Ablass

Papst: “Barmherzigkeits-Brutstätten” statt Nester des Hasses

In der Audienzhalle hat Franziskus an diesem Donnerstagmittag zu den Teilnehmern des von der Apostolischen Pönitentiarie geförderten Kurses des Internen Forums gesprochen. Er betonte die Notwendigkeit, dass auch im Hinblick auf das Heilige Jahr 2025 die Beichtstühle immer mit Priestern besetzt sein müssten, die bereit sein sollten, die Bußgänger großherzig aufzunehmen

Quelle
An Teilnehmer am Kurs über das Forum Internum, der von der Apostolischen Pönitentiarie veranstaltet wurde – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Vatikan: Neuer Cheftheologe für die Beicht-Behörde – Vatican News
Vatikan: Seminar über das “Sakrament der Freude” für Laien – Vatican News
Papst Franziskus: Beichte ist Verwirklichung der Liebe Gottes – Vatican News

Mario Galgano – Vatikanstadt

Jeden ohne Vorurteile aufnehmen, den Brüdern und Schwestern mit dem Ohr des Herzens zuhören, großzügig die Vergebung Gottes verteilen, die Verfügbarkeit der Beichtstühle auch im Hinblick auf das bevorstehende Heiligen Jahr 2025 garantieren: Dies war der Kern der Ansprache von Papst Franziskus an die Teilnehmer des 33. Kurses des Internen Forums, der von der Apostolischen Pönitentiarie vom vergangenen Montag bis zum 24. März organisiert wurde. Die Kursteilnehmer wurden an diesem Donnerstag vom Papst in Audienz empfangen.

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Abends auf dem Friedhof

Ein Friedhofsgespräch zwischen Eltern und Kindern bietet eine wunderbare Möglichkeit, über die menschliche Seele und das ewige Leben zu sprechen

Quelle
Der “Gnaden-Rollstuhl” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Arme Seelen: Diverse Beiträge

Gott liebt auch die Tiere: Tiergeschichten eines Bischofs

Angela Richter, 3.11.1011

Anfang November, es ist bereits dunkel. Auf den Gräbern leuchten die an Allerheiligen aufgestellten Kerzen. Vielleicht besucht man die Gräber der Großeltern. Nach einem Gebet für die Verstorbenen mag sich in dieser stimmungsvollen Atmosphäre ein Gespräch zwischen Eltern und Kindern entwickeln. Erfahrungsgemäß ist das kindliche Interesse an den Themen rund um “die letzten Dinge” des Menschen sehr groß und die besondere Stimmung auf dem Friedhof bietet einen hilfreichen Rahmen. Ein solches Gespräch wird sich ganz individuell entfalten, lässt sich aber lenken, wenn man sich vorher Gedanken gemacht hat, welche Inhalte man gerne ansprechen möchte. 

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Allerseelenablass

Ein Heiliger zu sein bedeutet, nahe bei Gott, in seiner Familie zu leben!

24. Juli 2022 – Grosselterntag – vollkommener Ablass *UPDATE

Vatikan bietet vollkommenen Ablass für Besuche älterer Menschen am “Grosselterntag”

Papst gewährt Ablass zum Welttag der Grosseltern
Apostolische Pönitentiarie (vatican.va)
Apostolische Pönitentiarie – Kathpedia
Pönitentiarie
*’Verlass mich nicht, wenn meine Kräfte schwinden’ (Ps 71,9)
Papst: “Vom Lehramt des Alters lernen”

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt, 31. Mai 2022 (CNA Deutsch)

Der Vatikan hat am Montag bekannt gegeben, dass Katholiken einen vollkommenen Ablass erhalten können, wenn sie am zweiten Welttag für Großeltern und ältere Menschen eine ältere Person besuchen.

Das berichtet die “Catholic News Agency”, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.

