Berufungen

Abschied von P. Hagenkord

‘Er ging zu früh. Viel zu früh’

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Jesuitenpater Bernd Hagenkord gestorben
P. Hagenkord erkrankt: nicht mehr Begleiter bei Synodalem Weg

Er ging zu früh. Viel zu früh. Pater Hagenkord – für uns, seine langjährigen Mitarbeiter, einfach “Bernd” – hätte der Kirche, seinem Orden, uns allen noch so viel geben können. Es ist grausam, wie ihn jetzt der Krebs innerhalb weniger Monate zugrunde gerichtet hat. Wir sind fassungslos über den jähen Tod dieses faszinierenden Menschen, den nicht nur ein messerscharfer Verstand auszeichnete, sondern auch ein grosses Herz.

Cool: So kam er mir anfangs vor, als er nach Rom kam, um die Leitung unseres deutschsprachigen Programms von Radio Vatikan zu übernehmen. Jeans, T-Shirt, Dreitagebart – ein perfekt getarnter Jesuit. Einer, der den Kleriker nicht auf Schritt und Tritt raushängen lässt. Der passt zu uns, das dachte ich damals. Cool, und ein bisschen kühl. Kein Freund grosser Worte oder Gefühlsaufwallungen. Ein sehr guter Zuhörer, mit der warmen Stimme eines Jazzmusikers.

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Myanmar – Salesianer Don Boscos weihen sechs neue Priester

Myanmar – Salesianer Don Boscos weihen sechs neue Priester: “Sie sollen in der Krise gute Hirten sein”

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Myanmar: Dankbarkeit für Appell des Papstes
Myanmar: Spende an päpstlichen Corona-Hilfsfonds
Myanmar: Bürger versammeln sich zu gewaltlosen Protesten im Zeichen des zivilen Ungehorsams

Mandalay , Fidesdienst, 25. Juni 2021

“Die Weihe von sechs neuen Priester der Salesianer Don Boscos ist ein grosses Geschenk und ein Grund zur Hoffnung für das Land. Die Aufgabe eines jeden von ihnen ist es, das Evangelium zu verkünden und zu leben und in dieser Zeit der Krise

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Myanmar: Kardinal Bo beklagt Zugangsbeschränkungen zu Sauerstoff

Kardinal Charles Bo kritisiert Restriktionen beim Zugang zu Sauerstoff für schwerkranke Corona-Patienten in Myanmar

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Myanmar: Kardinal Bo sorgt sich

Kardinal Charles Bo kritisiert Restriktionen beim Zugang zu Sauerstoff für schwerkranke Corona-Patienten in Myanmar. “Sauerstoff, der in der Luft frei verfügbar ist, wurde plötzlich zu einem kostbaren Gut, für das die Menschen in Myanmar Tag und Nacht Schlange stehen”, twitterte der Erzbischof von Yangon am Samstag.

“Wie vielen Problemen mussten wir uns in den letzten fünf Monaten bereits stellen? Enorm vielen! Wir sehen uns diesen Hauptherausforderungen gegenüber: Covid, Konflikten und dem Kollaps der Wirtschaft.”

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Brüder der seligsten Jungfrau Maria vom Berg Karmel

Schreiben von Benedikt XVI. an den Generalprior des Ordens der Brüder der Seligsten Jungfrau Maria vom Berg Karmel – Anlässlich des 800. Jahrestages der Übergabe der “Formula Vitae”

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Albrecht von Jerusalem

An den hochwürdigen Pater JOSEPH CHALMERS Generalprior des Ordens der Brüder der seligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel

Ich freue mich zu erfahren, dass dieser alte und ehrwürdige Orden sich darauf vorbereitet, im September sein Generalkapitel abzuhalten. Anlass ist der 800. Jahrestag der Übergabe durch den hl. Albert, Patriarch von Jerusalem (1205– 1214), der »formula vitae«, an der sich die lateinischen Eremiten orientierten, die sich »beim Brunnen auf dem Berg Karmel« (Karmelregel, 1) niederliessen. Von seiten der Kirche war das die erste Anerkennung dieser Gruppe von Männern, die alles verlassen hatten, um in der Nachfolge Jesu Christi zu leben und die erhabenen Vorbilder der allerseligsten Jungfrau Maria und des Propheten Elija nachzuahmen. Der kirchenrechtliche Weg wurde durch einige Revisionen abgeschlossen, auf die im Jahre 1247 die Approbation der Regel durch meinen Vorgänger, Papst Innozenz IV., erfolgte.

