteln

Quelle
Che Guevara – statt Muttergottes

Venezuela – Bischöfe fordern Einfuhr und Verteilung von humanitären Hilfsmitteln

Caracas, Fidesdienst, 22. Februar 2019

“Wir müssen den Aufschrei der Menschen hören und humanitäre Hilfe friedlich verteilen lassen”, so die Bischöfe von Venezuela in einem am gestrigen 21. Februar veröffentlichten Dokument. Am selben Abend liesse die venezolanische Regierung die Grenze zu Kolumbien und Brasilien schliessen, von wo aus die Hilfsmittel ins Land gelangen sollten. In einer in 8 Punkten formulierte Erklärung äussert sich der Vorstand der Bischofskonferenz mit der aktuellen Lage.

„Die allgemeine Verschlechterung der Lebensbedingungen hat das Land in eine extreme Situation geführt, insbesondere was die Versorgung in den Bereichen Ernährung und Gesundheit anbelangt“, heisst es in dem Dokument, „Die Kirche hat auf verschiedenen Ebenen (Papst, Hl. Stuhl, Bischofskonferenz, Verbände von Ordensleuten und Laien) Möglichkeiten zur Verteilung humanitärer Hilfe zu schaffen. Die Antwort war immer ein klares ‚Nein‘.

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Kardinal Woelki

Kardinal Woelki zur Lage der Kirche in Deutschland

Petition an den Schweizer Bundesrat – “Abtreibungsfolgen öffentlich machen”

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