Johannes Paul II. – Das Gewissen der Welt
Der polnische Papst antwortete auf das Zerstörungswerk der atheistischen Ideologien mit der Botschaft von der Königswürde der Person
Quelle
Verteidiger des Rechtsstaates | Die Tagespost
Radio-Akademie: 100 Jahre Johannes Paul II. (4) – Vatican News
03.04.2025
Stephan Baier und Stefan Rehder
Wie konnte der “Jahrhundert-Papst”, als der der heilige Johannes Paul II. bezeichnet wird, zum “Gewissen der Welt” avancieren? Einer Welt, die sich in Teilen nicht nur säkularistisch, sondern auch aggressiv atheistisch, glaubens- und kirchenfeindlich präsentierte? Die Antwort mag paradox klingen, ist es aber nicht. Johannes Paul II. und jene, die die Kirche und ihn bekämpften, ging es letztlich um dasselbe: um die Selbstverwirklichung des Menschen.
Myanmar: Szenen unvorstellbarer Verwüstung
Malteser International setzt bei seiner Hilfe in dem von Erdbeben geschlagenen Land auf die Zusammenarbeit mit lokalen Strukturen Ein Gastbeitrag
03.04.2025
Cordula Wasser
Auch Tage nach dem schweren Erdbeben in Myanmar zeichnet sich das gesamte Ausmaß der Zerstörung nur langsam ab. Die Kommunikationsinfrastruktur in den betroffenen Gebieten ist weitestgehend zerstört, Brücken eingestürzt, Straßen sind oft unpassierbar und die Nothilfeteams gelangen nur schwer an Informationen.
Malteser International ist seit 1996 in Myanmar tätig. Gemeinsam mit Partnern vor Ort unterstützen wir jetzt vor allem Menschen in den besonders schwer betroffenen Regionen Mandalay, Nay Pyi Taw und im südlichen Shan-Staat mit medizinischer Hilfe, psychosozialer Betreuung, sauberem Wasser und Sanitärversorgung. Außerdem verteilen wir Hygieneartikel, Pflegeartikel für Babys, Regenwassersammelsets zur Trinkwassergewinnung, Zeltplanen und Seile sowie Haushaltswaren zur Essenzubereitung.
2. April 2025 Hl. Messe – 20. Todestag Hl. Papst Johannes Paul II.
14.55 Uhr – Holy Mass – 20th Anniversary of the Death of Pope St. John Paul II
“Habt keine Angst!” – Christus macht wirklich frei!
Libanon: “Nothilfe muss weitergehen”
Nach dem Bruch der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon ruft das internationale katholische Missionswerk “missio” dazu auf, die große Not der Vertriebenen in dem Land nicht zu vergessen
Von sechs Millionen Einwohnern seien innerhalb des Landes nach wie vor eine Million Menschen auf der Flucht, erinnerte missio-Präsident Wolfgang Huber an diesem Mittwoch in einer Aussendung.
Hoffnungen auf Rückkehr zerstört
“Tausende leben weiterhin auf der Straße oder in Notquartieren. Es fehlt an Essen, an Windeln für Babys und an Medizin. Wer kann, findet eine Bleibe bei Verwandten. Doch die beengten Verhältnisse sorgen zunehmend für Spannungen. Unsere Partnerinnen und Partner versorgen viele Familien mit dem Nötigsten, doch an einen Alltag ist weiterhin nicht zu denken. Die Hoffnungen der Menschen auf eine Rückkehr in ihre Dörfer und auf einen Neuanfang wurden durch das Ende der Feuerpause wieder zerstört.”
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