Botschaft der Schweizer Bischöfe zum 1. August 2015
Die christlichen Wurzeln des sozialen, wirtschaftlichen und politischen Lebens in der Schweiz
Quelle
KathTube: Schweizer Bischofskonferenz, Botschaft zum 1. August – Message de la Conférence des évêques suisses pour le 1er août 2015 (französisch)
Botschaft Abt Joseph Roduit
Zum Nachdenken über die christlichen Wurzeln des sozialen, wirtschaftlichen und politischen Lebens in der Schweiz wollen die Schweizer Bischöfe in ihrer Botschaft zum Bundesfeiertag am 1. August 2015 anregen. Verfasst hat die Botschaft in ihrem Auftrag der abtretende Abt von Saint-Maurice, Joseph Roduit, Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz.
Wie ist es mit denen, die Jesus nachfolgen?
Predigt des Bischofs nach der Grossen Prozession 2015
Münster, Juli 2015
Am Sonntag (05.07.2015) fand in Münster die Grosse Prozession statt. Im Anschluss feierte Bischof Felix Genn die Heilige Messe im St.-Paulus-Dom. – kirchensite.de dokumentiert die schriftliche Fassung seiner Predigt.
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
Heute Morgen begrüsse ich ganz besonders die Mitglieder der Tamilischen Gemeinde in unserem Bistum, die diesen Gottesdienst mit ihren Gesängen und Gebeten mitgestalten. Ich freue mich sehr und sehe dies als ein Zeichen unserer Gemeinschaft und Verbundenheit im Glauben, die über alle Grenzen von Sprachen, Völkern und Nationen übergreift.
Seien Sie herzlich willkommen!
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Vertreter des Erzbistums treffen Papst Franziskus in Ecuador
Junge Freiwillige wirkt bei Gottesdienst mit / Begegnung mit Mitarbeitern des Partnerschaftsbüros
München, (Archdiocese of Munich and Freising), zenit.org, Staff Reporter
Beim Besuch von Papst Franziskus in Ecuador von Sonntag, 5. Juli, bis Mittwoch, 8. Juli, wirken auch Vertreter der Partnerschaft mit dem Erzbistum München und Freising mit. So nimmt die 23-jährige Caroline Auer aus Farchant, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, am Dienstag, 7. Juli, um 10.30 Uhr in bayerischer Tracht an der Gabenprozession während des Gottesdienstes mit Papst Franziskus im Parque Bicentenario in der Hauptstadt Quito teil. Auer gehört zu den zwölf jungen Freiwilligen, die derzeit im Rahmen der Partnerschaft des Erzbistums mit der Kirche Ecuadors vor Ort in sozialen Projekten mitarbeiten. Am Dienstag, 7. Juli, um 16.30 Uhr treffen die Mitarbeiter des Partnerschaftsbüros in Ecuador um Priester Martin Schlachtbauer und Koordinator Alexander Sitter mit Verantwortlichen aus dem Bildungsbereich und Papst Franziskus in der Päpstlichen Katholischen Universität Ecuadors in Quito zusammen.
Bischof Charles Morerod möchte Macht abgeben
Sein Bistum Lausanne, Genf und Freiburg sei zu gross, findet Charles Morerod
Quelle: Video
Ein Gespräch mit einem Bischof, der als volksnah gilt, sein eigenes Bischof-Bier brauen lässt und auch schon an einem Tandem-Rennen durch die Freiburger Unterstadt teil.
„Mein Dienst wäre einfacher, wenn meine Diözese kleiner wäre“, sagt Bischof Charles Morerod. Heute erstreckt sich sein Bistum über das Gebiet der Kantone Waadt, Genf, Freiburg und Neuenburg, rund 700’000 Katholiken gehören dazu.
Er habe erst etwa die Hälfte der Gemeinschaften in der Diözese besuchen können. „Ich sollte mehr anwesend sein vor Ort“, findet Bischof Charles Morerod, der seit drei Jahren in diesem Amt ist. Schliesslich ist es ihm wichtig, nahe beim Volk zu sein.
Migranten und Flüchtlinge: über den Notfall hinaus
Treffen der für Migrantenpastoral zuständigen Bischöfe und Delegierten der Bischofskonferenzen Europas vom 29. Juni bis 2. Juli 2015 in Vilnius, Litauen
St. Gallen, CCEE, Staff Reporter
Wie kann die jüngste Flüchtlingsnotlage aufgefangen werden?
Wie bekämpft man den Menschenhandel?
Welche Rolle spielt die Feier der Sakramente in der Migrantenpastoral sowie die Verkündigung Christi an die Chinesen, die nach Europa ausgewandert sind?
Diese und weitere Fragen werden die für Migrantenpastoral zuständigen Bischöfe und Delegierten der Bischofskonferenzen Europas im Rahmen eines viertägigen Treffens, das vom Rat der Europäischen Bischofskonferenzen vom 29. Juni bis zum 2. Juli 2015 in Vilnius (Litauen) stattfindet, beantworten.
Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 20./21. Juni 2015
Aufruf der Kirchen und Religionsgemeinschaften zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 20./21. Juni 2015
Quelle
Als vor 25 Jahren die Berliner Mauer fiel und, als unmittelbare Folge davon, die politischen Regime des Ostblocks nacheinander zusammenbrachen, sahen Viele darin den endgültigen Beweis, dass Systeme der Unterdrückung, der Ausbeutung und der Abschottung keinen Bestand haben und dass das Gute siegt. Die emotionalen Bilder aus Berlin, die damals um die Welt gingen, zeigten, wie sich fremde Menschen umarmten, gemeinsam sangen und tanzten – vor und auf der Mauer. Dieses historische Ereignis feierte man nicht zuletzt auch als den grossen Sieg für das Menschenrecht auf Auswanderungs- und Reisefreiheit.
Heute, 25 Jahre danach, vernehmen wir deutliche Stimmen, die darauf hinweisen, die Welt seit dem Mauerfall sei zwar freier geworden, aber immer noch ungerecht und vor allem unsicherer. Die vielschichtigen Formen der weltweit herrschenden sozialen Ungerechtigkeit und Unterdrückung und der unbändige Drang der Menschen, diesen Verhältnissen zu entfliehen und bei uns Zuflucht zu finden, verdichten sich heute in den Stichworten wie „Lampedusa“, „Stacheldrahtzaun von Melilla“ und „das Massengrab Mittelmeer“.




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