Soziale Kommunikation

Rechtsstaat und Fundamentalismus

Rechtsstaat und Fundamentalismus Diskussionsgrundlage zum Zusammenleben in der Schweiz

https://www.cvp.ch/sites/default/files/Rechtsstaat%20und%20Fundamentalismus.pdf

Herausforderung Fundamentalismus

Die Wahrung des religiösen Friedens und des guten Zusammenlebens der verschiedenen Religionen, Konfessionen und Kulturen in der Schweiz sind der CVP ein wichtiges Anliegen. Das Bewusstsein für die universellen Menschenrechte und die rechtsstaatlichen Grundsätze, gepaart mit ihren Werten Rechtsgleichheit, Freiheit und Eigenverantwortung aber auch Solidarität und Toleranz, ist in der Schweiz tief verankert. Dass wir in der Schweiz diese Grundsätze respektieren, hat uns Sicherheit, Freiheit und Wohlstand gebracht.

Unsere offene und rechtsstaatliche Gesellschaftsordnung basiert auf einer herausragenden politischen Leistung. Sie ist Erbe unserer christlich-jüdisch geprägten Kultur wie auch unserer politischen Fähigkeit, die historischen religiösen Konflikte mit Vernunft zu überwinden, was uns zum Bundesstaat von 1848 geführt hat – einem der wichtigsten Schritte hin zur Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und zu ihrer modernen Organisation.

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Hat Frankreich Gott vergessen?

Hat Frankreich Gott vergessen? Appell des Erzbischofs von Paris zu „Gelbwesten“-Bewegung

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Frankreichs Nationalikone
Hl. Ludiwg IX.

Von CNA Deutsch/EWTN News

Paris, 6. Dezember 2018 (CNA Deutsch)

Verständnis für die Anliegen der „Gelbwesten“, aber auch eine deutliche Absage an jede Form von Gewalt, und ein Appell zum Dialog: Erzbischof Michel Aupetit von Paris hat zu den Massenprotesten Stellung genommen, die Frankreich erschüttern, wie CNA Deutsch berichtete.

In seiner Stellungnahme geisselt der Oberhirte von Paris die Gottvergessenheit seines Landes. Er beschreibt einen aus den Fugen geratenen Individualismus, der sich auf dem Rücken der Schwachen und zum Schaden des Gemeinwohls selbst bereichert. Und er appelliert nicht nur für Dialog, sondern ermutigt den Staat, die Familien zu schützen und den sozialen Frieden zu sichern. 

Die Christen des Landes bittet Erzbischof Petit um ihr Gebet und ihr Handeln: Sie allen in der Nachfolge Christi als Friedensstifter in der Gesellschaft wirken.

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„Dichtung und Wahrheit“ auf Schloss Bürresheim

Auf dem letzten Veranstaltungstag von „Dichtung und Wahrheit“ auf Schloss Bürresheim: Martin Lohmann sorgte für gemischte Gefühle

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Martin Lohmann
Der UNO-Migrationspakt ist eine Mogelpackung

29.9.2017

Mayen. Kontrovers diskutiert wurde nach dem Auftritt des Journalisten und Publizisten Martin Lohmann am vorletzten Veranstaltungstag von „Dichtung und Wahrheit“ auf Schloss Bürresheim. „Versachlicher oder Lügenpresse? – Die Rolle der Medien in Zeiten von Umbrüchen und Populismus“ lautete das Thema des Abends; Martin Lohmann war für den ursprünglich angekündigten ehemaligen Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, eingesprungen.

