Leo XIV.: 70 Jahre alt und dennoch ein „junger“ Papst
Im Mittelpunkt seiner Verkündigung: Jesus Christus – als Zeichen für die Welt und als Fundament eines jeden gläubigen Christen
14.09.2025
Mit einer ökumenischen Feier zum Gedenken an die neuen Märtyrer und Glaubenszeugen in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern nimmt heute das Heilige Jahr in Rom wieder Fahrt auf – nach einer zweieinhalbmonatigen Sommerpause, die nur durch das Jubiläum der katholischen Influencer und die große Jubiläumsfeier der Jugend unterbrochen worden war.
Mit Vertretern anderer Konfessionen will man jetzt die Christen ehren, die bereits in diesem Jahrhundert für ihren Glauben gestorben sind. Die „Ökumene des Blutes“ nannte Papst Franziskus das, was die christlichen Kirchen in ihrer Trauer um getötete Glaubenszeugen verbindet. 1.624 Namen stehen auf der Liste der neuen Märtyrer, die der Vatikan seit dem Jahr 2000 führt. Der Papst wird der ökumenischen Feier am Grab des Völkerapostels vorstehen, heute, am Fest der Kreuzerhöhung und – an seinem 70. Geburtstag.
Sonntagslesung – Die gekreuzigte Liebe Gottes
Das Kreuz zeigt die menschliche Grausamkeit und ist zugleich Zeichen der grenzenlosen Liebe Gottes, schreibt Kardinal Kurt Koch. Es offenbart, dass wahre Liebe stets Opfer bedeutet
Quelle
Dass wir uns des Kreuzes rühmen sollen, ist wirklich paradox
Predigt: Kreuzerhöhung C 2025 (Dr. Josef Spindelböck)
Das Fest der Kreuzerhöhung
Kardinal Kurt Koch (458)
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Christen im Irak feiern Fest der Kreuzerhöhung als Zeichen der Hoffnung
13.09.2025
Kurt Kardinal Koch
Das Fest Kreuzerhöhung erinnert an die Einweihung der Basilika in Jerusalem auf dem Hügel Golgotha neben dem Grab Christi im Jahre 335. Es stellt damit das Kreuz Jesu Christi als Zeichen unserer Erlösung in die Mitte unserer Aufmerksamkeit. Nicht wenige Christen bekunden heute freilich Mühe mit diesem Zeichen, denn sie sehen in ihm vor allem Gewalt, Leiden und Tod am Werk. Sie haben von daher gleichsam ein „Kreuz“ mit dem Kreuz Jesu. In der Tat ist das Kreuz Ausdruck und Summe menschlicher Grausamkeit. Es ist aber zugleich und erst recht Ausdruck und Summe der Liebe Gottes und seiner Versöhnung mit uns Menschen. Denn Jesus hat von innen her die Gewalt der Menschen in einen freien Akt seiner grenzenlosen Liebe zu uns Menschen umgewandelt.
Quelle

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