Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“ (6)
Künstliche Intelligenz ist nicht neutral. Sie dient Zwecken, und das, worauf diese Technologie heute zusteuert, ist nicht zum Nutzen des größten Teils der Menschheit. Darauf macht Papst Leo in seinem ersten großen Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ aufmerksam – und er zeigt auf, was geschehen müsste
Quelle
Neue Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“
Im sechsten Teil unserer Radioakademie, die lange Auszüge aus dieser Sozialenzyklika bietet, geht es um die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die menschliche Freiheit. Beispielsweise um die Gefahren von Überwachungsgesellschaften, in denen jeder Schritt und jeder Klick registriert und zu Geld gemacht wird, oder um neue Formen von Sklaverei – Leo bittet hier im Namen der Kirche um Vergebung für 1.800 Jahre Rechtfertigung von Sklaverei durch die Kirche.
12. Juli 2026 Angelus
Platz der Freiheit, Castel Gandolfo : Das Angelusgebet mit Papst Leo XIV.
Angelus – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Papst: „Nicht zulassen, dass Flamme des Friedens erlischt“ – Vatican News
Leo XIV. beim Angelus: „Nicht zulassen, dass Flamme des Friedens erlischt“ – YouTube
Papst: Gottes Vertrauen ist stärker als unsere Schwäche – Vatican News
Die Sache Jesu – Tagessegen vom 12. Juli 2026
Tschad: Humanitäre Krise verschärft sich
Der Tschad ist von einer akuten humanitären Notlage betroffen, die in der internationalen Politik jedoch wenig Beachtung findet. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR fordert jetzt eine Mobilisierung von mindestens 29 Millionen US-Dollar
Quelle
Tschad: Neue Plattform stärkt Zusammenarbeit der Religionen – Vatican News
Tschad: Eine Ziege als finanzielles Sicherheitsnetz – CARE
Nigeria: Entführte Schüler im Südwesten befreit – Vatican News
Weltverfolgungsindex 2026: Länder mit der stärksten Christenverfolgung | Open Doors Schweiz
Stefano Leszczynski und Mario Galgano – Vatikanstadt
Diese Mittel seien notwendig, um die Versorgung von Hunderttausenden Menschen zu gewährleisten, die vor den Konflikten im Sudan, in der Zentralafrikanischen Republik, in Kamerun und Nigeria in den Tschad geflohen sind, teilte das Hilfswerk der Vereinten Nationen mit. Das Land beherbergt mittlerweile Millionen von Vertriebenen, während die verfügbaren Kapazitäten erschöpft sind.


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