Papst Leo XIV. mahnt peruanische Bischöfe zur Einheit beim Ad-limina-Besuch
Papst Leo XIV. mahnt peruanische Bischöfe zur Einheit beim Ad-limina-Besuch
Das armenische Volk *UPDATE
….und sein felsenfester christlicher Glaube (Dritter und letzter Teil)
Interview mit Pater Tovma Khachatryan, Verantwortlicher der armenischen apostolischen Kirche in Italien
Rom, 14. Januar 2014, zenit.org, Federico Cenci
Wie ist die uralte Beziehung entstanden, die Ihr Volk an Italien bindet? Wie ist die armenische apostolische Kirche heute in Italien organisiert?
Pater Tovma: Die ersten Armenier kamen vermutlich schon in vorchristlicher Zeit nach Italien.
Erster Pastoralbesuch von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz
Erster Pastoralbesuch von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz: Feierliche Göttliche Liturgie in Zürich
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Am 25 Januar 2026 nahmen Vertreter der Botschaft der Ukraine in der Schweiz an der feierlichen Göttlichen Liturgie anlässlich des ersten Pastoralbesuchs von Bischof Ihor Rantsya in der Schweiz teil.
Der Gottesdienst fand in der Liebfrauenkirche in Zürich statt und versammelte die ukrainische Gemeinschaft sowie Vertreter der Kirchen und der Zivilgesellschaft in der Schweiz.
Im Mittelpunkt der Feier stand die Bedeutung der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche als geistige Stütze der ukrainischen Gemeinschaft im Ausland – insbesondere vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.
Leo XIV.: Missbrauchsfälle
Leo XIV.: Missbrauchsfälle mit Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe untersuchen
Quelle
Sacramentorum sanctitatis tutela
Missbrauch Minderjähriger (387)
Der Papst hat die Mitarbeitenden und Mitglieder des Dikasteriums für die Glaubenslehre dazu aufgerufen, die Untersuchung von Missbrauchsfällen konsequent an den Maßstäben von Gerechtigkeit, Wahrheit und Nächstenliebe auszurichten. Leo XIV. äußerte sich bei einer Audienz für die Vollversammlung des Dikasteriums für die Glaubenslehre an diesem Donnerstag im Vatikan.
Der Rosenkranz der Befreiung *UPDATE
Rosenkranz der Befreiung: «Wenn also der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein.»

Verlag/Bestellung
Jeder Rosenkranz führt nach Jerusalem
*Okkultismus und geistiger Kampf
Befreiungsgebet
Der Rosenkranz der Befreiung bringt uns durch den Glauben dazu, das Heilswerk anzunehmen, das Jesus am Kalvarienberg voll und ganz vollbracht hat. Denn im Leben aus dem Geist erlangt man alles durch den Glauben an Jesus, durch die Macht seines Wortes und seines Erlöserblutes.
Der Rosenkranz der Befreiung ist in keiner Weise eine magische Formel, sondern eine Verkündigung des Glaubens an das Wort Gottes. Indem wir dieses Wort im Glauben annehmen, können wir die wohlwollende Hand Gottes auf uns herabziehen.
Wenn wir den Rosenkranz der Befreiung beten und dabei in unserem Herzen zutiefst auf die Liebe Jesus zu uns vertrauen, wirkt er wie geistliches Dynamit. Das ist aktiver Glaube! Und der Glaube kann alle Berge (Schwierigkeiten) versetzen, ‘denn bei Gott ist nichts unmöglich’. (Lk 1,37)
Nehmen wir unsere Befreiung in der Macht des Namens und des Blutes Jesu an, indem wir oft und in tiefem Glauben den Rosenkranz der Befreiung beten. Beten wir ihn auch für unsere Familie. Dann haben wir Freude und Friede in unserem Herzen.
In diesem Buch finden Sie zahlreiche Zeugnisse, die das machtvolle Handeln der Gnade Gottes deutlich machen und über ‘Wunder’ berichten, die durch das innige Beten dieses Rosenkranzes erlangt wurden.
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Neue Enzyklika “Alle Brüder” *UPATE
Papst unterzeichnet neue Enzyklika „Alle Brüder“ am 3. Oktober in Assisi
Quelle
Franziskus: “Wir müssen diesen entscheidenden Moment nutzen”
Fratelli tutti
Die neue Enzyklika von Papst Franziskus trägt den Untertitel “Über Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft”. Der Papst wird das Schreiben Anfang Oktober in Assisi unterzeichnen. Die Zeremonie mit einer Heiligen Messe und der Unterzeichnung wird im Hinblick auf die aktuelle Gesundheitssituation ohne Gläubige sein.
Mario Galgano und Alessandro De Carolis – Vatikanstadt
Die neue Enzyklika von Papst Franziskus – “Fratelli tutti” (Alle Brüder) – wird beim Grab des heiligen Franz von Assisi unterzeichnet, der die Geschwisterlichkeit in jedem Geschöpf Gottes erfasste und sie in ein zeitloses Lied verwandelte. Von dort begann die erste Etappe des Pontifikats von Franziskus, der beim Konklave von 2013 entschieden hatte, den Namen des umbrischen Heiligen zu tragen. Nach “Lumen fidei” (2013) und “Laudato si'” (2015) wird diesmal das Wirken des Poverello die dritte Enzyklika “Fratelli tutti” über Brüderlichkeit und soziale Freundschaft prägen. Der Titel ist eine Anlehnung an die Schriften des heiligen Franziskus von Assisi. In seinen Ermahnungen hatte der Heilige von “alle Brüder” geschrieben, die auf den guten Hirten schauen sollten. Dieser nahm “die Passion des Kreuzes auf sich, um seine Schafe zu retten“.(Vgl. Ermahnungen, 6, 1: FF 155).

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