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Schreiben von Papst Franziskus an Mons. Rino Fisichella zum Heiligen Jahr 2025

Das Jubiläumsjahr war in der Kirche immer ein Ereignis von grosser geistlicher, kirchlicher und sozialer Bedeutung

Quelle
Jahr des Glaubens
Heiliges Jahr 2025 – Pilger der Hoffnung
Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Kathpedia
Heiliges Jahr

Schreiben von Papst Franziskus an Mons. Rino Fisichella zum Heiligen Jahr 2025

An den lieben Bruder
Erzbischof Rino Fisichella
Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung

Das Jubiläumsjahr war in der Kirche immer ein Ereignis von grosser geistlicher, kirchlicher und sozialer Bedeutung. Seit Bonifaz VIII. im Jahre 1300 das erste Heilige Jahr einführte – mit einem hundertjährigen Rhythmus, der später nach biblischem Vorbild auf fünfzigjährigen Abstand und dann auf fünfundzwanzig Jahre festgelegt wurde –, hat das gläubige Volk Gottes diese Feierlichkeit als ein besonderes Gnadengeschenk gelebt, gekennzeichnet durch die Vergebung der Sünden und insbesondere durch den Ablass, den vollen Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes. Die Gläubigen schöpfen, oft am Ende einer langen Pilgerreise, aus dem geistlichen Schatz der Kirche, indem sie durch die Heilige Pforte schreiten und die Reliquien der Apostel Petrus und Paulus verehren, die in den römischen Basiliken aufbewahrt werden. Millionen und Abermillionen von Pilgern haben im Laufe der Jahrhunderte diese heiligen Stätten erreicht und somit den Glauben aller Zeiten lebendig bezeugt.

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Allerseelen in Rom

Allerseelen in Rom: Papst Franziskus feiert heilige Messe auf Soldatenfriedhof

Quelle
Italien: Vor 75 Jahren Schlacht von Montecassino

Gebet in der Krypta unter dem Petersdom — Ablass im Monat November gewährt

Von AC Wimmer, Courtney Mares und Hannah Brockhaus

Rom, 2. November 2021 (CNA Deutsch)

Papst Franziskus hat zu Allerseelen einen Soldatenfriedhof in Rom besucht und eine Messe für die verstorbenen Gläubigen gefeiert. Anschliessend betete der Pontifex an den Gräbern seiner Vorgänger in der Krypta unter dem Petersdom.

Während seines live übertragenen Aufenthalts auf dem französischen Militärfriedhof am 2. November ging der Papst an Reihen von Gräbern vorbei und hielt immer wieder an, um zu beten und seinen Segen zu geben.

Papst Franziskus legte weisse Blumen auf einige der Gräber der Soldaten und hielt an den Gräbern inne, um in Stille zu beten, bevor er eine heilige Messe auf dem Friedhofsgelände las.

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Nicht nur im November *UPDATE

Nicht nur im November: Warum wir für unsere Verstorbenen beten sollten

Quelle
Enzyklika ‘Mystici Corporis’
Enzyklika ‘Spe Salvi’
Arme Seelen
*Ablass
Vatikan erweitert wegen Corona erneut Ablassmöglichkeiten
Vatikan: Apostolische Pönitentiarie

Von Dirk Weisbrod / Vatican Magazin, 31. Oktober 2021

Erster November! Allerheiligen! An den mit Blumen geschmückten Gräbern versammeln sich die Gläubigen, um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Vielerorts in Deutschland ist dieser Tag ein Feiertag, ein Tag der Stille. Das hat sich in das Gedächtnis der Menschen so sehr eingebrannt, dass sogar die evangelischen Christen den Blumenschmuck auf die Friedhöfe tragen, obwohl sie doch erst einige Wochen später den Totensonntag feiern.

Wissen wir aber auch, dass wir liturgisch gesehen den Verstorbenen einen Tag zu früh gedenken, denn eigentlich ist ihnen der zweite November, Allerseelen, gewidmet? Da an Allerseelen aber meist gearbeitet wird, werfen wir einen Tag vorher Äpfel und Birnen durcheinander, Himmel und Fegefeuer, wie wir noch sehen werden.

Schnitt! Ein anderer Novembertag. Martinstag! Meine Mutter war in der Nacht verstorben und wir, ihre Kinder, sprachen mit dem evangelischen Gemeindepastor. Ganz naiv fragte ich ihn, welches Gebet ich nun für meine Mutter beten könne, die doch im Himmel sei? Die Antwort des sympathischen Mannes war erschütternd.

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