Heilige Messe aus Santa Maria dell’Anima in Rom

Meditationen zur Bibel

Dieses Buch bietet eine Einführung in die biblische Spiritualität von Papst Benedikt XVI.

Dieses Buch bietet eine Einführung in die biblische Spiritualität von Papst Benedikt XVI. Die wichtigsten Bibeltexte werden von Benedikt XVI. meditiert und anschaulich erklärt. Zu den jeweils zentralen Stellen des Alten und Neuen Testaments finden Sie hier leicht verständliche Auslegungen durch den Papst. Dazu gehört nicht nur eine kurze Anleitung zum richtigen Bibellesen, sondern auch Erklärungen der Zusammenhänge zwischen Altem und Neuem Testament. Herausgegeben von Stefan v. Kempis, dem bekannten Redakteur von Radio Vatikan und Autor erfolgreicher Bücher über Benedikt XVI.

Rezension amazon (81)

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Vor Ikone und Kruzifix: Papst Franziskus betet für ein Ende der Coronavirus-Pandemie

Quelle
Salus populi romani
Papst erfleht in Rom Ende der globalen Corona-Pandemie

Vor Ikone und Kruzifix: Papst Franziskus betet für ein Ende der Coronavirus-Pandemie

Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 15. März 2020 (CNA Deutsch)

Vor der berühmten Ikone der Gottesmutter in der Basilika Unserer Lieben Frau vom Schnee – Santa Maria Maggiore – sowie zu Füssen eines hölzernen Kruzifixes, das Rom vor der Pest bewahrt haben soll, hat Papst Franziskus am heutigen Sonntag um ein Ende der Pandemie gebetet.

Das teilte das Presseamt des Vatikans am heutigen Sonntag mit.

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Christophorus – Schutzheiliger der Reisenden

Schutzheiliger der Reisenden
Der hl. Christophorus wird oft als bärtiger Riese dargestellt, der das Jesuskind auf seinen Schultern über einen Fluss trägt. Auf den Fingerspitzen hält das Jesuskind die Weltkugel, als würde es mit einem Ball spielen. Der östlichen Legende nach soll der wahre Name des Heiligen, der am 25. Juli in Samo, in Lykien, das Martyrium erlitt, Reprobus gewesen sein. Reprebus war ein Riese, der dem mächtigsten aller Könige dienen wollte. Als er diesen gefunden zu haben glaubte, trat er in seinen Dienst. Eines Tages aber sah er, wie sich der König beim Hören eines Spielmannsliedes bei der Nennung des Teufels bekreuzigte. Da er also zugeben musste, sich vor dem Teufel zu fürchten, machte sich Reprebus auf die Suche nach einem noch mächtigeren König. Er fand ihn schon bald in der Gestalt eines schwarzen Ritters, und stellte sich in seinen Dienst. Als sie aber einmal auf ihrem Weg an einem Kreuz vorbeikamen, sah er, wie der Teufel erschrocken auswich und einen großen Bogen darum machte. Da verließ Reprobus auch ihn und machte sich auf die Suche nach dem noch mächtigeren Jesus Christus. Nach langem Suchen begegneter er einem Einsiedler, der ihm bestätigte, dass Christus wirklich der mächtigste Herrscher sei und er ihm dienen könne, indem er anstelle des Fährmanns Reisende auf seinem Rücken über einen gefährlichen Fluss trug. Darüber werde sich Christus so freuen, dass er ihm eines Tages erscheinen würde. Eines Nachts hörte Reprobus eine rufende Kinderstimme und sah ein Kind, das ans andere Ufer hinübergetragen werden wollte. Und dann geschah das Unfassbare: Je weiter er sich mit dem Kind auf den Schultern in den tosenden Fluss hinauswagte, umso schwerer wurde die Last, und das Wasser stieg so sehr, dass er fast zu ertrinken glaubte. Als er endlich das Ufer erreichte, verriet ihm das Kind, dass er in Wahrheit Jesus und somit die Last der ganzen Welt auf seinen Schulter getragen hatte. „Du hast Christus getragen, und von nun an sollst du Christophorus heißen,“, sagte es ihm. Dieses Motiv wurde nicht nur in der Kunst häufig übernommen, sondern hat Christophorus auch zum Schutzheiligen der Pilger und Reisenden gemacht.

