Kanada
Keine Massengräber gefunden – kanadische Regierung stellt Suche bei katholischen Schulen ein
Quelle
Was hat es mit den umstrittenen katholischen “Residential Schools” in Kanada auf sich?
Wo sind die toten Kinder von Kamloops? (2) | FSSPX Aktuell
Kanada: Suche nach Massengräbern bei Kirchen-Schulen eingestellt – Vatican News
Nach drei Jahren Suche und Kosten von 216,5 Millionen Dollar konnte keine einzige menschliche Leiche gefunden werden – Diese Fakenews führten zu Brandstiftungen und schwerem Vandalismus an über 100 kanadischen Kirchen
Ottawa, kath.net/jg, 6. März 2025
Die kanadische Regierung hat die Suche nach angeblichen Massengräbern bei früheren katholischen Internatsschulen für indigene Kinder eingestellt, nachdem kein einziges Grab gefunden werden konnte, berichtet der Catholic Herald.
Als aufgrund von Bodenradaraufnahmen auf dem Gelände der Kamloops Indian Residential School in Kamloops (British Columbia) Hinweise auf angebliche Gräber von 215 Kindern gefunden wurden, richtete die kanadische Regierung eine eigene Kommission für die Untersuchung angeblicher Misshandlungen und Todesfälle indigener Kinder in den Schulen ein.
Transatlantische Entfremdung
Europäer und Briten bringen Donald Trump eine Niederlage in der UN-Vollversammlung bei, doch im Sicherheitsrat lassen sie ihn siegen. Der Dissens ist offensichtlich
25.02.2025
Eine weithin als “moskaufreundlich” gedeutete Resolution der US-Regierung unter dem Titel “Der Weg zum Frieden” ist in der UN-Vollversammlung gescheitert, im UN-Sicherheitsrat dagegen verabschiedet worden. Das sagt viel über alle beteiligten Akteure aus: über die Vereinten Nationen und ihren exklusivsten Klub, den Sicherheitsrat, über die diplomatischen Akteure auf dieser Weltenbühne und über den Atlantik, der augenscheinlich immer breiter und tiefer wird.
Das Regime in Nicaragua greift den Vatikan an
Nach dem Interview von Bischof Rolando Álvarez erklärten Daniel Ortega und Rosario Murillo, dass der Vatikan keine Bischöfe in Nicaragua ernennen dürfe. Gegenwind kommt vom Europaparlament
19.02.2025
Nicaraguas diktatorischer Präsident Daniel Ortega und seine Ehefrau Rosario Murillo haben ihre Aussagen gegen den Vatikan verschärft. In einer offiziellen Erklärung beschuldigten sie den Heiligen Stuhl, “die höchsten Gesetze und Normen” Nicaraguas zu verletzen. Dies ist ein weiterer Schritt in ihrer Eskalation gegen die katholische Kirche, die bereits Verfolgungen, Inhaftierungen und Verbannungen von Priestern, die Konfiszierung von Kircheneigentum sowie Beleidigungen gegen Papst Franziskus umfasst.
Franziskus stärkt US-Bischöfen den Rücken
Sorge um Migrationspolitik: Franziskus stärkt US-Bischöfen den Rücken
Quelle
US-Bischöfe müssen 50 Mitarbeiter in Flüchtlingshilfe entlassen
Franziskus schreibt US-Bischöfen: In Sorge über Migrationspolitik – Vatican News
Katholischer US-Vizepräsident Vance betont Bedeutung von Religionsfreiheit
11.02.2025
Meldung
In der Einwanderungsfrage stehen sich die katholischen US-Bischöfe und der neue Präsident Donald Trump bislang unversöhnlich gegenüber. Aus ihrer Kritik am verschärften migrationspolitischen Kurs der republikanischen Regierung machen die amerikanischen Oberhirten keinen Hehl. Nun erhalten sie Unterstützung aus Rom: In einem Brief an die US-Bischofskonferenz äußert sich Papst Franziskus besorgt über die strikte Politik der Trump-Regierung, insbesondere die geplanten Massenabschiebungen illegaler Migranten.
Trumps Strategie für den amerikanischen Kontinent
Die neue US-Regierung richtet ihren Fokus nicht nur auf Mexiko, sondern auch auf Kuba, Venezuela und Nicaragua. Ein Mann im Rampenlicht: Außenminister Marco Rubio
08.02.2025
Anfang 2025 haben sich die diplomatischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und den autoritären Regimen in Kuba, Nicaragua und Venezuela verschärft. Ausgelöst wurden sie durch eine scharfe Äußerung von US-Außenminister Marco Rubio, der diese Länder bei einer Pressekonferenz in Costa Rica als “Feinde der Menschheit” bezeichnete. Rubio, ein prominenter Kritiker autoritärer Regime und ehemaliger Senator aus Florida, dessen Eltern aus Kuba einwanderten, machte die drei Länder für die Migrationskrise in der westlichen Hemisphäre verantwortlich und argumentierte, ihre gescheiterten politischen Systeme würden Menschen zur Flucht zwingen.
Trump will “antichristliche Vorurteile” beseitigen
Neue “Task Force”: Trump will “antichristliche Vorurteile” beseitigen
07.02.2025
Meldung
Bereits im Wahlkampf hatte der amtierende US-Präsident Donald Trump angekündigt, den christlichen Glauben und die Religionsfreiheit in den USA wieder stärken zu wollen, nun werden die Wahlkampfversprechen offenbar konkret: Am Donnerstag gab Trump im Rahmen des traditionellen, überparteilichen “National Prayer Breakfast” in Washington bekannt, eine “Task Force” ins Leben zu rufen, die “antichristliche Vorurteile beseitigen” solle. Die Leitung solle Pam Bondi übernehmen, die Trumps auch als Justizministerin in sein Kabinett berufen hat.
Neueste Kommentare