Zehn Gebote

6. Sonntag in der Osterzeit

Hl. Josef, der Arbeiter

Hl. Josef

Den 1. Mai, der überall in der heutigen Welt als Tag der Arbeit begangen wird, hat Pius XII. zum Fest des heiligen Josef des Arbeiters bestimmt. Damit soll der heilige Josef geehrt, aber auch die Würde der menschlichen Arbeit bewusstgemacht werden. Josef hat als Handwerker gearbeitet und für seine Familie das Brot verdient. Die Arbeit, wie sie heute von der Masse der Arbeiter getan und auch erlitten wird; ist sehr verschieden von der Arbeit in der alten Welt. Aber immer geht es darum, dass der Mensch, indem er die Kraft seines Körpers und seines Geistes einsetzt, sein eigenes Leben verwirklicht, seine Persönlichkeit entfaltet und das Leben in dieser Welt lebenswert oder doch erträgli­cher macht. Der Christ weiss ausserdem, dass er seine Arbeit von Gott her und zu Gott hin tut.

Evangelium nach Johannes 14,23-29

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.

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Der Papst und die Tugenden

Impuls zum 5. Fastensonntag im Jahreskreis C — 13. März 2016

Rom, Zenit.org, 11. März 2016, Peter von Steinitz
Vatikan: Die Göttlichen Tugenden: Katechismus der katholischen Kirche

Im Evangelium des 5. Fastensonntags begegnet uns die feinfühlige Liebe Jesu zu allen Menschen, auch und besonders zu den Sündern. Er will nicht, dass die im Ehebruch ertappte Frau von diesen Heuchlern, den Pharisäern, die selber viel mehr Dreck am Stecken haben, gesteinigt wird.

Dabei ist interessant, was er macht und was er nicht macht. Die Pharisäer hatten sich schon gefreut, weil sie dachten: in seiner Gutmütigkeit wird er ihre Sünde als gering hinstellen, damit sie ungeschoren davon kommt. Aber wenn er das wirklich tut, haben wir ihn gepackt, denn er hätte dann dem göttlichen Gesetz widersprochen.

Und wenn er sie schuldig spricht, verschliesst sich sein Zugang zu den Sündern.

Wie so oft sind sie aber seiner Klugheit nicht gewachsen. Wie er vorgeht („Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“), ist göttlich genial. Er will erreichen und erreicht es auch, dass die Frau nicht öffentlich abgestraft wird, und dass dennoch das Verbot des Ehebruchs nicht angetastet wird.

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Auf einem schlechten Trip

Der Fall Volker Beck zeigt einmal mehr, auch Politiker können anfällig für Drogenmissbrauch sein – Die Ursachen dafür sind vielschichtig

Von Stefan Meetschen

Die Tagespost, 4. März 2016

Für Volker Beck dürfte die politische Karriere vorbei sein: Der Besitz von „Crystal Meth“ lässt sich nicht sachlich verteidigen.

Auf jemand zu treten, der am Boden liegt, verbietet sich – für jeden Menschen mit ein klein wenig Anstand, für jeden Gläubigen. Besonders im „Jahr der Barmherzigkeit“, das dazu herausfordert, noch entschlossener dem vergebenden Charakter Gottes nachzueifern, auch mal Gnade vor Recht gelten zu lassen, menschliche Schwächen im Rahmen der kirchlichen Lehrordnung noch kraftvoller zu vergeben. Dennoch dürfte es nicht wenigen politischen Beobachtern mit Ethik-Anspruch schwerfallen, einen solchen Wahrnehmungs- und Verzeihensmodus im Falle des in den Schlagzeilen stehenden Politikers Volker Beck allzu schnell und unkritisch zu praktizieren.

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Predigt von Papst Benedikt XVI.

Heilige Messe mit Priesterweihe, Petersdom Pfingstsonntag, 15. Mai 2005

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Papst an die Priester: Öffnet die Kirchen, hört Beichte
Katechismus der Katholischen Kirche:
Vatikan ‘Sakrament der BUSSE und der Versöhnung’

Liebe Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt,
liebe Weihekandidaten,
liebe Brüder und Schwestern!

Die Erste Lesung und das Evangelium des  Pfingstsonntags führen uns zwei grosse Bilder von der Aussendung des Heiligen Geistes vor Augen. Die Apostelgeschichte erzählt, wie am Pfingsttag unter den Zeichen eines heftigen Sturmes und des Feuers der Heilige Geist in die betende Gemeinde der Jünger Jesu einbricht und damit die Kirche ins Leben ruft. Für Israel war Pfingsten vom Erntefest zu dem Fest geworden, das an den Bundesschluss am Sinai erinnerte. Gott hatte durch Wind und Feuer dem Volk seine Gegenwart deutlich gemacht und ihm dann sein Gesetz, die Zehn Gebote, geschenkt. Erst damit war das Befreiungswerk, das mit dem Auszug aus Ägypten begonnen hatte, ganz vollendet:
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Erklärung des Forums Deutscher Katholiken

‘Ich stehe in der Tradition der Kirche, für mich sind Fakten gegeben’

Quelle
Ich stehe in der Tradition der Kirche, für mich sind Fakten gegeben
ZDK immer mehr unter Druck – fünf Bischöfe stellen sich hinter Oster!

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat am 9. Mai 2015 einstimmig (!) ein Dokument beschlossen, in dem die “vorbehaltlose Akzeptanz” des Zusammenlebens gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, die Segnung dieser Partnerschaften und die Segnung einer zweiten kirchlich nicht anerkannten Ehe gefordert werden.

Diese Forderungen des ZdK widersprechen eindeutig der Lehre und Tradition der katholischen Kirche!

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Kaum wo wird so viel gekokst wie in Luzern

Luzern belegt beim Kokainkonsum einen europäischen Spitzenplatz

Neue Luzerner Zeitung Online,  7. August 2012

In Luzern werden pro 1000 Einwohner und Tag bis zu 1,8 Gramm Kokain konsumiert. Die Droge ist hier somit ähnlich beliebt wie in Amsterdam.

Luzern ist im europäischen Vergleich spitze – für einmal allerdings in einer wenig schmeichelhaften Sparte: dem Konsum von Kokain. Das Wasserforschungsinstitut der ETH Zürich, kurz Eawag, hat gestern die Ergebnisse einer europaweiten Wasseranalyse publiziert. Gemessen wurden die Rückstände von Kokain in den Abwasserleitungen diverser Städte im Zeitraum von jeweils einer Woche. Die Spitzenwerte wurden dabei im holländischen Amsterdam und im belgischen Antwerpen festgestellt: Hier kommt auf 1000 Einwohner ein Kokainkonsum von rund 1,5 Gramm pro Tag.

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Die Bibel: Moses

Die Geschichte vom Leben des Moses zählt zu den eindringlichsten des Alten Testaments

Kurzbeschreibung

Aufgewachsen in Ägypten, unter der Herrschaft des Pharao, wird Moses als junger Mann von Gott ausersehen, das unterdrückte Volk Israel in das Gelobte Land zu führen, in dem “Milch und Honig fliessen”. Moses folgt den Worten seines Herrn: Auf der Flucht vor der ägyptischen Streitmacht geleitet er die Israeliten durch das Rote Meer, führt sie in entbehrungsreichen Jahren durch die Wüste und überbringt ihnen am Berg Sinai Gottes zehn Gebote.”

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