Schweizergarde

Neue Schweizergardisten legen Amtseid ab

33 Rekruten der päpstlichen Schweizergarde haben am Sonntagnachmittag im Damasushof im Vatikan ihren Amtseid abgelegt

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33 Rekruten der päpstlichen Schweizergarde haben am Sonntagnachmittag im Damasushof im Vatikan ihren Amtseid abgelegt. Die jungen Männer stellen sich für mindestens zwei Jahre in den Dienst in der kleinsten Armee der Welt und damit des Pastes.

Renardo Schlegelmilch – Vatican News

Es sind zwei Jahre voller Entbehrung, gesteht auch der Kommandant der Garde Christoph Graf ein. Zwei Jahre allerdings, die so einen jungen Schweizer wirklich etwas fürs Leben lehren können. In einer Welt, die mehr und mehr in die falsche Richtung lenkt, in der die Wirtschaft Macht über den Menschen hat, die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, und der Unmut der Menschen wächst, sollen die Gardisten ein Gegenpol sein, sagt der Kommandant. Ein Zeichen der Nächstenliebe, der Demut und des Verzichts.

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An die Päpstliche Schweizergarde

Ansprache von Papst Franziskus an die Päpstliche Schweizergarde
Clementina-Saal, Freitag, 4. Mai 2018

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Luzerner Blasmusik an Vereidigung der Schweizergarde
Päpstliche Schweizergarde
Schweizer Garde (83)

Sehr geehrter Herr Kommandant,
hochwürdiger Herr Kaplan,
liebe Offiziere und Mitglieder der Schweizergarde,
verehrte Gäste,
liebe Brüder und Schwestern

Euch alle heisse ich herzlich willkommen, insbesondere die Rekruten, ihre Familienangehörigen und ihre Freunde, die an diesen Festtagen teilhaben wollen. Ebenso grüsse ich mit Ehrerbietung die anwesenden offiziellen Vertreter aus der Schweiz.

Ihr, liebe Gardisten, habt die Möglichkeit, für einen gewissen Zeitraum in Rom Dienst zu tun, und macht so eine einzigartige Erfahrung der Universalität der Kirche. Möge diese Zeit euren Glauben stärken und euren Sinn für die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Kirche wachsen lassen.

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D/Vatikan: Malteser Garde trifft Schweizer Garde

Den Gedanken der Verbandskultur auch über den aktiven Dienst hinaus zu pflegen und einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen: Das hat sich die Malteser Garde vorgenommen

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Italien: Neuer Grossmeister der Malteser vereidigt

Den Gedanken der Verbandskultur auch über den aktiven Dienst hinaus zu pflegen und einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen: Das hat sich die Malteser Garde vorgenommen. Jetzt kamen die Verantwortlichen zu einer Tagung in Rom zusammen.

Edmund Baur, langjähriger Vize-Präsident des Malteser-Hilfsdienstes, hat im Jahr 2016 die Weichen für die Gründung der Malteser Garde gelegt, mittlerweile sind die Diözesanleiter der Malteser-Einrichtung bereits zu ihrer zweiten Tagung zusammengekommen. Als Tagungsort fiel die Wahl diesmal auf Rom, wo die Gruppe auch mit den Verantwortlichen der Päpstlichen Schweizer Garde zusammen getroffen ist. Diese stellt für die Malteser eindeutig nicht nur dem Namen nach ein „Vorbild“ dar, wird uns Edmund Baur im Anschluss an die Begegnung erzählen. Wir haben ihn gefragt, was das Anliegen hinter der Malteser Garde darstellt und an wen sie sich richtet.

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33 neue Schweizergardisten

33 neue Rekluten der Päpstlichen Schweizergarde werden am 6. Mai im Vatikan ihren Eid schwören

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33 neue Rekluten der Päpstlichen Schweizergarde werden am 6. Mai im Vatikan ihren Eid schwören. Das teilte die Garde an diesem Freitag mit. Gastkanton ist diesmal Luzern, der Kanton, aus dem Kommandant Christoph Graf stammt.

Mit der Eidleistung am 6. Mai erinnert die Schweizergarde jedes Jahr an den „Sacco di Roma“. Bei der Plünderung Roms durch marodierende Landsknechte kamen 1527 fast 150 Gardisten ums Leben.

vn – sk

»Hüter der Freiheit der Kirche«

Die »Helvetier«

Vatikan – Die Schweizergarde – Off. Webseite
Die Schweizergarde steht vor harten Zeiten

Die »Helvetier«:

Wieviele der Rompilger, die für ein Erinnerungsphoto mit den Schweizergardisten posieren, die an den Eingängen zum Vatikan Wache stehen, kennen wohl die Geschichte dieser Soldaten, die dem Papst Treue geloben? Man muss bis in die Zeit der Renaissance zurückgehen, um die Gründe zu verstehen, die Papst Julius II. bewogen, die Schweizer nach Rom kommen zu lassen: Die eidgenössischen Soldaten galten auf Grund ihres Mutes, ihrer edlen Gesinnung und ihrer sprichwörtlichen Treue als unbesiegbar. Der grosse lateinische Geschichtsschreiber Tacitus hatte schon viele Jahrhunderte zuvor festgestellt: »Die Helvetier sind ein Volk von Kriegsleuten, dessen Soldaten für ihre Kriegstüchtigkeit weithin bekannt sind.« Aus diesem Grunde spielten die schweizerischen Kantone, die sich einmal mit diesem, einmal mit jenem Staat verbündeten, eine bedeutende Rolle in der europäischen Politik.

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Die Päpstliche Schutztruppe sucht Nachwuchs

Vatikan/Schweiz: Neues Werbevideo der päpstlichen Schweizergarde

Vatikan/Schweiz: Neues Werbevideo der Garde

Die Päpstliche Schutztruppe sucht Nachwuchs und zeigt in einem Video, was hinter der Schweizergarde steht. Darin berichten Gardisten von ihrer Arbeit.

Schweiz und Italien: Treffen bilateraler Bischofskommissionen

Das bilaterale Treffen der Delegationen der Bischofskonferenzen Italiens und der Schweiz für Migration fand in den letzten Tagen in Rom statt

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Die Schweizergarde ist mehr als eine Armee – sie ist eine Schule des Glaubens

Vattikanstadt, 18. Dezember 2017 CNA Deutsch

Das bilaterale Treffen der Delegationen der Bischofskonferenzen Italiens und der Schweiz für Migration fand in den letzten Tagen in Rom statt. Im Mittelpunkt des Austauschs: Die Vorbereitung von Priestern für den Gottesdienst im Ausland, die Förderung von Migrationsfragen bei der Priesterausbildung sowie die Situation der katholischen Vertretungen.

Die italienische Delegation wurde von Präsident der bischöflichen Kommission für Migration der Bischofskonferenz, Monsignore Guerino di Tora geführt, in Begleitung des Generaldirektors der Fondazione Migrantes, Don Gianni De Robertis. Für die Schweiz waren es der Bischof von Sion und Migrationsbeauftragte der Schweizer Bischofskonferenz, Monsignore Jean-Marie Lovey, Professor Patrick Renz, Nationaldirektor für Migrationsfragen der Schweizerischen Bischofskonferenz, und der nationale Koordinator der katholischen Missionen der italienischen Sprache in der Schweiz, Don Carlo De Stasio.

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