Fundiert konnte der Medienprofi darlegen, woran der Journalismus seiner Meinung nach derzeit krankt und dessen Glaubhaftigkeitskrise erklären. Knappe Finanzen in den Redaktionen und die damit verbundenen teils mangelhafte Recherche sowie die Frage, welche Ausbildung ein Journalist eigentlich genossen hat, spielten unter anderem eine Rolle. „Bereits 2009 hat der ehemalige Moderator der Tagesthemen, Ulrich Wickert, nicht nur die sprachliche Verlotterung in Moderationen und Reportagen in den beiden öffentlich – rechtlichen Sendern kritisiert“, erinnert sich Lohmann, „er sagte damals auch: ‚Es fehlt nicht nur an einem Sinn für die Verbreitung aktueller, wichtiger politischer Inhalte, erst recht habe ich den Eindruck, es fehlt auch an der Einordnung.‘“

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Vatikan plant Büro gegen Cyber-Mobbing

Eine internationale Beobachtungsstelle für Cyber-Mobbing soll im Vatikan eingerichtet werden

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Päpstliche Akademie der Wissenschaften

Eine internationale Beobachtungsstelle für Cyber-Mobbing soll im Vatikan eingerichtet werden. Dies wurde am Donnerstag angekündigt. Träger des Projekts seien die von Papst Franziskus gegründete Stiftung „Scholas Occurrentes“ und die italienische Carolina-Stiftung.

Ziel des „International Cyberbullying Observatory“ (ICO) sei es, „weltweit Informationen zu sammeln, konkrete Vorschläge auszuarbeiten und die Politik zu ermutigen, dieses Phänomen zu verhindern“, sagte Jose Maria del Corral, Vorsitzender des Scholas-Stiftung. Genauer vorgestellt werde das Projekt bei einem Kongress im April, an dem Vertreter von rund 50 Universitäten, etwa 30 Regierungen und Telelommunikations- und Internetunternehmen teilnehmen sollen.

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Schweizer Bundespräsident besucht Papst Franziskus

Am kommenden Montag wird der Schweizer Bundespräsident Alain Berset Papst Franziskus im Vatikan seinen Besuch abstatten

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Vatikan: Schweizer Bundespräsident besucht Papst Franziskus

Am kommenden Montag wird der Schweizer Bundespräsident Alain Berset Papst Franziskus im Vatikan seinen Besuch abstatten. Das gab das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) an diesem Mittwoch bekannt.

Der Schwerpunkt der Gespräche wird auf humanitären und internationalen Fragen liegen, einschliesslich der Wiederherstellung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel, heisst es in der Mitteilung.

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Schlussdokument der Synode

Schlussdokument der Synode: Emmaus, Jugend, Kirche im Aufbruch

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Mit der Jugend auf dem Emmaus-Weg

Abschnitt für Abschnitt abgestimmt: Die Versammlung der Bischofssynode hat zum Abschluss ihrer Beratungen ein Dokument verabschiedet. Es wurde an diesem Samstagabend veröffentlicht und Papst Franziskus übergeben. Lesen Sie hier eine ausführliche Zusammenfassung.

P. Bernd Hagenkord – Vatikanstadt

Das Dokument ist das Ergebnis eines Unterscheidungsprozesses: Das Vorbereitungsdokument, die Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Änderungsvorschläge und Wortmeldungen sind in die Formulierungen eingegangen. Die Synode hat nicht nur über den Prozess der Unterscheidung und Entscheidung beraten, sie hat ihn gleichzeitig auch angewandt.

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Ein Lichtblick am katholischen Medienhimmel

Ein Lichtblick am katholischen Medienhimmel: CNA – deutsche Ausgabe

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Mittwoch, 14. Oktober 2015

Ein Lichtblick am katholischen Medienhimmel: CNA – deutsche Ausgabe.

Darüber können wir uns wirklich freuen:

Seit einigen Wochen ist die deutsche Ausgabe von CNA (Catholic News Agency) online.
Die deutsche Ausgabe folgt ihren englisch-spanisch-italienisch-portugiesisch schreibenden Geschwistern und sie steht ihnen in Ausrichtung und Konzept in nichts nach.

Konträr zu allen bisherigen katholischen deutschen Medien bringt CNA deutsche Ausgabe den Glauben in die Welt und überzeugt mit objektiven und interessanten Beiträgen und Interviews.

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