“Tagespost” startet Podcast “Benedict Project”
Der Todestag von Papst Benedikt XVI. jährt sich nun zum zweiten Mal. Die “Tagespost” widmet dem Emeritus aus diesem Anlass einen neuen Podcast

Quelle
Blick in die Medien: Swiss Cath News
Benedict Project | Podcast on Spotify
23.12.2024
Meldung
Kardinal Joseph Ratzinger, 2005 zum Papst gewählt, war Benedikt XVI. Seine Schriften werden bis heute vielfach gelesen, besprochen und diskutiert. Er wird oft zu den größten Theologen unserer Zeit gezählt. Doch Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. war nicht nur ein großer Theologe, er war auch Professor, Brückenbauer, Menschenfischer und Hirte. Wissen wir schon alles über ihn? Und was sagen die Menschen, die ihn persönlich kennenlernen durften?
Entflieht Leo XIV. der Hitze Roms nach Castel Gandolfo?
Päpstliche Sommerfrische – Überraschender Besuch des Papstes in der Sommerresidenz am Albaner See – Franziskus hatte mit der Tradition seiner Vorgänger gebrochen
Quelle
Castel Gandolfo – Wikipedia
Kryptoportikus – Wikipedia
aktualisiert am 30.05.2025
Überraschend hat Leo XIV. am Donnerstag die päpstliche Sommerresidenz in Castel Gandolfo besucht. Christi Himmelfahrt ist in Italien kein Feiertag – im Vatikan aber schon. Und der Papst nutzte den Ruhetag, um sich das 55 Hektar große Gelände am Albaner See südlich von Rom anzuschauen.
Wie das vatikanische Presseamt mitteilte, besichtigte Leo die kleine landwirtschaftliche Schule “Borgo Laudato sì”, die Papst Franziskus 2023 für benachteiligte Menschen gegründet hat und an der Flüchtlinge, arbeitslose Jugendliche oder Menschen mit Behinderung unter Leitung des aus der Diözese Chicago stammenden Priesters Manuel Dorantes Kurse in integraler Ökologie belegen können.
Pfarrer von Ars: Voller Leidenschaft für die Seelen
Vor genau 100 Jahren wurde Pfarrer von Ars heiliggesprochen: Als ein beispielloser Beichtvater kann er auch heute den Priestern ein Vorbild sein
30.05.2025
Sylvia Sobel
Jean-Marie Vianney kam am 8. Mai 1786 in Dardilly, in der Nähe von Lyon, zur Welt. Seine Eltern waren Bauern, die, obwohl in einfachen Verhältnissen lebend, stets ein offenes Haus hatten. Sie teilten das Wenige, das sie besaßen, mit Pilgern und Schutzsuchenden. In dieser Atmosphäre der tätigen Nächstenliebe und Nachfolge Jesu wurde Jean-Marie groß. Doch wenige Jahre nach seiner Geburt brach ein politischer Sturm über Frankreich herein: die Französische Revolution.
Die Familie Vianney stand trotz Verfolgung treu zum Glauben. Aber wie sollte der Glaube praktiziert werden in einer Zeit, in der die Kirchen geschlossen waren, die Kruzifixe, die bis dahin zahlreiche Wege gesäumt hatten, zerschlagen, kurz: alle religiösen Symbole von den Revolutionären vernichtet wurden? Ein Weg bestand in der Anwendung und Weitergabe der katholischen Glaubensrituale.
