Die Gefahr der Verluderung
Blasphemie als Menschrecht?
Der Fall “Titanic” zeigt, wie sehr das Christentum Ulk und Aggressivität ausgesetzt ist: Blasphemie wird dagegen zum Menschenrecht erklärt.
Tagespost, 13. Juli 2012, von Stefan Meetschen
Blaise Pascal staunte, dass jemand nachts schlafen könne, wenn er sich bewusst mache, dass Christus für ihn am Kreuz gestorben sei. Für Sören Kierkegaard war Christus so nah, dass die Zeit seit dessen irdischem Tod und der Auferstehung nahezu ungültig auf ihn wirkte. Grosse Männer, grosse Gedanken, grosser Respekt vor der christlichen Religion.
Bischof untersagt ‘Messe für Wiederverheiratete und Homosexuelle’
Graz-Seckauer Diözesanpriester provoziert mit umstrittenen Messen
Bischof Kapellari zieht die Notbremse. Priester: “Gänzlich ignorieren werden wir das Verbot des Bischofs zwar nicht, gänzlich befolgen aber auch nicht!”
Graz, kath.net, 11. September 2014
Der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari hat eine umstrittene “Messe für Wiederverheiratete und Homosexuelle” in der Pfarre St. Margarethen verboten, wie die “Kleine Zeitung” berichtet.
Hat sich die Schweiz von Gott verabschiedet? (Redaktion)
Schweizer Politik will Embryotests in grossem Stil zulassen

Heiliger Bruder Klaus, Hl. Papst Johannes Paul II. beschützt unser Land (Redaktion)
Plötzlich umgeschwenkt
Bern, 9.9.14 (Kipa)
Genetische Untersuchungen an im Reagenzglas erzeugten Embryonen sollen in der Schweiz künftig in grossem Umfang erlaubt werden. Bislang waren sich die beiden Parlamentskammern – National- und Ständerat – lediglich einig, das bislang geltende Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) aufzuheben, bei der Embryonen auf schwere Erbkrankheiten untersucht werden. Offen war aber, wie vielen von jährlich rund 6.000 betroffenen Paaren diese genetische Untersuchung erlaubt werden soll.
Gendergaga
Birgit Kelle im “The European” zur Einführung von 60 verschiedenen “Geschlechtern” bei Facebook
“Und hiermit nominiere ich Facebook für den Comedy-Preis 2014. Soviel Satire muss belohnt werden!”
München, kath.net, 05. September 2014
Die bekannte deutsche Journalistin Birgit Kelle hat am Freitag im Meinungsmagazin “The European” schwere Kritik daran geübt, dass Facebook jetzt in “vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Schwulen-, Lesben- und Transgenderverbänden” auch im deutschen Sprachraum 60 verschiedene “Geschlechter” eingeführt hat. Für Kelle sei dies ein neues Kapitel aus der Abteilung “Dinge, die die Welt nicht braucht”. “Geschlecht nur noch soziale
Die acht eucharistischen Wege
Sieben davon können alle gehen
Quelle
Heilige Eucharistie
KathTube: Der heimliche Boom
Ist es nicht zu einem allzu exzessiven Sakramentenempfang gekommen? Fast jeder geht zur Heiligen Kommunion (“weil es dazugehört zur Messe”), und fast niemand geht beichten. Ein Gastkommentar von Mag. theol. Michael Gurtner
Salzburg, kath.net, 6. Januar 2014
Es ist notwendig und für das Seelenheil der Betroffenen erforderlich, auf die Konsequenzen in der Sakramentenpraxis hinzuweisen, welche sich für all jene ergeben, welche sich im Zustand schwerer Sünde befinden, beispielsweise für jene die in “wilder Ehe” leben oder trotz bestehendem sakramentalen Eheband eine weitere Verbindung eingegangen sind.
Eucharistie- und “Glaubensverständnis”?
Beim Abendmal kommt es an den Tag
Quelle
Vatikan: Kongregation für die Glaubenslehre
Der Churer Bischof Vitus Huonder ordnet an, wie die katholische Kirche an der Eucharistiefeier mit Schwulen und Wiederverheirateten umzugehen hat. Empörte Theologinnen und Kirchenmitglieder wenden sich nun mit einem Appell an den Bischof.
Laut dem Bistum Chur sind Kirchenmitglieder, die sich zur Homosexualität bekennen, die Pille als Verhütungsmittel benutzen oder geschieden und wieder verheiratet sind, in einer “irregulären Situation”. Darum können sie laut Bistumsvorsteher Vitus Huonder zwar gesegnet werden, nicht aber die heilige Kommunion empfangen. Betroffene, die statt des gesegneten Brotes also dennoch den Segen des Pfarrers wünschen, sollen deshalb die Arme verschränken, um zu signalisieren, dass sie keine Kommunion empfangen können.
Die Christen mussten alles zurücklassen, sogar ihre Schuhe
Kardinal: Die Christen mussten alles zurücklassen, sogar ihre Schuhe

Quelle
KathTube: ZDF heute – Christen auf der Flucht
Irak/D: “Barbarei unvorstellbaren Ausmasses”
Erscheinungen von Fatima
Kardinal Fernando Filoni, der früher apostolischer Nuntius im Irak war: “Die humanitäre Lage ist sehr ernst. Diese Menschen sind sich selbst überlassen: die Grenzen sind geschlossen und sie wissen nicht, wohin sie gehen sollen.”
Bagdad, kath.net/Fides, 08. August 2014
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag “drangen die Kämpfer des selbsternannten’‚Kalifats’ in die Ninive-Ebene ein und vertrieben Tausende von Christen, die in den Dörfern der Region leben2, so der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni, im Gespräch mit dem Fidesdienst.




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