Schöpfung

Nachsynodales Apostolisches Schreiben “Amoris laetitia”

Hinführung und Lesehilfe des Bistums Chur zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben “Amoris laetitia” von Papst Franziskus   UPDATE

amorisSchöpfung Augst 2014Quelle
Vatikan: Amoris laetitia: Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Liebe in der Familie
Perspektivenwechsel, doch….keine Änderung der Lehre

Bistum Chur, 08.04.2016

Medienmitteilung: Bischof Vitus Huonder hat Generalvikar Dr. Martin Grichting beauftragt, zuhanden aller Priester, Diakone sowie seelsorglichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diözese Chur eine Hinführung und Lesehilfe zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben “Amoris laetitia” von Papst Franziskus zu verfassen.

Weiterlesen

Wer sich verändert, verändert die Welt

Eines Tages, so erzählt eine indianische Legende….

Eines Tages, so erzählt eine indianische Legende, brach ein riesiger Waldbrand aus. Bestürzt sahen alle Tiere ohnmächtig dem Wüten des Feuers zu. Allein der kleine Kolibri flog immer wieder mit ein paar Tropfen Wasser los, die er aus seinem Schnabel auf die Flammen fallen liess. Nachdem das Gürteltier seinem lachhaften Treiben einige Zeit zugesehen hatte, rief es ihm zornig zu: „He, Kolibri! Bist du eigentlich noch ganz bei Trost? Mit deinen paar Tropfen Wasser wirst du dieses Feuer niemals löschen!“ Daraufhin sah ihm der Kolibri geradewegs ins Auge und sagte: „Das weiss ich. Aber ich tue, was ich tun kann.“

In einer Zeit, da ein Viertel der Weltbevölkerung drei Viertel der Ressourcen dieses Planeten verbraucht, sind viele Menschen empört oder zornig angesichts der Ungerechtigkeit, die auf dieser Welt herrscht. Meist aber fühlt man sich in solchen Momenten zu klein oder zu schwach, um etwas dagegen zu unternehmen. Wer sind wir denn, dass wir am Zustand der Welt etwas ändern könnten? Wenn wir schon mit unseren Alltagsproblemen nicht zurechtkommen, wie können wir da etwas für die gesamte Menschheit tun?

Weiterlesen

“Laudato Si'” ist keine Umwelt-, sondern eine Sozialenzyklika

Ansprache von Papst Franziskus vor den Teilnehmern des Workshops “Modern Slavery and Climate Change: the Commitment of the Cities”

Rom, Zenit.org, 22. Juli 2015, Britta Dörre

„Es ist keine grüne Haltung“, bekräftigte Papst Franziskus in seiner Ansprache gestern Nachmittag in der Aula Paolo VI vor rund 70 Bürgermeistern, die aus Grossstädten weltweit zum Workshop der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften, „Modern Slavery and Climate Change: the Commitment of the Cities“, angereist waren. Sich um die Umwelt zu sorgen, sei vielmehr menschliche Ökologie, so der Papst, der in seiner Ansprache auf den Zusammenhang klimatischer Probleme und moderner Sklaverei einging.

Weiterlesen

Das Ostergeheimnis in der Kunst

Auf verschiedene Wege näherten sich Künstler in ihren Werken der Auferstehung an und standen doch immer vor der gleichen Schwierigkeit

Die Tagespost, 24. März 2016 von Natalie Nordio
Albrecht Dürer
Isenheimer Altar
Mit der Natur verheiratet

Gegeisselt und ans Kreuz geschlagen ist Jesus am dritten Tage auferstanden. Das gesamte Leben Jesu Christi, beginnend mit seiner Geburt im Stall zu Bethlehem, ist fester Bestandteil der christlichen Ikonografie. Alle wichtigen Stationen und Ereignisse im Leben des Gottessohns wurden über Jahrhunderte immer wieder von Künstlerhand umgesetzt. Zu Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu, die das Fundament unseres Glaubens ist: “… gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel…”, beten Christen weltweit im Glaubensbekenntnis.

Weiterlesen

Fünf Jahre nach Fukushima

Fünf Jahre nach Fukushima: “Die Situation ist gespenstisch”

OlivenbaumQuelle

Fukushima, fünf Jahre nach der Katastrophe: Die Schäden sitzen tief, vor allem bei den Menschen dort. „Wenn man dort unterwegs ist, merkt man, dass die Emotionen noch sehr versteckt sind“, sagt Holger Vieth von Caritas International in Freiburg, er hat die Unglücksregion vor kurzen besucht. „Aber die Menschen leben jetzt mit dieser Nuklearen Katastrophe und müssen sich irgendwie daran gewöhnen, dass sie nicht in ihre Städte und Dörfer zurück können.“

Am 11. März 2011 hatte ein Erdbeben der Stärke Neun zu Kernschmelzen in drei Reaktoren geführt, grosse Mengen radioaktiven Giftes gingen in die Luft und ins Meer. 20.000 Menschen starben, 150.000 mussten evakuiert werden. Nach dem Erdbeben überflutete auch noch ein Tsunami weite Teile des Gebietes. Insgesamt wurde ein Gebiet von 20 Kilometern Ausdehnung zur Evakuierungszone, das Sperrgebiet reicht sogar bis 30 Kilometer. Experten schätzen, dass acht Prozent der Landfläche Japans radioaktiv verstrahlt waren oder sind.

Weiterlesen

Evolutionstheorie und Schöpfung

Der Mensch geschaffen nach dem Bilde Gottes: Vatikan

Schöpfung Augst 2014Internationale Theologische Kommission: Vatikan

“Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.”

Im Zeitalter der Entmenschlichung

 “In vitro veritas”: Im Zeitalter der Entmenschlichung

Jesus treibt dämonen ausQuelle
Philanthropos.org

Der Philosoph Fabrice Hadjadj erzählt von seiner Bekehrung zum Christentum in einer von Technik und Nihilismus beherrschten Zeit.

Rom, 24. November 2014, Zenit.org, Maria Gabriella Filippi

“Unsere Welt wird immer mehr von der Entmenschlichung beherrscht. Wir leben im Zeitalter des ‘in vitro veritas‘, ob es sich nun um das Glas eines Bildschirms oder einer Laborprobe handelt. Was in unseren Laboren brodelt, ist eine echte Gegenverkündigung. Das Geheimnis des Lebens wird nicht mehr in der Dunkelheit des Mutterleibs angenommen, sondern in der Durchsichtigkeit eines Reagenzglases nachgebaut.”

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel