Schweizergarde

Schweizergarde spielt wieder am Schweizer Musikfest mit

Es gilt als das grösste und bedeutendste Musikfest in der Schweiz:

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Diesmal wird auch das Spiel der Päpstlichen Schweizergarde dabei sein, am jährlichen Eidgenössischen Musikfest. Es findet vom 10. bis 12. Juni in Montreux statt. Wie der Pressedienst der Garde mitteilt, wird sich die Musikgruppe der Garde jedoch nicht am eigentlichen Wettbewerb – es werden Musikgruppen prämiert – sondern am Eröffnungsakt vom Samstag, 11. Juni, beteiligen.

Die 24 uniformierten Gardisten werden unter der Führung des Verantwortlichen, Wachtmeister Heinz Eggli, und dem Dirigenten, Vizekorporal Mario Ackermann, die Päpstliche Schweizergarde vertreten. Das Gardespiel ist seit 1881 fester Bestandteil des Korps und besteht zurzeit aus insgesamt 25 Gardisten. Die meisten spielten bereits vor Eintritt in die Garde das entsprechende Instrument. Einige Mitglieder des Gardespiels erlernten jedoch erst während der Gardezeit ein Instrument.

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Neue Schweizergardisten schwören Papst Treue

Für Touristen, die die Heilige Stadt besuchen, sind sie ein beliebtes Fotoobjekt: die Schweizergardisten in ihren gelb-rot-blau gestreiften Uniformen

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Stramm und furchtlos stehen sie vor den Toren des Vatikans. Ihr Auftrag: den Papst und seine Residenz beschützen. Und das schon seit 1506. Am Freitag schwörten 23 neue Gardisten im Vatikan dem Papst ihre Treue. Martha Klawitter war bei der Vereidigung dabei:

Und ich muss zugeben: Ich bin immer noch begeistert. Denn hinter der altmodisch wirkenden Fassade steckt eine lange und beeindruckende Tradition. Jedes Jahr am 6. Mai nämlich legen neue Rekruten ihren Schwur ab. Das Datum erinnert an den Heldentod von 147 Schweizergardisten, die 1527 während der Plünderung Roms zu Tode kamen. Das ist zwar schon lange her, aber auch heute müssen die Schweizergardisten vor Gefahren gewappnet sein. Das betonte auch der Gardekommandant, Oberst Christoph Graf, bei seiner Ansprache. Und er verwies auf die erschreckende Lage unter anderem im Irak und Syrien:

„Europa ist geschockt und die Bevölkerung verlangt wieder mehr Sicherheit. Die Kontrollen an wichtigen öffentlichen Gebäuden wurden verstärkt, die Präsenz der Sicherheitskräfte in den Grossstädten ist unübersehbar. Die Spezialeinheiten trainieren ununterbrochen und spielen jedes mögliche Szenario durch. Das Geld spielt plötzlich keine Rolle mehr… Der Staat hat dafür zu sorgen, dass wir auch weiterhin in Sicherheit leben können.“

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Papst empfängt Schweizer Präsidenten und Gardisten

Zwanzig Minuten lang hat sich der Papst am Samstag mit dem schweizerischen Bundespräsidenten unterhalten

Johann Schneider Ammann war zur Vereidigung neuer Schweizergardisten nach Rom gekommen. Ein Vatikanstatement spricht von „herzlichen Begegnungen“ (Schneider Ammann führte auch ein Gespräch im Staatssekretariat) und betont „die guten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweiz“.

„Es wurde bei den Begegnungen auch der Beitrag der Kirche in einem Klima guter Zusammenarbeit auf den verschiedenen Ebenen des Landes gewürdigt. Hervorgehoben wurde die Berufsausbildung von jungen Menschen, die eine wirksame Rolle beim Zugang zum Arbeitsmarkt spielt.“ Auch das Thema Migration und die Konflikte im Nahen Osten wurden angesprochen.

Die neuen Schweizergardisten, die ihren Eid am Freitag geleistet haben, hat Franziskus ebenfalls an diesem Samstag begrüsst. Dabei riet er ihnen dreierlei: Sie sollten sich während ihrer Dienstjahre im Vatikan darum bemühen, im Glauben zu wachsen, die Universalität der Kirche zu erleben und Erfahrungen der Brüderlichkeit zu machen.

