Berufungen

“Ihr sollt ein Segen sein” UPDATE

“Ihr sollt ein Segen sein”: Zwölf Briefe über das Priestertum

In seinen fiktiven Briefen an die Schwestern und Brüder im Glauben erläutert Kardinal Müller die Wurzeln des Priestertums der Kirche im Neuen Testament, seine Bestimmung von Christus her und erschliesst daraus die theologische, sakramentale und pastorale Dimension des Priesters als lebendigem Gesprächspartner mit der Gegenwart. Er tritt damit selbst ein in den Dialog mit seinen Mitbrüdern wie mit den Laien, die am Allgemeinen Priestertum teilhaben. Historisch vergewissert und geistlich erschlossen ist das Buch ein positiver Zugang zum Amt, der auch kritische Anmerkungen nicht vermissen lässt.

„Ich möchte zuallererst Mut machen, die Arbeit im Weinberg des Herrn ruhig und gelassen, mit Freude und Dank zu verrichten.“

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Eine Apostolische Reise, die Grossbritannien “elektrisierte”

Der junge Katholik, der Benedikt 2010 in England begrüsste, ist heute Priester

Eine Apostolische Reise, die Grossbritannien “elektrisierte”: Vor zehn Jahren besuchte Papst Benedikt XVI. Grossbritannien

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Von AC Wimmer

London, 18. September 2020 (CNA Deutsch)

Am Morgen des 18. September 10, einem Tag, der sein Leben verändern würde, stand Paschal Uche sehr früh auf. Er musste rechtzeitig los, um durch die Sicherheitskontrollen der Veranstaltung im Zentrum von London zu kommen.

Der 21-Jährige schnappte sich die U-Bahn in der Nähe seines Wohnortes in Stratford, Ost-London, und fuhr in Richtung Westminster. Auf dem Weg dorthin sah er immer mehr junge Menschen, die in die gleiche Richtung fuhren: in Richtung eines Treffens mit Papst Benedikt XVI. nach der heiligen Messe in der Kathedrale von Westminster.

“Ich erinnere mich, dass ich in der Messe dabei war und von der Liturgie und allem, was geschah, wirklich begeistert war”, sagte Uche in einem Interview für die jüngste Ausgabe der EWTN-Sendung “Vaticano”, die sich der historischen Reise des bayerischen Papstes widmete, die viele junge Briten “elektrisierte” – also nicht nur begeisterte, sondern mit der Spannung des Glaubens förmlich auflud.

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Voranzeige Priesterweihe in Altdorf

Am Samstag, 31. Oktober 2020, um 10.30 Uhr, empfangen folgende Diakone in der Kirche St. Martin in Altdorf das Sakrament der Priesterweihe

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Voranzeige Priesterweihe in Altdorf – Am Samstag, 31. Oktober 2020, um 10.30 Uhr, empfangen folgende Diakone in der Kirche St. Martin in Altdorf das Sakrament der Priesterweihe:

Joachim Cavicchini, Seelsorgeraum Berg
Niklas Gerlach, Seelsorgeraum Altdorf
Michael Fent, hl. Mauritius in St. Moritz-Sils Maria

Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Pandemie und der beschränkten Platzzahl sind die Gläubigen gebeten, wenn möglich, den Weihegottesdienst per livestream zu verfolgen (über dem Link auf der Homepage der Pfarrei www.kg-altdorf.ch). Die Konzelebranten, welche beim Weihegottesdienst teilnehmen möchten, sind gebeten, sich vorgängig beim Pfarramt hl. Martin in Altdorf anzumelden (E-Mail: info[at]kg-altdorf.ch oder Tel.: 041 874 70 40).

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Der heilige Pfarrer von Ars – innige Freundschaft mit Christus

Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 5. August 2009

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Der heilige Pfarrer von Ars – innige Freundschaft mit Christus
Treue in Christus – Treue des Priesters

Hl. Jean-Marie Vianney, des Pfarrers von Ars

Liebe Brüder und Schwestern!

