Ich kauf mir ein Kind: Das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft *UPDATE
Die sogenannte „Leihmutterschaft“ avanciert damit auf dem Weltmarkt zum modernen Menschenhandel unserer Zeit *UPDATE


Birgit Kelle: Menschenhandel im Namen der Toleranz | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Die Mär vom glücklichen, gekauften Kind: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Leihmutterschaft? – Leseprobe aus dem neuen Buch von Birgit Kelle: „Ich kauf mir ein Kind“
Heute kaufe ich mir mal Kinder
Ist genug Geld da, werden mehrere Leihmütter gleichzeitig beauftragt: Swiss Cath News
*Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
„Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
Man bestellt es in Amerika, der Ukraine oder auch Georgien. Herstellungsmaterial, Ausstattung und Farbe werden nach Katalog ausgesucht, man bezahlt es und holt es nach Fertigstellung ab. Wir sprechen aber nicht von Automobilen, sondern von Babys. Die sogenannte „Leihmutterschaft“ avanciert damit auf dem Weltmarkt zum modernen Menschenhandel unserer Zeit.
WeiterlesenArabische Halbinsel
Arabische Halbinsel: Kirche im Konfliktgebet zwischen Unsicherheit und Seelsorge
Quelle
Kardinal Parolin: Verhandlungen mit Iran wieder aufnehmen
Sechs Monate nach dem Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Persischen Golf prägen Unsicherheit und wirtschaftliche Einschränkungen den Alltag im Apostolischen Vikariat Nördliches Arabien. Trotz rückläufiger Angriffszahlen kommt es weiterhin zu Drohnen- und Raketeneinschlägen, die unter anderem Stützpunkte, Energieanlagen und Infrastrukturen in den Staaten des Vikariats treffen.

Die veränderten Transportwege, insbesondere im Bereich der Straße von Hormus, führen zu Verzögerungen bei Lieferungen und zu Engpässen bei Rohstoffen sowie Lebensmitteln in Kuwait und Bahrain.
WeiterlesenGeneralaudienz: Das liturgische Jahr als Weg mit Christus leben
Das liturgische Jahr ist kein religiöser Kalender, der lediglich festlegt, wann Weihnachten, Ostern oder Pfingsten gefeiert werden. Es ist ein geistlicher Weg durch die Heilsgeschichte, der uns daran erinnert, dass unser Leben auf Christus hin ausgerichtet ist. Das betonte Papst Leo in seiner sechsten Katechese zum Katechesezyklus, der der Liturgiekonstitution „Sacramentum Concilium“, gewidmet ist

Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
„Das liturgische Jahr ist somit als die fortwährende Vergegenwärtigung des Heilswerkes zu verstehen, das Christus in der Geschichte vollbringt. Indem die Kirche diesen Kreislauf des Jahres durchläuft, bleibt sie mit dem Erlösungswerk des Herrn in Berührung, sodass alle Gläubigen mit seiner Gnade erfüllt werden. Die Begegnung mit Jesus Christus, der für uns gestorben und auferstanden ist, ist das Ziel, das die Kirche stets verfolgt, indem sie die Feier des Osterereignisses in jedem Moment in den Mittelpunkt stellt,“ begann der Papst seine Ausführungen zum 5. Kapitel der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils, deren Leitprinzip die aktive und bewusste Teilnahme aller Gläubigen war.
Weiterlesen

Neueste Kommentare