Weltenklang, der blaue Planet
Unsere Welt befindet sich seit dem zweiten Weltkrieg spürbar auf einem beschleunigten Weg der Verwandlung

Bücher von Klaus Grunenberg
Roter Klatschmohn sprang aus den Feldern
Auf der Suche nach den goldenen Äpfeln der Hesperiden: Kalles Welt
Unsere Welt befindet sich seit dem zweiten Weltkrieg spürbar auf einem beschleunigten Weg der Verwandlung; im Westen durch eine unglaubliche Kreativität im Aufbau von Wohlstand, im Osten durch die Niederlage des Kommunismus, dem mächtigen Vorrücken von Asien sowie dem neuen Aufblühen des Islam als Religion und politische Macht begriffen, im Allgemeinen durch Bevölkerungsexplosion, Fluchtbewegungen und Erwärmung. WELTENKLANG unternimmt daher den Versuch eines Ansingens gegen das Verbrechen, trotz gegenseitigen Annäherns der Gesellschaften, aus massloser Gier die Erde weiterhin auszubeuten, Kriege zu führen oder die Politik und eine aus den Fugen geratene Finanzwirtschaft einer Minderheit von Milliardären und seltsamen Politikern zu überlassen. Die Texte dieses Büchleins unterstützen somit gerne eine weltweit agierende Jugend bei ihren mutigen Protesten, unseren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen.
Die geistgelenkte Hand greift nach der Erde
Die geistgelenkte Hand greift nach der Erde: Über die technologischen Masslosigkeiten unserer Zeit – Ihre Ursachen, Konsequenzen und ihre Überwindung

Rezension/Bestellung **UPDATE
*Weiss die Wissenschaft, dass sie über allen Bedürfnissen des Leibes steht?
**Entwurzelte Sprache
Das vorliegende Buch ist eine Kompilation aus dem längst vergriffenen Werk „Technomanie – die Todeskrankheit des Materialismus – Ursachen und Konsequenzen der technologischen Masslosigkeiten unserer Zeit“ und weiteren vergriffenen Schriften. Die in den 1970er-Jahren publizierte Analyse der rein rationalistisch-materialistischen Wissenschaft ist nach wie vor hochaktuell. Sie zeigt auf, dass die Möglichkeiten der Technik zu einem Werkzeug des Bösen werden können, wenn sie sich in den Händen von Machthabern befinden, welche die Wirklichkeit des Menschen leugnen: seine dreifache Wesenheit von Geist, Seele und Körper.
Der Weg nach Rom
Belloc hat der Nachwelt ein gewaltiges Werk hinterlassen, wovon über 150 Bände zeugen
Quelle
‘Das Banner der Wirklichkeit’
Der einsame Wanderer
Von Hans Jakob Bürger, 5. Januar 2021
Hilaire Belloc, der 1870 in La Celle-Saint-Cloud bei Paris geboren wurde, kam als Achtjähriger mit seinen Eltern nach England, wo er die Schule der Oratorianer in Birmingham besuchte. Um Journalist zu werden, ging er nach London. Danach leistete er seinen Militärdienst und studierte Geschichte in Oxford.
Wir sehen Belloc im Jahr 1906 als Abgeordneten ins Parlament einziehen, dem er jedoch nach vier Jahren wieder den Rücken kehrt. Von nun an widmet er sich seinen Studien und der Schriftstellerei.
Belloc hat der Nachwelt ein gewaltiges Werk hinterlassen, wovon über 150 Bände zeugen. In seinen Reisebeschreibungen, aber auch in seinen Romanen, zeigt er sich als feinfühliger Betrachter von Menschen und Dingen wie Landschaften, oft untermalt mit Witz und Humor.
Katholiken und Orthodoxe können voneinander lernen
Koch: Katholiken und Orthodoxe können voneinander lernen
Quelle
Kardinalsrat berät online
Koch: Katholiken und Orthodoxe können voneinander lernen
Der Ökumene-Verantwortliche des Papstes, Kardinal Kurt Koch, plädiert dafür, dass Katholiken und Orthodoxe voneinander lernen. Vor allem in Sachen Synodalität könne sich die katholische Kirche von ihren orthodoxen Geschwistern einiges abschauen.
Das sagte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates jetzt bei einem Besuch in Salzburg. Im Spiegel der Tradition der orthodoxen Kirchen werde die katholische Kirche eingestehen müssen, dass sie in ihrem Leben und in ihren Strukturen noch nicht jenes Mass an Synodalität ausgebildet habe, „das theologisch möglich und notwendig wäre“.
Koch hielt einen Festvortrag beim 35-Jahr-Jubiläum der Sektion Salzburg der Stiftung „Pro Oriente“. Dabei sprach er sich für eine glaubwürdige Verbindung der Prinzipien Primat und Synodalität aus: Es könne, falls es gelänge, eine wesentliche Hilfe für das weitere ökumenische Gespräch mit der Orthodoxie sein.
Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung *UPDATE
Botschaft von Papst Franziskus zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
1. September 2019
Quelle
*Bewahrung der Schöpfung
Schöpfung (294)
»Gott sah, dass es gut war« (Gen 1,25). Am Anfang der Bibel ruht der Blick Gottes sanft auf der Schöpfung. Vom bewohnbaren Land bis zu den Wassern, die das Leben nähren, von den Bäumen, die Frucht tragen bis zu den Tieren, die das gemeinsame Haus bewohnen, alles ist vor den Augen Gottes wertvoll, und er gibt dem Menschen die Schöpfung als eine kostbare Gabe, die zu hüten ist.
Tragischer Weise antwortete der Mensch auf diese Gabe mit dem Missklang der Sünde, des Sich-Verschliessens in die eigene Autonomie und der Gier nach Besitz und Ausnutzung.
Egoismen und Eigennutz haben aus der Schöpfung, die ein Ort der Begegnung und des Miteinanderteilens sein sollte, einen Schauplatz von Rivalitäten und Auseinandersetzungen gemacht. So ist die Umwelt selbst in Gefahr geraten.


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