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Vereidigung im Gedenken an getötete Schweizergardisten

Am 6. Mai 1527 kamen Dutzende Schweizergardisten ums Leben, als sie sich einem Angriff auf den damaligen Papst Clemens VII. entgegenstellten

Ruf-nach-Rom-150x150Quelle: Video
Infografik: Die Schweizer im Dienste des Papstes
Youtube: Vereidigung im Damasushof des Apostolischen Palastes
Neue Fotoausstellung zeigt Schweizer-Gardisten privat
Schneider-Ammann trifft Franziskus
Schweizer – Garde (62)

Am 6. Mai 1527 kamen Dutzende Schweizergardisten ums Leben, als sie sich einem Angriff auf den damaligen Papst Clemens VII. entgegenstellten. Seither wird jeweils am Jahrestag ihrer gedacht, gleichzeitig werden neue Gardisten vereidigt. Heute waren es 23 junge Schweizer, die in Rom den Eid ablegten.

Lange haben sie sich auf diesen einen der ganz grossen Momente ihres Lebens vorbereitet. 23 junge Männer, die heute im Vatikan dem Papst die Treue schworen und gelobten, zu dessen Schutz im Notfall ihr eigenes Leben herzugeben.

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Neuer Gardekaplan

Neuer Gardekaplan: Katechese zu Barmherzigkeit

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Der neue Kaplan der Schweizer Garde ist 32 Jahre alt, kommt aus dem Bistum Chur, kennt aber Rom schon sehr gut und auch den Vatikan. Thomas Widmer studierte unter anderem an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom Philosophie sowie Theologie. Am 12. Dezember 2015 hatte Papst Franziskus den Priester des Bistums Chur zum neuen Kaplan der Schweizer Garde ernannt. Mario Galgano hat ihn in der Kaserne der Garde im Vatikan getroffen.

“Am 1. Januar habe ich mit der neuen Aufgabe begonnen. Offiziell wurde ich am 3. Januar mit einer Heiligen Messe eingesetzt.”

Sie haben ja den Vatikan schon als Student gekannt. Wie haben Sie die Ernennung aber aufgenommen und dabei gefühlt?

“Das kam überraschend, denn zuerst dachte ich, meine Studien hier in Rom zu beenden und so schnell wie möglich in die Schweiz zurück zu kehren. Ich freue mich natürlich auf die neue Aufgabe. Es ist natürlich eine Ehre und gleichzeitig auch eine Herausforderung. Ich habe  schon mit meinen Vorgängern gesprochen, da sie die Garde besser als ich kennen.”

Sie haben schon früher in Rom gelebt und hier studiert. Ist das von Vorteil und welches Bild hatten Sie von der Schweizer Garde, gerade als sie als Studierender in unmittelbarer Nähe zu den Gardisten wohnten?

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Botschaft ‘Urbi et Orbi’ – Weihnachten 205

Botschaft von Papst Franziskus, Freitag, Dezember 2015

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KathTube: Papst Franziskus – Urbi et Orbi – 25. Dezember 2015

Liebe Brüder und Schwestern, gesegnete Weihnachten!

Christus ist für uns geboren, frohlocken wir am Tag unseres Heils!

Öffnen wir unsere Herzen, um die Gnade dieses Tages zu empfangen, die er selber ist: Jesus ist der leuchtende “Tag”, der am Horizont der Menschheit aufgegangen ist. Ein Tag der Barmherzigkeit, an dem Gott Vater der Menschheit seine unermessliche Zärtlichkeit offenbart hat. Ein Tag des Lichtes, das die Finsternis von Angst und Furcht vertreibt. Ein Tag des Friedens, an dem es möglich wird, einander zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und vor allem sich zu versöhnen. Ein Tag der Freude: einer “grossen Freude” für die Kleinen und die Demütigen und für das ganze Volk (vgl. Lk 2,10).

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Don Thomas Widmer

Am Samstag hat der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde die Ernennung von Rev. Don Thomas Widmer zum neuen Kaplan durch Papst Franziskus mitgeteilt

Kaplan der Schweizer GardeRom, 14. Dezember 2015, Zenit.org

Der zukünftige Kaplan, geboren am 18. Juli 1984, ist eine mit dem Gardeumfeld bestens vertraute Persönlichkeit. Thomas Widmer ist im zürcherischen Bonstetten aufgewachsen und als Priester in der Diözese Chur inkardiniert. Während seines Studiums in Rom residierte Don Widmer im Collegio Teutonico di S. Maria in Campo Santo, welches sich in unmittelbarer Nähe zum Gardequartier befindet und feierte bei verschiedenen Gelegenheiten die Messe

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