Badde Paul

Heilige Rita von Cascia *UPDATE

Nonne, Mystikerin, Frau der Kirche: Die heilige Rita von Cascia

Quelle
Heiligenlexikon
Rita von Cascia: Ehefrau wider Willen
Heilige und Propheten (1628)

Von Paul Badde / EWTN.TV

Vatikan, 22. Mai 2020 (CNA Deutsch)

Die heilige Rita von Cascia, der die Kirche heute an ihrem Todestag gedenkt, dem 20. Mai 1447, war eine Nonne und Mystikerin. Sie wurde um das Jahr 1370 in Roccaporena bei Cascia in Umbrien geboren.

Rita wurde gegen ihren Willen zur Ehe gezwungen. Nach 18 Ehejahren wurde ihr gewalttätiger Mann ermordet. Die beiden Söhne schworen Blutrache, Rita betete, dass sie lieber sterben sollten als zu Mördern werden. Beide starben bei einer Seuche. Rita wollte nun als Augustiner-Eremitin in Cascia ins Kloster eintreten, wurde aber abgewiesen. Die Überlieferung berichtet, dass daraufhin Johannes der Täufer, Augustinus und Nikolaus von Tolentino in einer nächtlichen Vision der Rita erschienen und sie zur Klosterpforte führten, worauf sie eingelassen wurde. Sie führte nun ein Leben in strengster Entsagung und Busse.

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Abendland und Heiligland

Das Bonmot von Theodor Heuss, dass das Abendland auf drei Hügeln ruhe: dem Golgatha, der Akropolis in Athen und dem Kapitol in Rom, fällt immer noch hin und wieder in politischen Sonntagsreden

Quelle
Abendland – Die Geschichte einer Sehnsucht
Abendland
Heiliges Land

29. November 2020

Das Bonmot von Theodor Heuss, dass das Abendland auf drei Hügeln ruhe: dem Golgatha, der Akropolis in Athen und dem Kapitol in Rom, fällt immer noch hin und wieder in politischen Sonntagsreden. Dass also das römische Rechtsempfinden, die griechische Philosophie und das Christentum Fundament von allem sei, was uns als Europäer ausmache. Das habe ich schon als Schüler gern geglaubt und glaube es immer noch, auch wenn ich mir nicht mehr sicher bin, was die europäischen Staatenlenker von diesem Glauben noch teilen.

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Auf ein Wiedersehen – und vergelt’s Gott, lieber Paul Badde

Der katholische Fernsehsender EWTN trauert um Paul Badde. Der bekannte Journalist und Autor arbeitete seit 2013 für EWTN

Quelle
Paul Badde, ein bekannter Gelehrter und Popularisator des Heiligen Gesichts, starb in Manoppello – Gemeinde Manoppello (Übersetzung)
“Am Ende wartet Gott”: Pater Recktenwald über Wahrheit, Moral und Vernunft

Von Martin Rothweiler

17. November 2025

Der katholische Fernsehsender EWTN trauert um Paul Badde. Der bekannte Journalist und Autor arbeitete seit 2013 für EWTN. Er verstarb am 10. November nach schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren in Manoppello in den italienischen Abruzzen. Nun hat er seine letzte Ruhestätte in unmittelbarer Nähe der Kirche gefunden, die das “Volto Santo”, das “Heilige Antlitz“, birgt, das er so sehr verehrte.

Nach seiner journalistischen Karriere bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Zeitung “Die Welt” sowie über sein vielfältiges publizistisches Werk als Autor hinaus entdeckte Badde bei EWTN das Bewegtbild für sich als neuen kreativen Weg der Vermittlung von Wirklichkeit. Immer wieder sprach er vom “Iconic Turn”, von der Wende hin zur verstärkten Bedeutung von Bildern in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft.

