Lockerung für alte Messe nach Exkommunikation für Piusbruderschaft
Bischöfe fordern Lockerung für alte Messe nach Exkommunikation für Piusbruderschaft
Quelle
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Von Alexander Folz
Redaktion – Montag, 13. Juli 2026
Nach der Exkommunikation der Bischöfe der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Kardinäle und Bischöfe für eine Rückkehr zum Geist des Motuproprios Summorum Pontificum und für eine Lockerung der Restriktionen für die überlieferte Liturgie ausgesprochen.
Papst Franziskus hatte 2021 mit dem Motuproprio Traditionis custodes die Feier der traditionellen lateinischen Messe erheblich eingeschränkt. Die Maßnahme war eine deutliche Kehrtwende gegenüber Papst Benedikt XVI., der 2007 mit Summorum Pontificum bestätigt hatte, dass grundsätzlich jeder Priester die Messe im überlieferten römischen Ritus feiern könne.
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Als vor über 60 Jahren die sich auf das Zweite Vatikanische Konzil berufende Liturgiereform erfolgte, geriet der überlieferte Römische Meßritus vielfach in Vergessenheit, das heißt jener Ritus, der für die Kirche des Westens bis dahin allenthalben, sowohl innerhalb als auch außerhalb der katholischen Kirche, als Ausdruck der Normalität ihres liturgischen Lebens betrachtet wurde.
In dieser Kleinschrift eröffnet Eduard von Habsburg eine persönliche Perspektive auf die überlieferte Römische Messe und unternimmt damit den Versuch, Vorurteile, die auch heute noch hie und da gegen sie bestehen mögen, abzubauen und ihre spirituelle Tiefe zu verdeutlichen.
Summorum Pontificum auch in russisch
Ближайшие богослужения *UPDATE
Святая Месса Каждое воскресенье, 17:00 Большая часовня кафедрального собора Непорочного Зачатия Пресвятой Девы Марии по адресу ул. Малая Грузинская 27/13. Ст. метро „Ул. 1905 года“, „Краснопресненская“
о. Августин Дзендзель SDB
Piusbrüder: Das Verfahren zur Rückkehr in die katholische Gemeinschaft
Was ist zu tun, wenn Menschen sich entschließen, die Piusbruderschaft nach dem schismatischen Akt, der zur erneuten Exkommunikation geführt hat, zu verlassen? Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat die Bischöfe weltweit über das genaue Prozedere informiert

Quelle
Der Schmerz eines Bruchs – Vatican News
Vatican News
Für die Rückkehr in die katholische Gemeinschaft nach dem schismatischen Akt vom 1. Juli ist es nicht notwendig, wieder auf das Verfahren von Sonderkommissionen zurückzugreifen, wie das in der Vergangenheit bei „Ecclesia Dei“ der Fall war. Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat nämlich schon ein Verfahren sowohl für Priester als auch für Laien ausgearbeitet, an dem die Diözesanordinarien und die Verantwortlichen der Bruderschaften, die dem sogenannten alten Ritus folgen und mit Rom verbunden sind, direkt beteiligt sind. Die Anweisungen werden in diesen Tagen über die Nuntiaturen weiterverbreitet, wie das bereits in einer am 1. Juli vom Dikasterium veröffentlichten Erläuterung angekündigt worden war.
Bischofsweihen der Piusbrüder: Exkommunikation verhängt
Ein vom Kardinalpräfekten des Glaubens-Dikasteriums unterzeichnetes Dokument stuft den am 1. Juli abgehaltenen Ritus als „Akt schismatischer Natur“ ein. Eine beigefügte Erläuterung nennt Einzelheiten der schweren kanonischen Strafen
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Quelle
Das Lefebvre-Schisma wiederholt sich 38 Jahre später – Vatican News
Kardinal Parolin spricht nach Bischofsweihen der Piusbruderschaft von schismatischem Akt
Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft laut Vatikan offiziell „im Schisma“
Das Gesetz Moses und das Gesetz Christi
Die Zehn Gebote waren schon vor Mose in Kraft – Gute Nachrichten
Das Gesetz – wie es gemeint ist – G*ORG
Vatican News
Die Bischöfe der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, Alfonso de Galarreta und Bernard Fellay (Hauptweiher bzw. Mitweiher), sowie die neugeweihten Bischöfe Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier haben sich „ipso facto“ die Exkommunikation „latae sententiae“ zugezogen. Begründung: Sie haben „eine Handlung schismatischer Natur“ vollzogen, nämlich die „Bischofsweihe von vier Priestern ohne päpstliches Mandat und gegen den Willen des Papstes“. So heißt es in dem Dekret, das von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre, unterzeichnet und von den beiden Sekretären desselben Dikasteriums gegengezeichnet wurde. Das Dekret reagiert auf die Zeremonie in Écône (Schweiz) vom Morgen des 1. Juli 2026.

Москва, 27.6.2012

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