In der heutigen Katechese möchte ich kurz auf das Leben des heiligen Pfarrers von Ars eingehen und dabei einige Aspekte hervorheben, die auch den Priestern unserer Zeit als Vorbild dienen können. Gewiss unterscheidet sich unsere Zeit von der, in der er lebte, aber sie ist in vielerlei Hinsicht von den gleichen grundlegenden menschlichen und geistlichen Herausforderungen geprägt. Gestern war der 150. Jahrestag seiner Geburt zum Himmel: Am 4. August 1859, um zwei Uhr morgens, ging Johannes Maria Vianney nach Beendigung seines irdischen Lebens dem himmlischen Vater entgegen, um das Reich in Besitz zu nehmen, das seit Erschaffung der Welt für jene bestimmt ist, die treu seiner Lehre folgen (vgl. Mt 25,34). Welch grosses Fest muss im Paradies gewesen sein bei der Ankunft eines so eifrigen Hirten! Welch einen Empfang muss ihm die Schar der Kinder bereitet haben, die durch seine Arbeit als Pfarrer und Beichtvater mit dem himmlischen Vater versöhnt wurden! Ich habe diesen Jahrestag zum Anlass genommen, um das Priester-Jahr auszurufen, das bekanntlich unter dem Thema steht: »Treue Christi, Treue des Priesters«. Von der Heiligkeit hängt die Glaubwürdigkeit des Zeugnisses und letztlich auch die Wirkkraft der Sendung eines jeden Priesters ab.

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Feierliche Profess an Mariä Himmelfahrt

Feierliche Profess an Mariä Himmelfahrt (03.08.2020)

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360.Stift Heiligenkreuz

Am Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, dem Patroziniumsfest unserer Abteikirche, 15. August um 15 Uhr, legen unsere Mitbrüder Frater Zacharias Greilinger und Frater Leopold Schwaller ihre Feierliche Profess in die Hände unseres Abtes Maximilian ab. Nach dem Noviziat und drei Jahren der zeitlichen Profess versprechen sie klösterlichen Lebenswandel, Gehorsam und Stabilität “usque ad mortem” – bis zum Tod. Frater Zacharias, Jahrgang 1978 wuchs in Wien auf. Frater Leopold, geboren 1986, stammt aus Mollram in der von unserer Gemeinschaft

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Italien – Pater Antonio Ugenti ist tot

Italien – Pater Antonio Ugenti ist tot: Er leitete von 1993-1994 den Fidesdienst

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Rom, Fidesdienst, 30. Juli 2020

Am Abend des 27. Juli starb im Krankenhaus Umberto I. in Rom Pater Antonio Ugenti von der Gesellschaft des heiligen Pauus (SSP), der von 1993 bis 1994 den Fidesdienst leitete. Im März war er positiv auf Covid-19 getestet worden. Pater Ugenti wurde am 25. August 1945 in Toritto (Bari) geboren, trat 1956 in die Gesellschaft des heilige Paulus ein und wurde am 28. Juni 1973 zum Priester geweiht.
Der dynamische Ordensmann war ein begeisteter Journalist: Er hinterlässt 102 Publikationen verschiedener Art, darunter unzählige Artikel für die Zeitschriften der Gesellschaft des heiligen Paulus und andere kirchliche Magazine. Ausserdem unterrichtete er an drei Gymnasien Religion, arbeitete mit dem Päpstlichen Kulturrat zusammen und war Kaplan in der Niederlassung der römischen Universität La Sapienza in Pomezia bei Rom.

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+P. Dr. Norbert Stigler, Parte

„Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.“ Ps 121,1f

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Marriage Encounter Österreich
Zwei Ordensmänner bei tragischen Unfällen verstorben
“Autobahnpater” Wolfram Hoyer bei Verkehrsunfall gestorben

„Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.“ Ps 121,1f. Mit tiefer Trauer im Herzen, aber voll Hoffnung auf die Auferstehung geben wir bekannt, dass unser Mitbruder

Konsistorialrat Prof. P. Dr. Norbert Anton Stigler OCist geb. 13. Mai 1942 – gest. 30. Juli 2020

Pfarrer in Sulz im Wienerwald Dekan em. und Pastoralprofessor em. der Hochschule Heiligenkreuz am späten Vormittag des 30. Juli als erfahrener Alpinist in den Sextner Dolomiten (Südtirol) beim Bergwandern 70 Meter abgestürzt und tödlich verunglückt ist. Sein plötzlicher Tod erschüttert alle, die P. Norbert gekannt haben und ihm nahestanden: seine Angehörigen, seine Pfarrgemeinde Sulz, in der er noch aktiver Pfarrer war, seine Mitbrüder im Stift Heiligenkreuz, Lehrende und Studierende der Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz, seine vielen Bergfreunde und nicht zuletzt die Mitarbeiter/innen von Marriage Encounter und Ungezählte, die zu P. Norbert ein freundschaftliches Verhältnis hatten. Denn Pater Norbert war ein zu tiefst dankbarer Mensch, der immer für alle ein offenes Ohr hatte und nie aufdringlich, sondern einfühlsam von der Liebe Gottes sprach, gerne in Dankbarkeit Feste feierte, sowie viele animieren konnte, sich auch für andere in verbindender Liebe einzusetzen.

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