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“Wir sind nicht bedeutender als unsere Väter”

In Le Barroux, nahe Avignon, kann sich die Benediktiner-Gemeinschaft, die Dom Gérard Calvet im Zeichen der strengen Beachtung der Regel der Liebe und der liturgischen Tradition der Kirche gegründet hat, seit vierzig Jahren einer grossen Blüte erfreuen

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Le Barroux
Kardinal Müller: – “Wir beten, dass Sie ein guter Mönch und Priester werden nach dem Herzen Jesu”
KathTube: Kard. Müller weiht Jean de Franclieu OSB in Benediktinerabtei Sainte-Madelaine von Le Barroux zum Priester – Messe im ausserordentlichen Ritus

Von Giovanni Ricciardi

Von den Fenstern des Klosters Le Barroux aus betrachtet, mutet der Himmel der Provence an wie eine gigantische hellblaue Fahne, die im Wind weht. Der Mistral setzt ihr mitunter gewaltig zu: an manchen Wintertagen kann die Windstärke in den Bergen stolze 300Stundenkilometer erreichen. Den Olivenbäumen und den Weinstöcken scheint das nichts auszumachen; die Vegetation besteht grösstenteils aus Zypressen und anderen niedrig wachsenden mediterranen Pflanzen. Gegen den Himmel zeichnet sich das dunkle Bergmassiv des Mont Ventoux ab. Hier wagte Francesco Petrarca am Karfreitag des Jahres 1336 mit seinem Bruder Gherardo seine abenteuerliche Berg-Besteigung. Dem Augustiner-Freund Dionigi aus Borgo San Sepolcro, der ihn zum Lesen der Bekenntnisse inspiriert hatte, schilderte er den berühmten “Aufstieg” später in einem Brief. Kurz vor Erreichen des Gipfels rief der Dichter seinem Bruder Gherardo die Passage des 10. Buches in Erinnerung, in der Augustinus schreibt: “Und es gehen die Menschen, zu bestaunen die Gipfel der Berge und die ungeheuren Fluten des Meeres, die weit dahinfliessenden Ströme und die Kreisbahnen der Gestirne, und haben nicht Acht ihrer selbst.”

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An die Mitglieder der Gemeinschaft “Serra International”

Ansprache von Johannes Paul II. – An die Mitglieder der Gemeinschaft “Serra International”

Donnerstag, 7. Dezember 2000

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Apostelgräber
Das einzige Apostelgrab auf deutschem Boden und der Schauplatz eines Konzils
Petrus-Reliquien erstmals zu sehen
Erzbischof Msgr. Justin Francis Rigali

Liebe Mitglieder von “Serra International”!

1. Es ist mir eine Freude, gemeinsam mit euch diesen eindrucksvollen geistigen Augenblick anlässlich eurer Heiligjahrwallfahrt zu den Apostelgräbern zu erleben.

Begrüssen möchte ich Msgr. Justin Francis Rigali, den Erzbischof von Saint Louis, und ich möchte ihm für die herzlichen Worte danken, die er in eurem Namen an mich gerichtet hat. Euch allen, die ihr aus aller Herren Länder hierhergekommen seid, gilt mein Gruss.

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Predigt von Papst Benedikt XVI.

Vesper zum Beginn des Studienjahres der Päpstlichen Universitäten von Rom

Quelle
Do. 
Umsonst habt ihr empfangen
Kathpedia – Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Kirche in Not – Rosenkranz
Serra International

Predigt von Papst Benedikt XVI. – Vesper zum Beginn des Studienjahres der Päpstlichen Universitäten von Rom
Petersdom, Kathedra-Altar, Freitag, 4. November 2011

Verehrte Brüder,
liebe Brüder und Schwestern!

Es ist mir eine Freude, diese Vesper mit euch, der grossen Gemeinschaft der römischen Päpstlichen Universitäten, zu feiern. Ich begrüsse Kardinal Zenon Grocholewski und danke ihm für die freundlichen Worte, die er an mich gerichtet hat, und vor allem für den Dienst, den er als Präfekt der Kongregation für das Katholische Bildungswesen leistet, mit Unterstützung des Sekretärs und der anderen Mitarbeiter. An sie sowie an alle Rektoren, Professoren und die Studenten richte ich meinen herzlichsten Gruss.

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