Weihnachten-Geburt Christi

‚Weil Gott in tiefster Nacht erschien‘

‚Weil Gott in tiefster Nacht erschien‘: Weihnachtspredigt von Kardinal Koch

Quelle
‚Der Demut Gottes an Weihnachten in Demut begegnen‘

Zur Eucharistiefeier in der Heiligen Nacht in der Kirche des Campo Santo Teutonico am 24. Dezember 2018 hat Kardinal Kurt Koch diese Predigt gehalten, die CNA Deutsch mit freundlicher Genehmigung publiziert.

Es ist ein alter und schöner Brauch, dass wir uns zum Weihnachtsgottesdienst in der Nacht oder an ihrem Beginn einfinden. An diesem Brauch lässt sich ablesen, dass wir Christen offensichtlich die Nacht gern haben. Die Nacht ist uns sogar heilig und geweiht. Sie ist Weih-Nacht. Mit diesem Ehrentitel bezeichnen wir jene Nacht, in der Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, auf unserer Erde erschienen, Mensch geworden und geboren ist. In dieser Nacht feiern wir den Eintritt Gottes in die Weltnacht von uns Menschen.

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Einzigartige Ton-Aufnahmen

Einzigartige Ton-Aufnahmen: 5 Päpste auf Deutsch zum Weihnachtsfest

Quelle Historische Ton-Aufnahmen
Weihnachten 2012

Einzigartige Ton-Aufnahmen: 5 Päpste auf Deutsch zum Weihnachtsfest

Zum Weihnachtsfest haben wir einmal tief in unser Tonarchiv gegriffen – und die Gedanken von fünf Päpsten zum Geheimnis von Betlehem hervorgeholt.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Es sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich da zum Thema Geburt Christi äussern – vom Italiener Pius XII. in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts bis zum Argentinier Franziskus in der Jetztzeit. Was sie verbindet: Sie alle sprechen auf Deutsch. Das sind seltene, exklusive Aufnahmen, unser kleines Weihnachtsgeschenk an unsere treuen Hörer.

vatican news

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Christmette am Hochfest der Geburt des Herrn

Christmette am Hochfest der Geburt des Herrn – Papstmesse Homilie von Papst Franziskus

Quelle

Vatikanische Basilika, Montag, 24. Dezember 2018

Josef ging mit Maria, seiner Verlobten, »hinauf in die Stadt Davids, die Betlehem heißt« (vgl. Lk 2,4). In dieser Nacht ziehen auch wir nach Betlehem hinauf, um das Geheimnis von Weihnachten zu betrachten.

1. Betlehem: Der Name bedeutet Haus des Brotes. In diesem „Haus“ möchte der Herr heute der Menschheit begegnen. Er weiß, dass wir Nahrung zum Leben brauchen. Aber er weiß auch, dass die Nahrungsmittel der Welt das Herz nicht sättigen. In der Schrift ist die Ursünde der Menschheit gerade mit der Nahrungsaufnahme verbunden: „Sie nahm von seinen Früchten und aß“, heißt es im Buch Genesis (3,6). Sie nahm und aß. Der Mensch ist gierig und unersättlich geworden. Das Haben, das Anhäufen von Dingen scheint für viele der Sinn des Lebens zu sein. Eine unersättliche Gier durchzieht die Menschheitsgeschichte, bis hin zu den Paradoxien von heute, dass einige wenige üppig schlemmen und so viele kein Brot zum Leben haben.

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Petersdom – Christmette – 21.20 Uhr

Vatikan – Weihnachten 2018

200 Jahre ‚Stille Nacht Heilige Nacht‘

200 Jahre ‚Stille Nacht Heilige Nacht‘

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