Schweiz und Italien: Treffen bilateraler Bischofskommissionen
Das bilaterale Treffen der Delegationen der Bischofskonferenzen Italiens und der Schweiz für Migration fand in den letzten Tagen in Rom statt
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Die Schweizergarde ist mehr als eine Armee – sie ist eine Schule des Glaubens
Vattikanstadt, 18. Dezember 2017 CNA Deutsch
Das bilaterale Treffen der Delegationen der Bischofskonferenzen Italiens und der Schweiz für Migration fand in den letzten Tagen in Rom statt. Im Mittelpunkt des Austauschs: Die Vorbereitung von Priestern für den Gottesdienst im Ausland, die Förderung von Migrationsfragen bei der Priesterausbildung sowie die Situation der katholischen Vertretungen.
Die italienische Delegation wurde von Präsident der bischöflichen Kommission für Migration der Bischofskonferenz, Monsignore Guerino di Tora geführt, in Begleitung des Generaldirektors der Fondazione Migrantes, Don Gianni De Robertis. Für die Schweiz waren es der Bischof von Sion und Migrationsbeauftragte der Schweizer Bischofskonferenz, Monsignore Jean-Marie Lovey, Professor Patrick Renz, Nationaldirektor für Migrationsfragen der Schweizerischen Bischofskonferenz, und der nationale Koordinator der katholischen Missionen der italienischen Sprache in der Schweiz, Don Carlo De Stasio.
Ansprache von Papst Franziskus
Ansprache von Papst Franziskus an die Stiftungen, die zur Unterstützung der Päpstlichen Schweizergarde gegründet wurden
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Bruder Klaus – Der grosse Beter
Hl. Bruder Klaus (28)
Konsistoriensaal, Montag, 25. September 2017
Liebe Brüder und Schwestern,
mit Freude heisse ich Sie alle willkommen und begrüsse Sie, die Mitglieder der beiden Schweizer Stiftungen, die zur finanziellen, materiellen und technischen Unterstützung der Päpstlichen Schweizergarde gegründet wurden. Ich grüsse die Präsidenten Jean Pierre Roth und Pascal Couchepin und danke ihnen für ihre freundlichen Worte an mich. Sie sind anlässlich der offiziellen Einweihung der neuen Kommandozentrale gekommen, zu deren Realisierung Sie grosszügig beigetragen haben. Ich danke Ihnen für diesen Besuch am Festtag Ihres Patrons, des heiligen Niklaus von Flüe, dessen 600. Geburtstag dieses Jahr begangen wird. Zugleich möchte ich Ihnen meine Dankbarkeit für Ihre Sorge für den verdienstvollen Korps der Schweizergarde wie auch für die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Kommando der Garde und mit den zuständigen vatikanischen Einrichtungen aussprechen.
Papst dankt Schweizergarde für „selbstlosen Einsatz“ *UPDATE
Lobende Worte des Papstes an seine Leibwächter: Franziskus hat den Schweizergardisten für ihre „diskrete, fachliche und selbstlose Präsenz“ im Vatikan gedankt

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*Die Papstworte an die Hilfsstiftung der Schweizergarde
Anlass der Würdigung war an diesem Montag eine Audienz für die Mitglieder zweier Schweizer Stiftungen, die für materielle und technische Unterstützung der Päpstlichen Schweizergarde aufkommen. Die beiden Stiftungen haben sich vor allem für die neue Kommandozentrale eingesetzt, die nun offiziell eingeweiht wurde.
Franziskus erinnerte auch an den Patron der Garde und der Eidgenossenschaft, den heiligen Nikolaus von Flüe, dessen 600. Geburtstag dieses Jahr begangen wird; die Audienz war just am 25. September angesetzt, dem Festtag des Schweizer Nationalheiligen. Was die Gardisten für den Papst und die Kirche tun, sei vorbildlich, unterstrich der Papst in seiner Ansprache. Was nun die Unterstützungsstiftungen getan hätten, sei ebenfalls nachzuahmen:
Vatikan/Schweiz: „Päpstliche Garde zum Anfassen“
Jeder Vatikanbesucher kennt sie: die jungen Schweizgardisten bei den Eingängen des Kleinstaates
Jeder Vatikanbesucher kennt sie: die jungen Schweizgardisten bei den Eingängen des Kleinstaates. Die Schweizergarde versteht sich nicht als „geschlossene Gesellschaft“ und das wollen nun auch die ehemaligen Gardisten in der Schweiz an diesem Wochenende klarstellen. In Solothurn, dem Bischofssitz des Bischofs von Basel, findet die 27. Zentraltagung der ehemaligen Schweizergardisten statt, an der auch der amtierende Kommandant Christoph Graf teilnimmt. Unter dem Motto „Schweizergarde zum Anfassen“ wollen die rund 450 ehemaligen „Papstbeschützer“ der Bevölkerung auch zeigen, was es heisst für den Papst zu arbeiten und im Vatikan zu wohnen.
An die Päpstliche Schweizergarde
Ansprache von Papst Franziskus an die Päpstliche Schweizergarde
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Schweizergarde (73)
Vereidigung der Päpstlichen Schweizergarde
Sala Clementina – Samstag, 6. Mai 2017
Herr Kommandant,
hochwürdiger Herr Kaplan,
liebe Gardisten,
liebe Familienangehörige und Freunde der Päpstlichen Schweizergarde,
es ist mir eine Freude, euch anlässlich eures Feiertages zu begegnen. Einen herzlichen Gruss möchte ich vor allem an die neuen Rekruten richten, die sich dazu entschlossen haben, einige Jahre ihrer Jugend im Dienst des Nachfolgers Petri zu verbringen.
Franziskus an neue Gardisten
Franziskus an neue Gardisten: “Mutige Soldaten Christi”
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Bundespräsidentin beim Papst
YouTube – Vereidigung Schweizer Garde – weitere Beiträge
KathTube – Die Rekruten der Schweizergarde legen feierlich ihren Eid ab – 6.5.2017 – Die Zeremonie in voller Länge
Seid “mutige Soldaten Christi” und Vorbild für andere – das hat Papst Franziskus seiner Schweizergarde mit auf den Weg gegeben. Im Vatikan empfing er am Morgen 40 neue Rekruten der Garde, die an diesem Samstagnachmittag im Vatikan vereidigt werden. Franziskus wird an dem feierlichen Ritus selbst nicht teilnehmen, empfing seine Garde aber zuvor in Audienz. Haltung und Präzision, Professionalität und Vorbildhaftigkeit in Dienst und Leben – dies sind laut Papst Franziskus die Tugenden eines Schweizergardisten: “Möge dies eure erste Sorge sein”, legte er den jungen Neuzugängen ans Herz; die jungen Männer waren, flankiert von erfahrenen Gardisten, mit ihren Familien in den Vatikan gekommen.



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