Sakramente

Vater von Baby Indi Gregory erklärt, warum er seine Tochter taufen ließ

Obwohl er selbst nicht religiös war, so Dean Gregory, der Vater am Montag getöteten Babys Indi Gregory, habe sich die Zeit, in der er vor Gericht um das Leben seiner Tochter kämpfte, angefühlt, als sei er “in die Hölle gezerrt” worden

Quelle
Fatima (171)

Von Francesca Pollio Fenton

Nottingham – Dienstag, 14. November 2023

Obwohl er selbst nicht religiös war, so Dean Gregory, der Vater am Montag getöteten Babys Indi Gregory, habe sich die Zeit, in der er vor Gericht um das Leben seiner Tochter kämpfte, angefühlt, als sei er “in die Hölle gezerrt” worden. Diese Erfahrung habe ihn zu dem Entschluss bewogen, seine Tochter taufen zu lassen.

“Ich bin nicht religiös und ich bin nicht getauft”, sagte Gregory in einem Interview mit einer italienischen Zeitung. “Aber als ich vor Gericht stand, hatte ich das Gefühl, in die Hölle gezerrt worden zu sein. Ich dachte, wenn es die Hölle gibt, dann muss es auch den Himmel geben.”

Er fügte hinzu: “Es war, als ob der Teufel dort wäre. Ich dachte, wenn es den Teufel gibt, dann muss es auch Gott geben.”

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Eine kurze Geschichte der Sünde

Eine kurze Geschichte der Sünde: Biblische, geistesgeschichtliche und theologische Perspektiven

Das Phänomen “Sünde” durchzieht die Geschichte der Menschheit seit ihren Anfängen.

Während dieser Geschichte sind Akzente und Verschiebungen im Verständnis, was Sünde eigentlich bedeutet, offenkundig. Diese stehen in Relation zum vorherrschenden Weltbild, zur Auffassung vom Menschen und seiner Konditionalität. Besondere Aufmerksamkeit erfordern die einzelnen Paradigmenwechsel im Sündenverständnis.

Im Alten Testament begegnet der Übergang von einem hebräischen Verständnis der Verfehlung im Sinne einer physischen Last hin zu einem vom aramäischen Denken geprägten Verständnis der Sünde als Schuld.

Die neutestamentlichen Schriften integrieren das Sündenverständnis in ihre je eigenen Entwürfe zur Christus-Verkündigung. Von besonderer Bedeutung ist seit dem 19./20. Jhd. der Paradigmenwechsel hin zu einem vom Personsein her geprägten Verständnis von der Sünde.

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Eucharistie: Mysterium der Freiheit *UPDATE

Begeistert schrieb schon der heilige Augustinus über die Eucharistie: O Sakrament der Liebe Gottes!

Kardinal Scola
Die Eucharistie Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche

Begeistert schrieb schon der heilige Augustinus über die Eucharistie: O Sakrament der Liebe Gottes!… Wer leben will, hat einen Ort, wo er leben kann, und hat etwas, von dem er leben kann. Er möge hinzutreten, glauben und teilhaben an dem Leib, um lebendig zu werden In dieser Tradition versteht Angelo Kardinal Scola, der Patriarch von Venedig, das Sakrament der Eucharistie als ein Angebot der Kirche an die Freiheit jedes Menschen. Er schreibt: Wie eine Mutter sich zu ihrem Kind herabneigt, so neigt sich die unendliche Freiheit Gottes herab zu der begrenzten Freiheit des Menschen. Zur Eucharistie als Begegnung göttlicher und menschlicher Freiheit legt Angelo Kardinal Scola in diesem Band Texte unterschiedlicher Anlässe vor: Predigten, die er vor Scharen von Pilgern und Touristen im Markusdom gehalten hat, Ansprachen vor Jugendlichen, Theologen und Priestern oder auch vor um ihren Bischof trauernden Menschen, die sich am Abend seines Todes in der Kathedrale von Belluno drängten.

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Medjugorje ist der Beichtstuhl der Welt

Medjugorje Nr. 150 • Gebetsaktion Medjugorje Wien

Du und ich werden in #medjugorje verändert.Das ist das Geheimnis! – YouTube
Die LETZTE GERECHTIGKEIT kommt!!! — Pfarrer Roger Ibounigg – YouTube

 

Flannery O’Connor and the Eucharist

Flannery O’Connor – Literarisches Genie und Glaubenszeugin: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Bischof Barron: “Freiheit und Verantwortung gehören zusammen” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Robert Barron (Bischof) – Wikipedia
Flannery O’Connor – Wikipedia

“Credo des Volkes Gottes” von Papst Paul VI. (30. 6.1968)

Aus dem Motu proprio “Solemni hac Liturgia” **UPDATE

Dreifaltigkeit MurilloCredo_deutsch.pdf (bistum-chur.ch)
Paul VI., Maritain und der Glaube der Apostel
Credo – Diverse Beiträge
La Salette (23) Diverse topaktuelle Beiträge
*Kardinal Müller veröffentlicht “Glaubensmanifest” über katholische Lehre
Film zum ‘Glaubensmanifest’ von Kardinal Müller
Glaubensmanifest
**“Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage”
100 Jahre “Antimodernisteneid”

Wir glauben an den einen Gott: Vater, Sohn und Heiligen Geist, Schöpfer der sichtbaren Dinge, wie es diese Welt ist, auf der unser flüchtiges Leben sich abspielt, Schöpfer der unsichtbaren Dinge, wie es die reinen Geister sind, die man auch Engel nennt, und Schöpfer der unsterblichen Geistseele eines jeden Menschen.

Wir glauben, dass dieser einzige Gott Seiner Wesenheit nach absolut einer ist, unendlich heilig, wie Er in allen Seinen Eigenschaften unendlich vollkommen ist: in Seiner Allmacht, in Seinem unbegrenzten Wissen, in Seiner Vorsehung, in Seinem Willen und in Seiner Liebe. Er ist der, der da ist, wie Er es Moses geoffenbart hat; Er ist Liebe, wie der Apostel Johannes es uns lehrt.

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Andreas Faulhaber: Märtyrer für die Beichte

Vor 265 Jahren ließ Preußenkönig Friedrich II. den “Verteidiger des Beichtstuhls”, Kaplan Andreas Faulhaber, hinrichten

Quelle
Andreas Faulhaber – Wikipedia
Vom Beichtstuhl zum Galgen: Kaplan Andreas Faulhaber aus Glatz: 9783717108931 – ZVAB
Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt (um.klodzko.pl)

22.02.2022

Stefan Ahrens

Preußenfreunde dürften dies nicht gerne hören: Doch es gibt durchaus einige Schandflecken, die auf der Weste des Preußenkönigs Friedrich II. (1712-1786), auch “der Große” genannt, prangen. Denn der selbsternannte Aufklärungskönig und Fürsprecher der Tolerierung aller Religionen inklusive des Katholizismus ließ trotz einer grundsätzlich fortschrittlich gesinnten Regierungszeit vielen seiner oftmals hehren Ideen und Worte mitunter in Form von Kriegen und Machtspielen jeglicher Couleur Taten folgen, die in keinerlei Weise mit seiner aufgeklärten Rhetorik in Einklang zu bringen waren.

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