‘Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt ausnahmslos für alle’
“Cancel Culture” sei “längst Alltag an deutschen Universitäten”, fürchtet die gestern an der Universität Münster gecancelte ALfA-Bundesvorsitzende Cornelia Kaminski im Gespräch
“Natürlich ist jede Abtreibung eine Tötungshandlung” | Die Tagespost
Cornelia Kaminski, Autor bei Die Aktion Lebensrecht für Alle
Kongress “Leben.Würde”: Der Streit für das fünfte Gebot | Die Tagespost
Planned Parenthood kündigt Schließung von acht “Gesundheitszentren” an | Die Tagespost
Lasset die Kinder…
Münster ist überall | Die Tagespost
28.05.2025
Frau Kaminski, am Dienstag sollten Sie auf dem von Studenten organisierten „Jura-Forum“ an der Universität Münster einen Vortrag mit dem Titel „Menschenwürde und Selbstbestimmung zu Ende gedacht“ halten. Am Montag wurden Sie jedoch wieder ausgeladen. Wie lautete die Begründung, die Ihnen die Veranstalter mitgeteilt haben?
Im Telefonat am Montagmorgen wurde mir mitgeteilt, es sei insbesondere in den letzten 24 Stunden zu intensiven öffentlichen Reaktionen auf meine Einladung gekommen. Die Kritik stamme vor allem von gut organisierten und öffentlich wirksamen Gruppen, wodurch der Druck auf das studentische Organisationsteam stark zugenommen habe. Zudem hätten mehrere Instagram-Seiten mit großer Followerschaft die Kritik wiederholt, was die Dynamik verschärft habe. Sie hätten lange versucht, meine Einladung zu verteidigen, auch die Professoren hätten sie darin bestärkt, aber sie sahen sich schließlich außerstande, die Veranstaltung mit mir durchzuführen.
Georgien – Klosterkultur inmitten einer erhabenen Bergwelt
Die alte “Georgische Heerstraße” führt von Mzcheta in den Kaukasus. Sie beeindruckt durch steinerne Glaubenszeugnisse in atemberaubender Landschaft *UPDATE
Quelle
Georgische Heerstraße – Wikipedia
Dschwari (Kloster) – Wikipedia
Gergetier Dreifaltigkeitskirche – Wikipedia
Amazon.de : Knut Hamsun
*“Voll der Würde”: Ein Besuch bei der Caritas Georgien – Vatican News
05.05.2025
Malte Heidemann
Der Name “Georgische Heerstraße” wirkt martialisch. Historisch gesehen hat die Bezeichnung dieser wichtigen kaukasischen Verkehrsachse aber ihre Berechtigung, war sie doch seit alter Zeit eine für Militär und Handel bedeutende Nord-Süd-Verbindung von Russland in die alte georgische Königsstadt Mzcheta und weiter in die heutige Hauptstadt Tiflis. Mittlerweile hat die Strecke ihre Anmutungen von Armeeaufmarsch und Krieg verloren. Auf ihr eröffnen sich Ausblicke in eine atemberaubende Kaukasuslandschaft. Aber nicht nur das – auch Kulturschätze lassen sich rechts und links der auf georgischer Seite etwa 150 Kilometer langen Straße bewundern.
Kein vatikanischer Frieden
Russisch-ukrainische Waffenstillstandsverhandlungen im Vatikan? Eine überaus verlockende Idee, doch der Kreml sagt bereits “Njet!”

Quelle
Diskussion um Vatikan als Verhandlungsort geht weiter – Domradio.de
Der Heilige Stuhl
26.05.2025
Donald Trump kündigte sie bereits öffentlich an, der Vatikan war dazu bereit, Italiens Regierungschefin begeistert und die Ukraine freudig einverstanden:
Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine hätten durchaus auf vatikanischem Boden stattfinden können. Doch wieder einmal sagte der Kreml sein übliches “Njet!”. Diesmal war es der russische Außenminister Sergej Lawrow, der diese Friedensinitiative als “unrealistisch” vom Tisch wischte.
“Jedes Jahr wird der Friedhof doppelt so groß”
Thomas Schwartz ist als Renovabis-Hauptgeschäftsführer häufig in der Ukraine. Es macht ihn sprachlos, wie sich manche Orte im Laufe der Zeit in schrecklicher Weise verändern


