Papst trauert um verstorbenen Kardinal Rauber
Mit Trauer hat Papst Franziskus die Nachricht erhalten, dass Gott “seinen Diener” Kardinal Karl-Josef Rauber “aus dieser vergänglichen Welt in die Ewigkeit gerufen hat”. Das schreibt der Papst in einem Beileidstelegramm an den Mainzer Bischof Peter Kohlgraf. Kardinal Rauber ist vor drei Tagen in seiner Heimat verstorben
Quelle
D: Kardinal Karl-Josef Rauber gestorben – Vatican News
Kardinal Karl-Josef Rauber ist tot (catholicnewsagency.com)
Sein priesterliches und bischöfliches Leben sei besonders geprägt gewesen “vom Dienst für den Nachfolger Petri”, “dem immerwährenden, sichtbaren Prinzip und Fundament für die Einheit”, zitierte der Papst aus Lumen gentium. So habe der Verstorbene sowohl an der Römischen Kurie als auch in verschiedenen Teilen der Welt als Apostolischer Nuntius “hingebungsvoll für die Einheit des Volkes Gottes wirken” können.
Heilige Messe mit Priesterweihe – Chur *UPDATE
Priesterweihe von Adrian Klima und Ernst Niederberger | Bistum Chur (bistum-chur.ch)
*Für das Bistum Chur wurden heute zwei Priester geweiht: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Priesterweihe von Ivan Šarić am Hochfest Verkündigung des Herrn, 25. März 2023, 10 Uhr – YouTube
*Ivan Saric zum Priester geweiht: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Und alles drängt zum Altar
Nicht konservative Klerikale, sondern der Synodalismus im deutschen Sprachraum hat bewiesen: Der hauptamtliche Laie in der Seelsorge war ein Irrweg. Gastkommentar von Martin Grichting

Quelle
Hl. Pfarrer von Ars
Eucharistie (670)
Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester (vatican.va)
Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde (vatican.va)
Hl. Erzengel Michael (36)
Chur, kath.net, 25. März 2023
Die Motive, Laien Theologie studieren zu lassen und sie neben den Priestern hauptamtlich in der Seelsorge der Pfarreien einzusetzen, waren nach dem II. Vatikanischen Konzil verschieden. Einige Bischöfe und Theologen dachten, dies sei eine dem jüngsten Konzil entsprechende Initiative zur Förderung der Sendung der Laien. Andere sahen in den Laientheologen willkommenen Ersatz beim sich abzeichnenden Rückgang von Priesterweihen. Und dann gab es nicht zuletzt jene, die mit der Einführung hauptamtlicher “Laiendienste” das Ziel verfolgten, den Zölibat auszuhebeln und das Frauenpriestertum vorzubereiten.
Ist der Unglaube im innersten der Kirche angekommen? (Red.)
Das Schweineherz symbolisiert, dass der Unglaube im Innersten der Kirche angekommen ist! *UPDATE
Quelle
Pfarrer Ignaz Steinwender über die Freiheit und den Glauben in der Corona-Krise – YouTube
Schweineherz-Kondom fordert Gott heraus | Kongregation der Herz Jesu Franziskaner (corjesu.info)
*Proteste erfolgreich – Bischof Glettler lässt Schweine-Herz-Kondom-Fastentuch abhängen!
Ein Gastkommentar von Dechant Ignaz Steinwender zum “Schweineherz-Kondom”-Bild von Bischof Glettler in Innsbruck
Innsbruck – kath.net, 21. März 2023
Gegenwärtig gibt es eine Diskussion über das Bild eines Fastentuches in der Spitalskirche im Zentrum von Innsbruck. Da wird ein eingeschnürtes Schweineherz auf dem Hochalter, oberhalb des Tabernakels, dargestellt!
Was soll man als Katholik in diesem Zusammenhang bedenken.
P. Wallner: Nicht jeder Beruf in Kirche ist Berufung
Der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich (Missio), Pater Karl Wallner, spricht sich dagegen aus, jeden “Beruf” in der Kirche als geistliche “Berufung” zu betrachten. Laien und Gottgeweihte bräuchten ein gutes “Füreinander”, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ständen sollten aber nicht eingeebnet werden, so Wallner in einem Beitrag für die aktuelle “welt & kirche”-Beilage der katholischen Wochenzeitung “Die Tagespost”
Eine Berufung zum Ordensstand und zum Priestertum sei etwas “zutiefst Besonderes”, da sie folglich zu einer sehr spezifischen kirchlichen Lebensform führe, erläuterte Wallner.
Für den bekannten Zisterzienserpater aus dem Stift Heiligenkreuz ist die Verschiedenheit der kirchlichen Berufe und Berufungen positiv, auch wenn diese heute grundsätzlich im Verdacht stehe, “falsch und böse” zu sein, wie Wallner schreibt. “Dass wir auch schon in der Kirche begonnen haben, Verschiedenheit herunterzuspielen, zeigt sich daran, dass der Begriff ‘Berufung’ oft so verwendet wird, als handle es sich dabei um eine gleichmäßige Lautsprecherbeschallung aller Gläubigen”, so der Ordenspriester.


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