Sozialkompetenz

WM: Triumph des Teamgeists

Die Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist Geschichte

Markus RederVon Markus Reder

Die Tagespost, 14. Juli 2014

Die Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist Geschichte.Das Ende hätte aus deutscher Sicht schöner nicht sein können: Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister. Und das hochverdient. Die Bundesrepublik feiert ein schwarz-rot-goldenes Fussball-Fest. Fröhlich und friedlich. Fremde Menschen liegen sich in den Armen, Kommentatoren überschlagen sich, selbst der grantige Nachbar, der sieben Jahre lang nie gegrüsst hat, ruft einem plötzlich freundlich „guten Morgen“ zu. Die Stimmung auf der Fanmeile in Berlin mit sensationell zu beschreiben, wäre fast schon untertrieben. All das – so flüchtig solche Momente gesamtgesellschaftlicher Begeisterung auch sind – kann und darf einen freuen. Ein Land feiert eine Mannschaft, die nicht nur den lang ersehnten Titel geholt, sondern in vielerlei Hinsicht Beispiel gegeben und Massstäbe gesetzt hat.

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‚Politische Korrektheit‘ schüchtert Christen ein

Grossbritannien: Gewissens- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt

Bega das Tischgebet– Christen bekämen heute bisweilen schon Schwierigkeiten, wenn sie im Beruf ein Kreuz trügen, mit jemandem beten oder „Gott segne Sie!“ wünschen wollten.

London, kath.net/idea, 14. Juli 2014

In Grossbritannien ist es für Christen sehr schwer geworden, in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben zu stehen. Ein militanter Säkularismus und die Sorge, ja nicht gegen „politische Korrektheit“ zu verstossen, schüchtert viele ein.

Das erklärte die Publizistin und konservative Politikerin Ann Widdecombe (London) in einem BBC-Interview.

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Vatikan

Tagung zu Weltgemeinwohl und Wirtschaft, die tötet

Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden
Wirtschaftstagung im Vatikan: „Selber denken macht schlau“

Wirtschaft, die Menschen ausschliesst, tötet – mit diesem Zitat hatte Papst Franziskus im vergangenen November viel Aufsehen erregt und auch Widerspruch geerntet.

Was genau diese Einsicht und andere Einsichten des Papstes für Ökonomie und Politik bedeuten, damit beschäftigt sich im Vatikan ab diesem Freitag ein Kongress. Die Tagung steht unter dem Titel „The Global Common Good: Towards a more Inclusive Economy“, Das Weltgemeinwohl – auf dem Weg zu einer inklusiven Wirtschaft“. Das Schreiben „Evangelii Gaudium“ von Papst Franziskus öffne anregende Perspektiven, diese müssten aber vertieft und in die ökonomische und politische Welt übersetzt werden. So beschreibt Erzbischof Mario Toso, Sekretär des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, die Absicht dieses Kongresses.

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Papst regt Match der Starfussballer für den Frieden an

Messi, Zidane, Totti, Baggio und Mourinho sollen laut Angaben am 1. September bei dem interreligiösen Sportevent in Rom teilnehmen

Argentinien und Deutschland stehen im Finale! :) Benedikt XVI. empfing Klose, Franziskus MessiQuelle

Rom, kath.net/KAP, 12. Juli 2014

Auf Anregung von Papst Franziskus soll in Rom am 1. September ein „interreligiöses Fussballmatch für den Frieden“ stattfinden. Das römische Olympiastadion soll Austragungsort sein, schreibt der argentinische Fussballer Javier Zanetti, Vizepräsident des FC Inter Mailand, in einer Kolumne der vatikanischen Tageszeitung „L´Osservatore Romano“. Ob Franziskus persönlich im Stadion anwesend sein wird, gab Zanetti nicht an.

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„Die Welt wird verschwinden, wir nicht“

Er gehört zu den wichtigsten Denkern der Gegenwart

Rémi BragueEr gehört zu den wichtigsten Denkern der Gegenwart: Der französische Philosoph Rémi Brague (66), der für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der arabischen und mittelalterlichen Philosophie sowie der Religionsphilosophie mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt wurde, etwa mit dem Orden der Ehrenlegion im Jahr 2013. Von 2002 bis 2012 war Brague, der zuvor an der Pariser Sorbonne und an den Universitäten von Pennsylvania, Boston und Lausanne lehrte, Lehrstuhlinhaber für Philosophie der Religionen Europas (Guardini-Lehrstuhl) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ein Interview.

Von Stefan Meetschen

Die Tagespost, 07. Juli 2014

Sie haben einmal gesagt: „Christus ist nicht gekommen, um eine Zivilisation zu erbauen, sondern um die Menschen aller Zivilisationen zu retten“. Wie geschieht diese „Rettung“ heute aus Ihrer Sicht? In Asien, in Amerika, in Afrika?

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Widersteht der Kultur des Provisorischen!

Franziskus: Gott ist ein fürsorglicher Vater, der hilft, Schwierigkeiten und Krisen zu überwinden
 
Quelle
Papst an Jugend: „Lasst euch nicht mit kleinen Zielen abspeisen“
Ja zum arbeitsfreien Sonntag

Das Herz des Menschen und sein Sein streben nach Grossem und endgültiger Liebe.

Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 05. Juli 2014

Am Nachmittag seines Pastoralbesuchs in Molise begegnete Papst Franziskus Jugendlichen der Diözese Abruzzen und Molise auf dem Platz vor dem Heiligtum von Castelpetroso.

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Marsch fürs Läbe 2014

Auch 2014: Auf die Strasse für das Lebensrecht aller Menschen!

Lebensrecht 2014Marsch für s’Läbe

One of us!

Jedes Kind, das im Mutterleib heranwächst, gehört bereits zu uns. Ab dem 22. Tag (!) der Schwangerschaft beginnt das Herz zu schlagen! Emotionen fliessen nun durch Leib und Seele des kleinen Wesens. Es ist ein Wunderwerk Gottes, das Liebe, Freude und Lebensfülle in die Welt bringen will.

Der Marsch fürs Läbe will daran erinnern, dass die Liebe und die Familie der wahre Reichtum des Lebens sind. Jedes Kind hat das Recht auf Leben! Wir geben den Ungeborenen in der Öffentlichkeit eine Stimme, die das Leben beansprucht.

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