Quelle
Pfingstnovene 2025 Großschrift Renovabis (DIN A5, Einzelexemplar) – Eine-Welt-Shop
Erzbischof Burger bewundert “den Mut und die Hingabe” der ukrainischen Caritas
26.05.2025
Michael Leh
Seit mehr als 30 Jahren kümmert sich Renovabis um die Menschen in Mittel- und Osteuropa – und besonders auch in der Ukraine. “Unser Netzwerk von Partnern reicht in jeden Winkel der Ukraine hinein, von Großstädten bis in die entlegensten Dörfer auch im vom Krieg gezeichneten Osten des Landes. Selbst in die besetzen Gebiete haben wir Immer noch Kontakte”, sagte Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, zum Start der diesjährigen Pfingstaktion des Hilfswerks, die unter dem Motto “Voll der Würde – Menschen stärken im Osten Europas” stand.
“Take It Down”: US-Gesetz verbietet Rachepornos und Deepfakes
Mehr Schutz für Betroffene: Die Verbreitung intimer Bilder ohne Zustimmung – auch wenn sie mittels künstlicher Intelligenz erstellt wurden – ist in den USA künftig strafbar. Plattformen müssen zügig reagieren. Doch es gibt auch Kritik
26.05.2025
Meldung
Mit dem “Take It Down Act” haben die USA ein bundesweites Gesetz verabschiedet, das die Veröffentlichung intimer Bilder ohne ausdrückliche Einwilligung der Betroffenen unter Strafe stellt. Plattformen wie soziale Netzwerke sind künftig verpflichtet, gemeldete Inhalte innerhalb von 48 Stunden zu löschen.
Vier Bischöfe bekräftigen
Vier Bischöfe bekräftigen: Werden bei künftigem Synodalgremium nicht mitmachen – Sie seien de iure weder Mitglieder noch Träger des synodalen Ausschusses, schreiben die Bischöfe Hanke, Voderholzer, Oster und Woelki in einem Brief an den synodalen Ausschuss

Quelle
Synodaler Ausschuss baut auf neuen Papst | Die Tagespost
Präsidium wirft vier Bischöfen Verweigerung vor | Die Tagespost
22.05.2025
Meldung
“Vier Bischöfe bekräftigen: Werden bei künftigem Synodalgremium nicht mitmachen”
Die deutschen Bischöfe werden sich nicht geschlossen an einem künftigen synodalen Gremium auf Bundesbene beteiligen: In einem Brief an das Präsidium des synodalen Ausschusses vom 19. Mai, der dieser Zeitung vorliegt, widersprechen die vier (Erz-)Bischöfe Gregor Maria Hanke (Eichstätt), Rudolf Voderholzer (Regensburg), Stefan Oster (Passau) und Kardinal Rainer Maria Woelki (Köln) einem entsprechenden Beschluss des synodalen Ausschusses vom 10. Mai. “Hier beschließt ein Gremium, welches keinerlei kirchenrechtliche Kompetenz für sich in Anspruch nehmen kann, dass alle Diözesanbischöfe Deutschlands, also auch wir, in einem künftigen Gremium Mitglieder sein sollen”, so die Bischöfe. Dies nähmen sie “mit Verwunderung zur Kenntnis” und bitten darum, “künftig deutlich zu machen, dass dem ‘synodalen Ausschuss’ lediglich 23 Diözesanbischöfe angehören”. Dem synodalen Ausschuss liege ein Beschluss der Synodalversammlung des Synodalen Wegs zugrunde, “der von sich aus keine Rechtsverbindlichkeit hat”.
24. Mai 2025 09.55 Uhr – Audienz von Papst Leo XIV.
Aus der Audienzhalle, Audienz von Papst Leo XIV für die Mitarbeitenden der Römischen Kurie, des Governatorats der Vatikanstadt und des Vikariats von Rom
Begegnung des Heiligen Vaters mit den Angestellten des Heiligen Stuhls und des Staates der Vatikanstadt – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Leo XIV. dankt den Mitarbeitenden im Vatikan: “Mit Glaube und Humor bauen wir Einheit” – Vatican News
Leo XIV. sieht sich als Missionar | Die Tagespost
Papst Leo trifft Vatikanmitarbeiter: “Die Päpste kommen und gehen, die Kurie bleibt”
Quelle

Neueste Kommentare