Schweizergarde

Die Woche im Vatikan

Die Woche im Vatikan: Josefstag, Kuba-Bischöfe und Schweizer

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Der 1. Mai ist im Vatikan ein Feiertag: Gefeiert wird der Heilige Josef, Patron der Arbeiter. Am Dienstag stellt die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften die Resultate ihrer jüngsten Konferenz über die “partizipative Gesellschaft“ vor und wie es mittwochs üblich ist, trifft der Papst die Pilger und Besucher auf dem Petersplatz. Da wird er wohl seine jüngste Ägyptenreise Revue passieren.

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Vatikan: Schweizergarde wird wieder jünger

Die päpstliche Schweizergarde macht eine Verjüngungskur

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Die päpstliche Schweizergarde macht eine Verjüngungskur: Am kommenden 6. Mai schwören 40 neue Rekruten den Eid auf Papst Franziskus, wie die Garde am Mittwoch mitteilte. Damit sind mehr als ein Drittel der 110 Mann starken Militäreinheit Rekruten. Im vergangenen Jahr legten 23 junge Schweizer den vatikanischen Fahneneid ab, in den Jahren davor jeweils zwischen 30 und 40. Die päpstliche Wachtruppe hatte sich zuletzt stärker um neue Rekruten bemüht.

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Schweizergarde auf den Spuren Jesu im Heiligen Land

Die diesjährige Wallfahrt der Schweizergarde führt ins Heilige Land

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Home – Päpstliche Schweizergarde
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Gestaffelt reisen mehrere Gruppen der Garde in die Wirkungsstätten Jesu. Die erste Gruppe ist seit Montag unterwegs, mit dabei sind auch einige Familienangehörige. Nach der Ankunft in Tel Aviv reisen die „Pilger aus Rom“ nach Nazareth, Galiläa, Bethlehem und Jerusalem weiter, so die Schweizergarde in einer Aussendung. Solche Reisen würden regelmässig für die Gardisten organisiert. Es sei seit längerer Zeit bereits eine solche Pilgerfahrt geplant gewesen.

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Drei Brüder bei der Garde

Drei Brüder bei der Garde: „Unsere Eltern sind stolz darauf“

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Seit jeher gilt die Schweizergarde als der „Familienhort“ schlechthin hinter den vatikanischen Mauern: Die wenigen Familien mit Kindern auf Vatikanterritorium, der einzige Kinderspielplatz, aber auch Brüder unter den Gardisten machen aus der „kleinsten Armee der Welt“ durchaus einen Ort mit Familiensinn. Derzeit herrscht eine kuriose Seltenheit: gleich drei Brüder – keine Drillinge! – sind bei der päpstlichen Garde verpflichtet. Die Gebrüder Studer stammen aus Egerkingen im Kanton Solothurn. Mario Galgano hat sie in der Kaserne getroffen.

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Auch Schweizergarde wird „reformiert“

Sie gehört nicht zur Kurienreform des Papstes, aber auch die Schweizergarde führt nun eine Neustrukturierung der Rekrutenschule durch

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Schweizer Garde (67)

Damit soll eine weitere Professionalisierung der traditionsreichen Päpstlichen Schweizergarde angestrebt werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Garde an diesem Dienstag. So sollen die Gardisten künftig auch einen Monat lang bei der Südschweizer Tessiner Kantonspolizei ausgebildet werden.
Die Kommandanten der Päpstlichen Schweizergarde, Christoph Graf, und der Tessiner Kantonspolizei, Matteo Cocchi, unterzeichneten am Montag eine entsprechende Vereinbarung im Gardequartier im Vatikan.

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Schweizergardisten im Petersdom

Heiliges Jahr für Schweizergardisten im Petersdom

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Neuer Gardekaplan – Katechese zu Barmherzigkeit geplant

Die päpstliche Schweizergarde feiert an diesem Donnerstag um 18 Uhr im Petersdom das Heilige Jahr der Barmherzigkeit mit einem Wortgottesdienst. Geleitet wird die Feier vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, eine Teilnahme von Papst Franziskus ist gemäss Programm nicht vorgesehen.

Die päpstliche Schweizergarde besteht als kleinste Armee der Welt aus 110 Mitgliedern, die für die Sicherheit des Papstes zuständig sind.

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Auch Schweizergardisten im Erdbebengebiet im Einsatz

Italien: Auch Schweizergardisten im Erdbebengebiet im Einsatz

Quelle – Zenit.org, 30. August 2016
Pescara del Tronto ist nicht mehr
Arquata del Tronto

Kolumbusritter werden Papst Franziskus eine Spende von 50.000 Dollar für die Kinder im Erdbebengebiet zukommen lassen.

Neben Feuerwehrleuten und Beamten der Gendarmerie hat Papst Franziskus auch Schweizergardisten für die Rettungsarbeiten in das vom Erdbeben betroffen Gebiet in Mittelitalien entsandt.

Nach Angaben des italienischen 24-Stunden Fernsehsenders TGcom24 ist eine Mannschaft der Päpstlichen Schweizergarde in Pescara del Tronto eingetroffen. Der Ortsteil der Gemeinde Arquata del Tronto in den Marken ist infolge der Naturkatastrophe komplett von der Karte gefegt worden. Das Beben hat bis jetzt 292 Todesopfer verursacht. Zehn Personen gelten immer noch als vermisst.

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