Der Heilige mit dem Hundskopf
Im Osten wird der hl. Christophorus meist als Riese mit Hundskopf dargestellt, wie Ikonen in Sankt Petersburg und Sophia beweisen. Die Darstellung des Heiligen als Kynokephale (hundsköpfiges Wesen) spricht für die These, dass dieser Kult im hellenistisch-ägyptischen Bereich entstanden sein könnte, mit klarem Verweis auf den altägyptischen Anubiskult. Weitaus plausibler aber ist eine andere Hypothese: demnach hätte sich der Riese für die römische Armee anwerben lassen und sich unter dem Namen Christophorus zum Christentum bekehrt. Wegen seines Bekehrungswerkes verhaftet und vor den Richter geschleppt, habe er dennoch nicht von seinem Glauben abgelassen: Er wurde zum Tode verurteilt und enthauptet. Christophorus, der „Christusträger“; hat Christus also tatsächlich bis zum Martyrium im Herzen getragen – wie der Esel Christus am Palmsonntag nach Jerusalem getragen hat. Aus diesem Grund soll sich der Brauch durchgesetzt haben, Christophorus mit einem Eselskopf darzustellen, aus dem dann später ein Hundskopf geworden ist: eine Ikonographie also, die nicht auf heidnische Kulturen zurückzuführen ist, sondern sich im Schoß des Christentums entwickelt hat.

Nothelfer bei Augenleiden
Der Legenda Aurea zufolge soll Christophorus in Samo, in Lykien, das Martyrium erlitten haben. Der Heilige wurde mit eisernen Ruten geschlagen und mit glühendem Metall traktiert – doch er blieb unversehrt. Nicht einmal die auf ihn abgefeuerten Pfeile konnten ihm etwas anhaben, sie blieben einfach in der Luft stehen – einer aber traf den König ins Auge, so dass er erblindete. Da befahl der König, Christophorus das Haupt abzuschlagen, doch bevor er starb, konnte er noch zum König sagen: „Bestreiche dein Auge mit meinem Blut, so wirst du dein Augenlicht zurückerlangen!“ Der König tat wie ihm geheißen, konnte wieder sehen und bekehrte sich. Seither wird der hl. Christophorus auch angerufen, Augenkrankheiten zu heilen.

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Jakobus der Ältere: Apostel, erster Märtyrer und Patron der Pilger

Zunehmender Pilgerstrom nach Santiago di Compostela zum Grab des heiligen Jakobus: Swiss Cath News
Jakobus der Ältere

25. Juli – Jakobus der Ältere: Apostel, erster Märtyrer und Patron der Pilger

Von Alexander Folz

Redaktion – Samstag, 25. Juli 2026

Heute gedenkt die Kirche des heiligen Jakobus, des Apostels und ersten Märtyrers unter den Zwölf. Sein Fest am 25. Juli erinnert an einen der ersten Jünger Jesu, dessen Grab in Santiago de Compostela bis heute Ziel Hunderttausender Pilger ist.

Papst Benedikt XVI. beschrieb Jakobus in einer Generalaudienz am 21. Juni 2006

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Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000


Die offizielle Zahl der Todesopfer des Erdbebens vom 24. Juni in Venezuela hat die 5.000er-Marke überschritten. Nach Angaben der Behörden liegt sie bei 5.207 Menschen

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000 – Vatican News
Venezuela: Kirche fordert nach Erdbeben raschen Wiederaufbau – Vatican News

Venezuela: Kardinal Porras besucht Erdbebengebiet in La Guaira – Vatican News

Das wurde jetzt in Caracas bekannt. Die Bischofskonferenz des Landes hat derweil in den vergangenen Tagen bei einer Online-Sitzung über Maßnahmen der Kirche als Reaktion auf das Erdbeben nachgedacht. Dabei wurde ein dreistufiger

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Die Männer, die wir brauchen

Vor der Verwirrung der Strukturen, der Verwirrung der Intelligenzen. Das ist der Schlüssel, mit dem wir den historischen Moment lesen müssen, den wir erleben

Quelle/Übersetzung
Begegnung mit Plinio Corrêa de Oliveira
Plinio Corrêa de Oliveira – Wikipedia
Marcel De Corte
Roberto de Mattei

Vor der Verwirrung der Strukturen, der Verwirrung der Intelligenzen. Das ist der Schlüssel, mit dem wir den historischen Moment lesen müssen, den wir erleben. Die Krise, die die katholische Welt heute betrifft, ist in erster Linie keine organisatorische oder strategische Krise: Sie ist eine spirituelle und kulturelle Krise, die die Art des Denkens, Bewertens und Reagierens auf Ereignisse selbst betrifft.

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