UNHCR: Halbe Million Syrer vom Libanon in die Heimat zurückgekehrt
Rund eine halbe Million syrische Flüchtlinge sind 2025 aus Flüchtlingslagern im Libanon in ihre Heimat zurückgekehrt. Das hat das UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR am Donnerstag mitgeteilt
Allein im Dezember hätten rund 123.000 Menschen libanesische Flüchtlingslager in Richtung Syrien verlassen. Der überwiegende Teil, rund 447.000 Menschen, seien spontan, ohne die Hilfe des UNHCR nach Syrien zurückgekehrt.
Ein entsprechendes Programm hatte das UNHCR nach eigenen Angaben im Juli begonnen. Bis zum Jahresende hätten daran rund 140.000 Geflüchtete Interesse bekundet. Nach fast 55.000 Interessierten im Juli sei diese Zahl jedoch kontinuierlich auf rund 8.000 im Dezember gesunken.
Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern
Sexualität und Gesellschaft: Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern

“Sex and Culture” – Großstudie von Joseph Unwin | DIJG
Zusammenbruch – oder: Warum Sexualmoral so wichtig ist
30.1.2022: Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
In seiner großen Studie Sex and culture aus dem Jahr 1934 untersuchte der britische Ethnologe Joseph D. Unwin den Zusammenhang zwischen den jeweils geltenden Sexualnormen und der gesellschaftlichen Entwicklung. Dazu wertete er eine immense Fülle an ethnologischen und historischen Daten aus – aus der Zeit der Babylonier bis ins 20. Jahrhundert. Seine Ergebnisse sind heute aktueller denn je. Unwin wies nach, dass der Aufstieg und Niedergang einer Kultur eng mit der Frage verknüpft ist, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, Monogamie und Familienwerte zu fördern. Gesellschaften, in denen sexuelle Freizügigkeit über drei Generationen hinweg die Kultur prägten, befanden sich in allen untersuchten Beispielen im Niedergang.
Lässliche Sünde, schwere Sünde, Todsünde
Klartext von Weihbischof Andreas Laun
Ohne die Todsünde als reale Möglichkeit wegzureden, ganz so leicht ist es gar nicht, eine wirkliche Todsünde zu begehen. – Ein kath.net-Klartext von Weihbischof Andreas Laun (Salzburg)
Salzburg, kath.net, 13. Dezember 2012
“Todsünden und lässliche Sünden”, diese Unterscheidung der christlichen Verkündigung ist in die Sprache eingegangen und wird auch von überzeugten Atheisten benützt! Sie scheint ziemlich leicht verständlich zu sein, aber der Schein trügt.
Vor allem ist auch denen, die in der Verkündigung stehen, zu sagen: Man muss von der Todsünde sprechen, gerade weil sie ist, was sie ist: Etwas Grauenhaftes, sie trennt von Gott!



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