Neue Erkenntnisse – Selig, die Rosenkranz beten können
Seelenfrieden, Empathiegewinn und innere Stabilität: Wissenschaftler belegen die positive Wirkung eines unterschätzten Gebets auf die psychische Gesundheit


Quelle
“Ein sicheres Seil, mit dem man sich durchs Leben hangelt” | Die Tagespost
Rosenkranz – Gebete – Vatican News
Hl. Rosenkranz (1441)
30.05.2025
Die Ängste der Deutschen wachsen: Steigende Lebenshaltungskosten, die Überforderung des Staates durch die Einwanderung und die Folgen der Pandemie sowie soziale und politische Spannungen fordern die Menschen jenseits der normalen Lebensbelastungen wie Krankheit und Tod heraus. Parallel zu den Ängsten der Deutschen boomt der Markt der Lebensberatung: Meditation und Esoterik sind en vogue, um die Seelenfitness zu steigern. Dabei darf es gern auch mal eine Prise Religion sein, etwa in Form des säkularen Engelkultes. Allerdings finden fernöstliche und esoterische Meditationsübungen im Fokus der Wissenschaft deutlich mehr Beachtung als traditionelle christliche Gebetsübungen. Wie begründet ist das Forschungsinteresse an Yoga, Reiki und Zen? Haben Liturgie, Rosenkranz und Herzensgebet tatsächlich weniger zu bieten?
‘Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt ausnahmslos für alle’
“Cancel Culture” sei “längst Alltag an deutschen Universitäten”, fürchtet die gestern an der Universität Münster gecancelte ALfA-Bundesvorsitzende Cornelia Kaminski im Gespräch
“Natürlich ist jede Abtreibung eine Tötungshandlung” | Die Tagespost
Cornelia Kaminski, Autor bei Die Aktion Lebensrecht für Alle
Kongress “Leben.Würde”: Der Streit für das fünfte Gebot | Die Tagespost
Planned Parenthood kündigt Schließung von acht “Gesundheitszentren” an | Die Tagespost
Lasset die Kinder…
Münster ist überall | Die Tagespost
28.05.2025
Frau Kaminski, am Dienstag sollten Sie auf dem von Studenten organisierten „Jura-Forum“ an der Universität Münster einen Vortrag mit dem Titel „Menschenwürde und Selbstbestimmung zu Ende gedacht“ halten. Am Montag wurden Sie jedoch wieder ausgeladen. Wie lautete die Begründung, die Ihnen die Veranstalter mitgeteilt haben?
Im Telefonat am Montagmorgen wurde mir mitgeteilt, es sei insbesondere in den letzten 24 Stunden zu intensiven öffentlichen Reaktionen auf meine Einladung gekommen. Die Kritik stamme vor allem von gut organisierten und öffentlich wirksamen Gruppen, wodurch der Druck auf das studentische Organisationsteam stark zugenommen habe. Zudem hätten mehrere Instagram-Seiten mit großer Followerschaft die Kritik wiederholt, was die Dynamik verschärft habe. Sie hätten lange versucht, meine Einladung zu verteidigen, auch die Professoren hätten sie darin bestärkt, aber sie sahen sich schließlich außerstande, die Veranstaltung mit mir durchzuführen.
Georgien – Klosterkultur inmitten einer erhabenen Bergwelt
Die alte “Georgische Heerstraße” führt von Mzcheta in den Kaukasus. Sie beeindruckt durch steinerne Glaubenszeugnisse in atemberaubender Landschaft *UPDATE
Quelle
Georgische Heerstraße – Wikipedia
Dschwari (Kloster) – Wikipedia
Gergetier Dreifaltigkeitskirche – Wikipedia
Amazon.de : Knut Hamsun
*“Voll der Würde”: Ein Besuch bei der Caritas Georgien – Vatican News
05.05.2025
Malte Heidemann
Der Name “Georgische Heerstraße” wirkt martialisch. Historisch gesehen hat die Bezeichnung dieser wichtigen kaukasischen Verkehrsachse aber ihre Berechtigung, war sie doch seit alter Zeit eine für Militär und Handel bedeutende Nord-Süd-Verbindung von Russland in die alte georgische Königsstadt Mzcheta und weiter in die heutige Hauptstadt Tiflis. Mittlerweile hat die Strecke ihre Anmutungen von Armeeaufmarsch und Krieg verloren. Auf ihr eröffnen sich Ausblicke in eine atemberaubende Kaukasuslandschaft. Aber nicht nur das – auch Kulturschätze lassen sich rechts und links der auf georgischer Seite etwa 150 Kilometer langen Straße bewundern.
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