Wer Ohren hat, zu hören, der höre, Markus 4,1-9
„Nun nehmen prominente „Katholiken“ („-Z.Redaktion) auch öffentlich Stellung“
…zugunsten von Martin Werlen – viele verbinden dies mit einem Appell an die Bischöfe, den Schwung zu nutzen. Fifa-Präsident Sepp Blatter sagt: „Keine Frage, dass Abt Werlen recht hat.“ Der Theologe Hans Küng „bewundert seinen Mut“. Und CVP-Präsident Christophe Darbellay pflichtet Werlen bei: „So stelle ich mir die Kirche des 21. Jahrhunderts vor.“
Quelle
Bistum Chur
Zeitzeichen
Redaktion: Es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen können.
Im Namen der Gläubigen?
„Bischof Huonder benimmt sich wie ein Filialleiter“?
Vitus Huonders aktueller Hirtenbrief sorgt in der katholischen Gemeinde für Aufruhr. Erneut wird scharfe Kritik am strittigen Bischof von Chur laut. Die aufgeführten Missstände entsprächen nicht der Realität, sagt Thomas Binotto, Chefredaktor der katholischen Kirchenzeitung «Forum» zu «SF Online».
Quelle
Wie katholisch sind Schweizer „Pfarrblätter“
Neuevangelisierung
„Zusammenstehen und Druck machen“
Die Welt – der Mensch – der Glaube
„Ich verfolge die Arbeit von kath.net und ich weiss, dass Sie für mich kämpfen“
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz: Rechenschaft über den Glauben ablegen gegen den praktischen Atheismus. Papst zu kath.net: „Ich verfolge die Arbeit von kath.net und ich weiss, dass Sie für mich kämpfen“ – Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 14. November 2012
In der heutigen Katechese zur 38. Generalaudienz des Jahres 2012 – der fünften im Jahr des Glaubens – skizzierte Papst Benedikt XVI. vor rund 8.000 Pilgern und Besuchern in der Aula „Paolo VI“ kurz drei Wege, die dem Menschen Möglichkeiten zeigen, wie er Gott, der die Wahrheit ist, erkennen kann. Dabei gebe es den Weg über die Welt, über den Menschen und über den Glauben.
Infragestellung von Dogmen?
Beitrag zum Jahr des Glaubens?
„Die Situation der Kirche ist dramatisch – nicht nur in den deutschsprachigen Ländern. Dramatisch ist sie nicht nur wegen massiv zurückgehender Zahlen von Priestern und Ordensleuten oder dem kontinuierlichen Rückgang des Kirchenbesuchs. Das sind Fakten, die leicht feststellbar sind. Das wirkliche Problem ist nicht numerischer Natur. Das wirkliche Problem ist: Es fehlt das Feuer!“
EU-Kampf gegen ‚fünf Freunde‘ und ‚Peter Pan‘
Kampf den Geschlechterstereotypen

Wie das EU-Komitee der Kinderbuchliteratur im Klassenzimmer mit Gender mainstreaming-unkonformen Inhalten den Kampf angesagt hat.
Brüssel, kath.net, 10. November 2012
Die Europäische Union will Schulbücher mit traditionellen Rollenbildern der Geschlechter künftig aus der Schule verbannen. „Kinder sind bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterialien und Erziehungsplänen mit Geschlechterstereotypen konfrontiert“, zitiert die „Junge Freiheit“ eine Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit.
Für das Komitee sei es wichtig, Kinder möglichst von „Geschlechterstereotypen“ fernzuhalten, die in älteren Kinderbüchern vorkomme. Der Einfluss dieser Literatur auf die Kinder solle massiv
Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag 25. Sept. 2012
Meine geliebten Kinder:
Schon das letztemal habe ich euch gesagt, dass mein Herz voller Trauer ist, besonders auch über euer Land. Es steht am Abgrund. Gottlose Gesetze wurden erlassen!
Und jetzt stehen jene gegen Gott auf, die er einst berief, die Herden zu führen und zu leiten! Ja, sie widersetzen sich Gottes Anordnungen!
Das, was sie wollen, den Ungehorsam, das alles stammt von Satan! Denn, wer bejaht, was gegen die heiligen zehn Gebote ist, der geht in die Irre! Und betonen sie noch so, nach dem Gewissen zu handeln, so sind diese Gewissen doch nicht echt. Nein, sie sind in die Irre gegangen! Wer so spricht, aus dem spricht der Stolz! Und Stolz ist Ungehorsam gegen Gott! Denn Luzifer hat schon gesagt: Ich diene Gott nicht!
Jahr des Glaubens, 50 Jahre Konzil, 20 Jahre Katechismus
Grosses Echo auf die Pfarrei-Initiative
300 Unterschriften der Seelsorger und Seelsorgerinnen und über 100 Sympathisanten
Die Sprecher-Gruppe der Pfarrei-Initiative traf sich zu einer weiteren Sitzung.
Die Sprecher-Gruppe der Pfarrei-Initiative hielt an ihrer letzten Sitzung Folgendes fest: Die Resonanz auf die Pfarrei-Initiative und die Anzahl der Unterschriften hat uns sehr positiv überrascht. Sie zeigt, dass diese Fragen der Kirche auch breite Teile der Bevölkerung bewegen. Die Pfarrei-Initiative benennt etwas, das schon lange in der Luft liegt. Der Text hätte auch als etwas Schon-Dagewesenes abgetan werden können.


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