70 Geburtstag: Mariologe Manfred Hauke
Theologisches Interesse „vorbereitet durch das spirituelle Leben“

Quelle
„Silbernes Jubiläum des Marienlexikons“
Institutum Marianum Regensburg e. V.
Manfred Hauke
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 1. Mai 2026
Der renommierte Mariologe und Priester Manfred Hauke hat erklärt, sein theologisches Interesse an Maria sei „vorbereitet durch das spirituelle Leben“. Der in Lugano in der Schweiz lehrende Theologe wurde am Dienstag 70 Jahre alt.
In einem Interview mit dem Portal Swiss-Cath.ch erinnerte er sich: „Im Paderborner Priesterseminar gehörte ich zu einer Gruppe von Seminaristen, die sich regelmäßig in der Fatima-Kapelle des Mutterhauses der ‚Schwestern der Christlichen Liebe‘ zum Gebet des Rosenkranzes trafen. In Lourdes wurde ich 1976 (bei einem Einsatz von Seminaristen für bedürftige Pilger) mit der ‚Legion Mariens‘ bekannt, der vom Irländer Frank Duff 1921 gegründeten erfolgreichsten missionarischen Laienbewegung der Gegenwart, die ihr Apostolat eng mit der Lehre des heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort verbindet (dem ‚Goldenen Buch‘ der Marienverehrung).“
Die leise Macht: Die Diplomatie des Heiligen Stuhls
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Rezension
Die leise Macht: Die Diplomatie des Heiligen Stuhls
Ansprache von Herrn Dr. Michael Feldkamp bei der Präsentation des Buches „Die leise Macht – Die Diplomatie des Heiligen Stuhls“ – Apostolische Nuntiatur
Einblicke in die Vatikanpolitik
Ein Top-Diplomat des Vatikans lässt hinter die Kulissen des Heiligen Stuhls als weltpolitischem Akteur blicken. Nikola Eterović, der höchste Vertreter des Vatikans in Deutschland, beschreibt das oberste Leitungsorgan der katholischen Kirche, schildert Zusammenhänge und internationale Beziehungen sowie die Bedeutung für die geschichtliche Entwicklung Europas. Eine faszinierende Reise durch die Welt der Diplomatie und die Gewissheit, dass der Vatikan einer der wichtigsten Akteure weltweit ist – nur auf seine ganz eigene Art.
Josef, der Arbeiter
Josef, der Arbeiter: Wie die Kirche am 1. Mai den Tag der Arbeit begeht
Von Alexander Folz
Redaktion – Freitag, 1. Mai 2026
Am 1. Mai feiert die katholische Kirche den heiligen Josef. Josef, der als einfacher Zimmermann tätig war, steht dabei exemplarisch für die Würde der menschlichen Arbeit. Er dient Gläubigen weltweit als Vorbild für ein arbeitsames Leben im Einklang mit dem Glauben.
Die Einführung des Festes von Josef, dem Arbeiter, am 1. Mai erfolgte nicht zufällig. Papst Pius XII. etablierte ihn 1955 bewusst am internationalen Tag der Arbeit. Pius XII. wünschte sich, dass durch dieses Fest „alle die Würde der menschlichen Arbeit anerkennen, und dass dies sowohl das gesellschaftliche Leben wie auch die Gesetze inspiriere“. Die Entscheidung kann auch als Reaktion der Kirche auf die von Kommunisten unterstützten Maifeiern für Arbeiter verstanden werden.
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