Costa Rica
Costa Rica: Öko-Institut mit Vatikanbeteiligung geplant
Mit vatikanischer Beteiligung soll in Costa Rica eine Beobachtungsstelle für die ökologische und soziale Entwicklung des Planeten entstehen. Ziel sei das Sammeln umweltbezogener Daten und die Erstellung eines Entwicklungsindex für die einzelnen Länder der Welt, hiess es am Dienstag bei der Ankündigung des Projekts im Vatikan. Das Institut, das an der Katholischen Universität Costa Rica angesiedelt wird, soll in Anlehnung an die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus „Observatorio Laudato Si“ heissen.
Das 2015 veröffentlichte Lehrschreiben „Laudato si“ liefere auch die Kriterien für das Öko-Ranking, hiess es weiter. Die Eröffnung der Beobachtungsstelle findet im Rahmen einer internationalen Tagung statt, die von der „Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.“ und der Katholischen Universität Costa Rica vom 29. November bis 1. Dezember in der Hauptstadt San Jose veranstaltet wird.
Erntedank und Schöpfungszeit
24. Sonntag im Jahreskreis A (17.09.2017)
Quelle
L1: Sir 27,30-28,7; L2: Röm 14,7-9; Ev: Mt 18,21-35
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Wie jedes Jahr so danken wir auch heuer wieder Gott dem Herrn für alle guten Gaben, die er uns in seiner Schöpfung schenkt. Zum Zeichen der Dankbarkeit werden anschliessend Gaben aus der heurigen Ernte vor den Altar gebracht.
Mag der Mensch sich auch noch so sehr mühen, letztlich hängt das Wachsen und Reifen der Früchte des Feldes, des Obstes, der Weinstöcke in den Weingärten sowie der Erträgnisse des Waldes immer ab von Faktoren, die wir Menschen nicht kontrollieren können. Das, was sich in der Natur immer wieder entfaltet, was wächst und gedeiht, ist zutiefst bewundernswert. Das Leben der Pflanzen und Tiere und noch mehr das Leben des Menschen ist ein Geheimnis, dem wir uns nur in Ehrfurcht nähern können.
Fliegende Papst-PK
Fliegende Papst-PK: Kolumbien, Klimawandel und Konflikte
Er sei „bewegt“ über den Empfang, den ihm die Kolumbianer bereitet haben: Das sagte Papst Franziskus bei einer improvisierten Pressekonferenz auf dem etwa zwölfstündigen Rückflug von Kolumbien nach Rom. Das „Zeugnis der Freude und der Hoffnung“, das die Menschen in Kolumbien gegeben hätten, habe ihn beeindruckt. Den im letzten Jahr zu Ende gegangenen Bürgerkrieg nannte er eine „Krankheit“ – die lasse sich „nicht so schnell überwinden“. Immerhin gebe es viele Anzeichen dafür, dass jetzt in Kolumbien „ein zweiter Schritt“ hin zum Frieden gegangen werde; so habe sich etwa zu seiner Freude die ELN-Guerilla pünktlich zu seinem Eintreffen in Bogotà zu einem Waffenstillstand bereit erklärt. Er habe in Kolumbien „die Kraft des Volkes“ und die Entschlossenheit gespürt, jetzt über das Papier des Friedensabkommens „noch weiter hinauszugehen“. „Das Volk will aufatmen – darauf setze ich meine Hoffnung.“ Ein Friedensprozess könne nur „vorankommen“, wenn das Volk ihn „in die Hand“ nehme, formulierte Franziskus. „Wenn das Volk ihn nicht in die Hand nimmt, dann kommt man vielleicht zu einem Kompromiss, aber nicht viel weiter.“
Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung
Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung: Gespräche zwischen Mensch und Tier

Metamorphose – Die geheimnisvolle Schönheit der Schmetterlinge
Gott der Wunder
Wie die Liebe – die universelle Sprache der Schöpfung – uns auch in der Kommunikation mit Tieren neue Horizonte eröffnet, zeigt der lange vergriffene Klassiker „Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung“ von J. Allen Boone.
Seine einzigartigen Erzählungen – von Strongheart, dem Filmhund bis Freddie, der Fliege – lassen uns auf erfrischend heitere Art erleben, dass die Kommunikation mit Tieren eine für jede(n) erfahrbare, wunderschöne Wahrheit ist. Alles was es braucht, um den Schleier der Trennung zu lüften, ist eine offene, freundliche, menschliche Haltung und eine gute Portion Humor…
Sorge um Schöpfung
Papst und Bartholomaios I. rufen zu Sorge um Schöpfung auf
Quelle
Papst bei Generalaudienz: Junge Energie im Glauben bewahren
KathTube – Papst Franziskus Generalaudienz 30.8.2017
Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz angekündigt, dass er für den 1. September – den Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung – eine gemeinsame Botschaft mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios veröffentlichen wird. Sie hätten gemeinsam einen Text vorbereitet, so der Papst vor den tausenden Pilgern und Besuchern nach der Katechese. „In jener Botschaft laden wir alle dazu ein, einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Schöpfung zu pflegen“, sagte der Papst. „Wir rufen auch alle Menschen in besonderer Verantwortung dazu auf, dem Schrei der Erde und dem Schrei der Armen zuzuhören, die am meisten aufgrund ökologischer Ungleichgewichte leiden“, fügte Franziskus an.
Abenteuer Urwald – Unter Gorillas *UPDATE
Mittwoch, 30. August 2017, 14:15 bis 15:00 Uhr
Quelle
Angelique Todd über die Situation in der Zentralafrikanischen Republik
Forscherin Angelique Todd
Bilder – Nationalpark Dzanga Sangha
Doppeltes Glück – Gorilla-Zwillinge in Dzanga-Sangha
*Schöpfung (187)
Im Nationalpark Dzanga Sangha in der Zentralafrikanischen Republik leben gut 3.000 Westliche Flachlandgorillas. Sie sind die weniger bekannten Verwandten der gut erforschten Berggorillas.
Thomas Behrend folgt dem Silberrücken Makumba und seiner Familie viele Monate auf Schritt und Tritt. In diesem „Making of“ berichtet der Tierfilmer von seinen beeindruckenden Begegnungen mit den Königen des Dschungels. Flachlandgorillas leben gut versteckt im Dschungel, deshalb gibt es nur wenige Filme über sie.




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