Waldbrände am Amazonas
Waldbrände am Amazonas: Brasiliens Bischöfe drängen Regierung zu Handeln
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Lateinamerika: Bischöfe fordern Hilfe gegen Amazonas-Brände
Waldbrände am Amazonas: Brasiliens Bischöfe drängen Regierung zu Handeln
Am Amazonas dehnen sich die Waldbrände immer weiter aus. Zugleich hat die Ausbeutung der rohstoffreichen Region ein nie gekanntes Ausmass erreicht. Brasiliens Bischöfe haben nun einen deutlichen Brief an die Adresse der Regierung gerichtet. „Die absurden Brände und andere kriminelle Verwüstungen erfordern jetzt angemessene Positionen und Sofortmassnahmen“, heisst es in dem Schreiben.
Lateinamerikanische Bischöfe appellieren
Amerika – Lateinamerikanische Bischöfe appellieren: “Wir müssen die Lunge der Welt retten”
Bogotà, Fidesdienst, 23. August 2019
“Wir fordern die Regierungen der Amazonasländer, insbesondere Brasilien und Bolivien sowie die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft nachdrücklich auf, ernsthafte Massnahmen zu ergreifen, um die Lunge der Welt zu retten. Was mit dem Amazonas geschieht, ist nicht nur ein lokales Problem, sondern von globaler Tragweite. Wenn der Amazonas leidet, leidet die Welt”, heisst es in einem beherzten Appell des Rates der Lateinamerikanischen Bischöfe (CELAM).
In der Verlautbarung heisst es weiter: “Angesichts der schrecklichen Waldbrände, die grosse Teile der Flora und Fauna in Alaska, Grönland, Sibirien, den Kanarischen Inseln und insbesondere im Amazonasgebiet zerstören, wollen die Bischöfe Lateinamerikas und der Karibik ihre Besorgnis über das Ausmass dieser Tragödie zum Ausdruck bringen, die nicht nur lokale, sondern auch regionale Auswirkungen hat “.
Die Entdeckung einer verborgenen Welt
Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt

Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schliessen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt …
Pressestimmen
“[…] ein faszinierendes Buch über eine gewaltige Kreatur, der es offenbar gelungen ist, sich vor unser aller Augen zu verstecken.” (Wieland Freund in Die Welt)
Kasachstan
Kasachstan – Aralsee: “Von Menschenhand verursachte Katastrophe kann von Menschen wiedergutgemacht werden”
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Die Einfachheit des Lebens gefällt mir
Astana, Fidesdienst, 8. August 2019
“Ich habe den Aralsee für mich entdeckt, als ich noch Student war, und seit 1978 habe ich versucht mich wissenschaftlich mit ihm zu befassen. Was ich in den letzten Jahren verstanden habe, ist, dass die von Menschenhand verursachte Katastrophe auch von Menschen wiedergutgemacht werden kann. Mein Wunsch ist es, den Anrainerländer dieses Sees zu helfen, der zwar wieder zu wachsen begonnen hat, aber leider bisher nur im nördlichen Teil. Ich bin optimistisch: Wenn alle Regierungen der Länder am Aralsee zusammenarbeiten, können wir Finanzmittel von der Weltbank erhalten und den See retten”, so Nikolai Vasilevich Aladin, Professor am Zoologischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg im Interview mit Fides. Der russische Forscher gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftler der Umweltkatastrophe am Aralsee zwischen Kasachstan und Usbekistan.
Ansprache von Papst Benedikt XVI. UPDATE
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang

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Ansprache von Papst Benedikt XVI., 21. Dez. 2012
Wir brauchen eine Neuausrichtung
“An ihren Früchten…”
Weitere Beiträge zum Thema
Donnerstag, 22. Dezember 2005
Meine Herren Kardinäle, hochwürdige Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt, liebe Brüder und Schwestern!
“Expergiscere, homo: quia pro te Deus factus est homo – Erwache, o Mensch; denn für dich ist Gott Mensch geworden” (Augustinus, Reden, 185). Mit dieser Aufforderung des hl. Augustinus, den wahren Sinn des Geburtsfestes Christi zu erfassen, beginne ich jetzt vor dem nahen Weihnachtsfest meine Begegnung mit euch, liebe Mitarbeiter der Römischen Kurie.
Von der Natur zum Geist – Der Mensch im Schöpfungsplan
Es gibt ein neues Buch von Christa Meves: “Von der Natur zum Geist – Der Mensch im Schöpfungsplan”
Quelle
Christa Meves – Weitere Literatur
Christa Meves – Weitere Beiträge
Wahrheitssuche in der Kirchenkrise
Christa Meves will als Quintessenz ihrer Erfahrungen bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in diesem Buch verdeutlichen, dass die Fähigkeit des Menschen zur Einsicht – durch sein komplexes Gehirn – es ihm heute ermöglicht, die notwendigen Entfaltungsbedingungen zu einer reifen Persönlichkeit so zu lernen, dass daraus im Erwachsenenalter glückliche, zufriedene, kraftvolle, gesunde Menschen erwachsen können.
Sie will begründen, dass dies die geheime Absicht eines Gottes ist, der jedes Individuum liebt und werthält. Das Programm dafür lässt sich auch bereits der Heiligen Schrift entnehmen, fügt sie an. Sie nimmt dafür die beiden hoch bedeutsamen Bibelkapitel, den Anfang und das Ende, Genesis und Offenbarungen des Johannes, in Anspruch; denn dort offenbart sich bereits der geheime Wille Gottes mit seinem Geschöpf Mensch. Aber der moderne Mensch tut sich schwer, diese Sprache zu verstehen. Als Fachfrau nimmt Christa Meves deshalb die analytische Deutungsmethode in Anspruch. Der liebevolle Wille Gottes im Einzelschicksal des Menschen soll erkennbar gemacht werden als ein Weg zu Ausgeglichenheit – im Verbund mit dem HERRN.
Wir müssen anders leben
Wir müssen anders leben!: Damit die Schöpfung überleben kann
* Die Gedanken des Papstes zu seinem Schwerpunktthema
* Impulse für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
Wie kein Papst vor ihm hat Benedikt XVI. die Schöpfung zum Thema gemacht. Immer wieder weist er auf die entscheidenden Zusammenhänge hin: Respekt vor der Schöpfung und verantwortungsvoller Umgang mit ihr sind unverzichtbar, weil sie Schlüssel zu Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit und damit letztlich auch für den Frieden sind.
Vatikankenner Jürgen Erbacher stellt die zentralen Aussagen vor und zeigt die davon ausgehenden Impulse auf.





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