Schöpfung

Auch 2018 unterwegs für das Recht auf Leben!

«Lasst uns Lebensretter sein»

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Mit einem Lebenszeugnis, Musik und vielen Gebetsmomenten fand am heutigen Samstag der „Marsch fürs Läbe“ in Flüeli-Ranft statt. Rund 250 Personen nahmen an den verschiedenen Programmpunkten teil, die wie erwartet friedlich und störungsfrei verliefen.

Unter dem Motto „Bäte fürs Läbe“ fand am 26. Mai 2018 der achte Marsch fürs Läbe statt. Zur überkonfessionellen, knapp vierstündigen Veranstaltung versammelten sich die Teilnehmer um 12 Uhr in der Mehrzweckhalle Flüematte. In einem kurzen Input erklärte der Leiter des Organisationskomitees, Daniel Regli, die Wahl des Veranstaltungsortes: Niklaus von Flüe, der als Einsiedler im Ranft lebte, bewahrte durch sein Gebet die Schweiz in einer grossen Krise 1481 vor dem Zerfall. Darauf läuteten im ganzen Land die Kirchenglocken als Zeichen des Friedens. In der heutigen Zeit stünden die Zeichen wieder auf Sturm, indem tausenden von ungeborenen Kindern das Lebensrecht verweigert wird. Regli forderte dazu auf, gemeinsam dafür zu beten, „dass sich Gott der Krise unserer Gesellschaft annimmt. Dass Selbstsucht, Streit und Hass abnehmen. Dass Ehen und Familien gedeihen. Dass das ungeborene Leben wieder mit Liebe willkommen geheissen wird, damit die Friedensglocken erneut läuten dürfen in unserem wunderbaren Land.“

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Abtreibung: Vatikan bedauert irisches Referendum

Jetzt fällt eines der letzten Tabus im einst so katholischen Irland: In einem Referendum haben sich die Iren am Freitag mit überwältigender Mehrheit für ein Ende des Abtreibungsverbots ausgesprochen. „Da gibt es nichts zu feiern“, kommentiert der Vatikan

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Vatikan – An Leiter und Personal des römischen Polizeipräsidiums und der zentralen Gesundheitsbehörde

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Nach Darstellung der Medien ist es ein „Erdrutschsieg“ der Abtreibungs-Befürworter: Ihre Mehrheit liegt bei etwa 68 Prozent. Damit wird ein Satz, nach dem Mutter und ungeborenes Kind „dasselbe Recht auf Leben“ haben, aus der Verfassung kippen. Unklar ist allerdings, wie weit die Freigabe der Abtreibung geht, auf die sich die Politiker nun bald einigen müssen.

„Ich glaube, da gibt es keinen Sieg zu verkünden und nichts zu feiern“, sagt der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Vincenzo Paglia, im Interview mit Vatican News. „Alles, was in irgendeiner Weise dem Tod die Drecksarbeit leichter macht, stimmt uns nicht besonders froh! Was jetzt in Irland passiert, muss uns dazu bringen, das Leben nicht nur zu verteidigen, sondern auch zu fördern, zu begleiten. Damit die Bedingungen geschaffen werden, in denen es nicht mehr zu so dramatischen Entscheidungen kommt.“

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Majestät: Eintauchen in die faszinierende Heiligkeit Gottes

Kennen Sie die Heiligkeit Gottes?

Kennen Sie die Heiligkeit Gottes? Sie spielt häufig keine grosse Rolle, wenn wir über den Schöpfer des Universums nachdenken oder über ihn sprechen. Eher sehen wir Gott als guten Freund und liebenden Vater. Dabei ist Heiligkeit die zentrale Eigenschaft seines Wesens. Sie ist furchterregend und faszinierend zugleich. Schrecklich und schön. Fremdartig und verlockend. Rainer Harter zeigt, wie es Ihr Glaubensleben verändert, ja, beflügelt, wenn Sie Gott auf diese Weise ganz neu kennenlernen. Seine Heiligkeit führt zu unserer Heiligung. Wagen Sie es, sich ihm zu nähern und verändert zu werden?

