Kuba
Kuba: Internet-Revolution dank Papstbesuch
Quelle
Papstreise USA und Kuba
Eine kleine Internet-Revolution auf der Karibikinsel: Zum bevorstehenden Papstbesuch hat die kubanische Regierung eine neue Internetseite online gestellt sowie mehrere Accounts in den sozialen Netzwerken. Dies ist bemerkenswert, weil der Internetzugang auf Kuba bisher sehr beschränkt ist.
Das kubanische Aussenministerium kündigte am Montag an, eine Internetseite mit dem Titel „Papst Franziskus auf Kuba“ online zu stellen. Die weiteren Konten zum selben Thema wurden auf Twitter, Facebook, Youtube, Flickr und Google+ eingestellt.
„An Johannes Paul II. anknüpfen“
Ein Gespräch mit Pfarrer Gerald Murray, der in New York die für die UNO zuständige Pfarrei der Heiligen Familie leitet
Die Tagespost, 16. September 2015
Pfarrer Murray, nächste Woche wird der Papst in den USA erwartet. Was für eine Kirche heisst ihn da willkommen?
Nun, es ist eine Übergangsphase für die katholische Kirche in den Vereinigten Staaten. Denn die grosse spanische Einwanderung der letzten Jahrzehnte hat die Kirche lateinamerikanischer gemacht. Das hängt natürlich sehr vom jeweiligen Teil des Landes ab. Aber es gibt viele Gemeinden, die vor dreissig Jahren keine hispanischen Mitglieder hatten und jetzt viele haben. Das verändert natürlich die katholische Kirche in unserem Land. Sie bringen eine starke katholische Identität mit und sind der Kirche eng verbunden.



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