Weihnachten 1944
Stille Nacht – Das Weihnachtswunder
Stille Nacht – Das Weihnachtswunder
Das Weihnachtswunder von 1914
Weihnachten 1944. Elisabeth Vincken (Linda Hamilton) hat sich mit ihrem 12-jährigen Sohn Fritz in eine abgelegene Jagdhütte geflüchtet. Plötzlich stehen drei amerikanische Soldaten in der Tür, einer von ihnen ist verwundet. Elisabeth ist bereit, den Verletzten zu versorgen – unter der Bedingung, dass die Männer ihre Waffen ablegen. Kurz darauf tauchen noch mehr Soldaten aus dem Wald auf. Es sind Deutsche. Der resoluten Frau gelingt es, die explosive Situation zu entschärfen und die verfeindeten Männer davon zu überzeugen, dass an Weihnachten die Waffen schweigen sollen. Zögernd beteiligen sich alle an den Vorbereitungen für ein kleines Fest. Es wird ein Heiligabend werden, den keiner jemals vergessen wird. Weiterlesen
Irak: Kardinalstaatssekretär trifft Regierung
Kardinal Parolin im Irak
Quelle
Irak – Kirche in Not
Irak – Fidesdienst
Irak: Kardinalstaatssekretär trifft Regierung
Kardinal Pietro Parolin, vatikanischer Kardinalstaatssekretär, hat bei seinem Irak-Besuch Christen und Muslime zu gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit aufgerufen. Er appellierte daran, „Licht zu bringen in die Dunkelheiten von Angst, Sinn- und Verantwortungslosigkeit und des Hasses“.
Dies unterstrich Parolin bei der Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Regierungsvertretern. Vom 24. bis 28. Dezember besucht Parolin, Kardinalsekretär des Aussenministeriums, den Irak anlässlich der Weihnachtsfeierlichkeiten. Neben Gesprächen mit Vertretern der Ostkirchen und dem Feiern von Weihnachtsgottesdiensten in drei verschiedenen Kirchen, traf sich Parolin auch mit Vertretern der Regierung.
200 Jahre „Stille Nacht, Heilige Nacht“
200 Jahre „Stille Nacht, Heilige Nacht“: ein genialer Wurf atmet die tiefe Sehnsucht nach Friede und Heil
Quelle
Weihnachten mit den Regensburger Domspatzen
200 Jahre „Stille Nacht, Heilige Nacht“: ein genialer Wurf atmet die tiefe Sehnsucht nach Friede und Heil
25.12.2018
Im Hohen Dom St. Peter hat Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in der Heiligen Nacht die Christmesse gefeiert. Er erinnerte daran, dass zentrale christliche Glaubensgeheimnisse in der Nacht gefeiert werden: in der Heiligen Nacht sowie in der Osternachtsfeier. Auf den Tag 200 Jahre zuvor war erstmals das Weihnachtslied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ erklungen. Das war in St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg geschehen.
Ein Prüfstein für unsere Menschlichkeit
Ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland
Ein Prüfstein für unsere Menschlichkeit – Ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland
Am Zweiten Weihnachtstag erinnert die katholische Kirche an das Schicksal verfolgter und bedrängter Christen weltweit.
Die Solidarität mit den Glaubensgeschwistern und der Einsatz für weltweite Religionsfreiheit sind zwei Seiten derselben Medaille – und dürfen in einer säkularen Gesellschaft nicht unter den Tisch fallen.
Dazu ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland.
Wie wichtig sind Ihnen Menschenrechte? Wenn Sie jetzt sagen; „äusserst wichtig“ oder „sehr wichtig“, befinden Sie sich in guter Gesellschaft: 77 Prozent der deutschen Bevölkerung sagen dasselbe, so eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Kirche in Not.
Angelus, 26. Dezember 2018 12.00 Uhr
Fest des hl. Stephanus Protomärtyrer – Petersplatz 12:00 Uhr
Hl. Stephanus – Weitere Beiträge
2. Weihnachtstag und Fest des Hl. Stephanus, I. Märtyrer
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 10,17-22
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
‚Dazu lädt Weihnachten ein wie kein Fest auf dieser Welt‘
‚Dazu lädt Weihnachten ein wie kein Fest sonst auf dieser Welt‘
Gedanken zum Fest der Geburt Christi vom Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein
‚Dazu lädt Weihnachten ein wie kein Fest sonst auf dieser Welt‘
Gedanken zum Fest der Geburt Christi vom Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein
Von Erzbischof Georg Gänswein
24. Dezember 2018
Das Jahr 2018 wird vielleicht einmal als „annus horribilis“ in die Geschichte eingehen, als das Jahr, in dem es in China mit der Generation eines „Designer-Babys“ erstmals gelungen ist, entscheidend in die Schöpfungsordnung Gottes einzugreifen. Dennoch wird am Heiligabend auch jeder Atheist seine Mails automatisch mit der Jahreszahl 2018 versehen, womit die Jahre seit jenem Tag abgezählt werden, an dem in Bethlehem der Schöpfer des Himmels und der Erde als ein Säugling das Licht der Welt erblickte. Die Geburt Christi ist der Referenzpunkt unserer Geschichte schlechthin.




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