Detaillierte Informationen zum Buch finden Sie auf unserer Themenseite.

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„Eine positive Idee von unserem Körper haben“

Papst: „Eine positive Idee von unserem Körper haben“

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Die nicht zu trennende Union zwischen Körper und Seele stand im Zentrum der Überlegungen des Papstes beim Regina Coeli-Gebet an diesem Sonntag. Bei trüben Wetter hatten sich zahlreiche Pilger auf dem Petersplatz versammelt, um mit dem Papst das Mittagsgebet zu beten.

Christine Seuss – Vatikanstadt

Das Evangelium dieses Sonntags, so Papst Franziskus, stelle den Auferstandenen vor, der sich seinen Jüngern zeigt. „Friede sei mit euch“, so der Gruss Jesu an seine verstörten und besorgten Genossen. Hier handele es sich nicht nur um den inneren Frieden, sondern auch um den Frieden, der in den zwischenmenschlichen Beziehungen geschaffen wird. „Die Episode, die der Evangelist Lukas erzählt, betont stark den ,Realismus der Auferstehung´. In der Tat handelt es sich nicht um eine Erscheinung der Seele Jesu, sondern um seine Realpräsenz mit dem auferstandenen Körper.“

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Trauer um Stephen Hawking auch im Vatikan

Auch im Vatikan herrscht Trauer über den Tod des britischen Astrophysikers und Bestseller-Autors Stephen Hawking

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In memoriam:
– Stephen Hawking und die Päpste

Auch im Vatikan herrscht Trauer über den Tod des britischen Astrophysikers und Bestseller-Autors Stephen Hawking. Der Brite, einer der genialsten Köpfe unserer Zeit, ist am Mittwoch im Alter von 76 Jahren in Cambridge gestorben.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Zwar war Hawking ein Agnostiker; er glaubte nicht an Gott, sondern vertrat die These, das Universum sei ohne Anstoß von außen entstanden. Dennoch gehörte er seit 1986 zur Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und hat mehrfach zur Zeit von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus an Konferenzen der Akademie in den Vatikanischen Gärten teilgenommen, zuletzt vor anderthalb Jahren.

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Schweiz: Verrat am hippokratischen Eid

Suizidbeihilfe in der Schweiz könnte für Ärzte künftig „einfacher“ werden. Die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz schlägt deshalb Alarm

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Nadine Vogelsberg und Federico Piana – Vatikanstadt

Professor André-Marie Jurumanis ist Mitglied der Bioethik Kommission der Schweizer Bischofskonferenz. Er kritisiert, die womöglich bevorstehende Änderung der Schweizer Gesetzgebung, durch die ein Arzt alleine entscheiden könnte, was gut und was schlecht sei. Dies tritt ein, wenn die Gesetzgebung von 2004 zum „Umgang mit Sterben und Tod“ von der Akademie der Medizinischen Wissenschaften geändert wird . Diese Akademie gilt als höchste moralische Instanz, die die medizinischen Praktiken der Eidgenossenschaft leitet.

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Vatikan – Bischofssynode

Schreiben von Papst Benedikt XVI. an Frau Professor Mary Ann Glendon, Präsidentin der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften

Anlässlich der 13. Vollversammlung 2007

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Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften
Do. – Offizielle Webseite
Menschenhandel und Integration der Opfer
Welt-Bischofssynode in Rom – “De Iustitia in Mundo“ 
Kathpedia – ‘Convenientes ex universo mundo’ – “Paul VI. über die Gerechtigkeit in der Welt”
Vatikan-Bischofssynode

Ihrer Exzellenz
Frau Professor Mary Ann Glendon,
Präsidentin der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften

Aus Anlass der 13. Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften habe ich die Freude, Sie und Ihre verehrten Kollegen zu begrüssen und meine guten Wünsche, verbunden mit meinem Gebet, für Ihre Beratungen zum Ausdruck zu bringen.

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