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Steine und Perlen – Der Rosenkranz im Heiligen Land

Der Rosenkranz betrachtet das Leben Jesu Christi immer wieder neu mit den Augen seiner Mutter

Quelle – Videos

Der Rosenkranz betrachtet das Leben Jesu Christi immer wieder neu mit den Augen seiner Mutter. Genau diesem Blick folgt Paul Badde in seinen einzigartigen Rosenkranz-Filmen, an den heiligen Stätten in Nazareth, Jerusalem und Bethlehem, auf den Hügeln und in den Tälern Judäas und Galiläas entlang der 20 Geheimnisse des katholischsten aller Gebete. Weiterlesen

Zum Tod von Paul Badde: Hau rein, Kapelle!

Nun werden sie doch alle dorthin kommen, wo er sie immer haben wollte

Quelle
Vatican Magazin
Wiederentdecker des Antlitzes Jesu: Paul Badde (1948-2025)

Von Rudolf Gehrig

Manoppello – Samstag, 15. November 2025

Nun werden sie doch alle dorthin kommen, wo er sie immer haben wollte. Einige waren bereits in der Vergangenheit dort. Vielleicht aus Neugier, aus Gutmütigkeit, aus alter Freundschaft – oder einfach nur, weil Paul sie nicht in Ruhe ließ. Er konnte hartnäckig sein bis zur Penetranz, energisch bis zum Steine-Erweichen, emotional bis zum Pathos. Und nun ist er verstorben.

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Verstorben in Manopello: Paul Badde ist tot *UPDATE

Der katholische Autor verstarb im Alter von 77 Jahren im italienischen Manoppello. “Vatican-magazin”-Chefredakteur Bernhard Müller würdigt Badde als “meisterhaften” Schreiber

Quelle
Maria Advocata zieht Besucher in ihren Bann | Die Tagespost
Journalist und Buchautor Paul Badde nach langer Krankheit gestorben
Katholischer Journalist Paul Badde verstorben – Vatican News
Unter dem Kreuz PDF
Paul Badde (96)
*Paul Badde, ein bekannter Gelehrter und Popularisierer des Heiligen Antlitzes, starb in Manoppello – Gemeinde Manoppello
Wiederentdecker des Antlitzes Jesu: Paul Badde (1948-2025)

10.11.2025

Meldung

Der Journalist und Buchautor Paul Badde ist tot. Er verstarb im Alter von 77 Jahren an seinem Sehnsuchtsort Manoppello in den italienischen Abruzzen nach langer Krankheit. Als Autor vieler Bücher, zuletzt über die Advocata-Ikone im römischen Rosenkranz-Kloster am Monte Mario, war er einem weiten katholischen Publikum sehr bekannt.

Weit über katholische Kreise hinaus bekannt

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Johannes Paul II.: Eine Passion *UPDATE

Mit nicht endenwollendem Applaus reagierten Zehntausende am Abend des 2. April 2005 auf dem Petersplatz auf die Todesnachricht von Johannes Paul II.

Bildhaftes Erleben in Todesnähe
*R.I.P. Paul Badde!

Mit nicht endenwollendem Applaus reagierten Zehntausende am Abend des 2. April 2005 auf dem Petersplatz auf die Todesnachricht von Johannes Paul II. Seit Tagen hatten sie da dicht an dicht unter seinem Fenster gewartet, wo in diesem Moment plötzlich alle Fenster hoch oben im Apostolischen Palast hell auf­leuchteten. Der Sonntag der Barmherzigkeit war angebrochen, den er selbst in den Kalender eingefügt hatte. Ein grosser Künstler war gestorben, ein Michelangelo des Gebets, der in den Jahren zuvor die ganze Welt in die Kunst des Sterbens eingeführt hatte.

Es waren diese Jahre, in denen Paul Badde den Papst aus Polen als Nachbar mit Berichten und Momentaufnahmen begleitete. Baddes damalige Texte erinnern heute daran, dass Johannes Paul uns als Heiliger des Ewigen Lebens vorausgegangen ist ins Haus des Vaters. Dort wartet er nun beim Dreieinigen Gott mit allen Heiligen und mit Maria und Josef, dem Patron der Sterbenden, auf uns.

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