Saltem Diebus Dominicis
Saltem Diebus Dominicis: Der Teufel, die Versuchungen und du

Quelle
Alfredo Ildefonso Schuster – Wikipedia
18. Februar 2024
Die römische Station an diesem 1. Sonntag der Fastenzeit ist die Kathedrale von Rom, die Basilika St. Johannes im Lateran, die als “Mutterkirche der Stadt und der Welt” bezeichnet wird. Der vollständige Titel lautet die Kathedrale der Päpstlichen Erzbasilika des Heiligsten Erlösers und der Heiligen Johannes des Täufers und des Evangelisten im Lateran.
Rorate Caeli – Statement Bischof Liam Cary Bistum Baker
Möglicherweise das bisher beste Statement eines einzelnen Bischofs zu Fiducia Supplicans

Quelle
Bistum Baker – Wikipedia
Segnen oder nicht segnen: Über die vatikanische Erklärung Fiducia Supplicans
Hochwürden Liam Cary, Bischof von Baker – 9. Februar 2024
Im März 2021 antwortete das Lehramt des Vatikans auf die Frage, ob die Kirche Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts segnen könne, mit “Nein”. In seiner Antwort, die die Unterschrift von Papst Franziskus trug, erklärte Kardinal Luis Ladaria, dass “es nicht erlaubt ist, Beziehungen zu segnen … die sexuelle Aktivitäten außerhalb der Ehe beinhalten”, denn ein Segen, der die Legitimität gleichgeschlechtlicher Partnerschaften anerkennt, würde effektiv “eine Entscheidung und eine Lebensweise billigen und fördern, die objektiv nicht nach den offenbarten Plänen Gottes geordnet werden können”. Der Kardinal machte jedoch deutlich, dass “Personen mit homosexuellen Neigungen” als Individuen gesegnet werden können, wenn sie “den Willen zeigen, in Treue zu den geoffenbarten Plänen Gottes zu leben, wie sie von der Lehre der Kirche vorgeschlagen werden”.
Aschermittwoch oder nicht
Aschermittwoch oder nicht: Wie der Valentinstag ein Weg zur Heiligkeit für Liebende ist
Quelle
Fünf wichtige Tipps für Aschermittwoch: So beginnt die Fastenzeit richtig (catholicnewsagency.com)
Aschermittwoch
Was tun, wenn der Valentinstag auf den Aschermittwoch fällt? (catholicnewsagency.com)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München – Dienstag, 13. Februar 2024
Die Ehe ist eine wunderbare Gabe Gottes, die uns hilft, seine Liebe zu erfahren und weiterzugeben. Sie ist mehr als eine menschliche Vereinbarung oder ein gesellschaftlicher Vertrag. Sie ist eine heilige Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich gegenseitig versprechen, treu, respektvoll und liebevoll zu sein.
Die Ehe ist ein Sakrament, das Jesus selbst eingesetzt hat, um uns an seiner Gnade teilhaben zu lassen. Die Ehe ist ein Weg zur Heiligkeit, wie es viele Heilige der Kirche bezeugt haben, unter ihnen der heilige Valentin von Rom, dessen Fest wir heute feiern. Er war ein Priester, der im dritten Jahrhundert für seinen Glauben und seine Liebe zu den Ehepaaren gelitten hat. Er ist der Patron der Liebenden und der Eheleute.
Hirtenbrief von Erzbischof Laurent Ulrich
Hirtenbrief von Erzbischof Laurent Ulrich: “Dieses Jahr 2024 in der Diözese Paris”

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Notre Dame Paris
Vatikan/Frankreich: Laurent Ulrich neuer Erzbischof von Paris – Vatican News
2. Februar 2024
Hirtenbrief von Erzbischof Laurent Ulrich: “Dieses Jahr 2024 in der Diözese Paris”
Am 16. Dezember bei der Segnung des Hahns Unserer Lieben Frau. Im Licht des Endes des Tages, inmitten einer faszinierten Versammlung in der Apsis der Kathedrale, war Paris wunderschön. Gruppen hatten sich in den Straßen gebildet und warteten darauf, den Aufstieg in die Lüfte zu sehen, die Möwen kreisten um den neuen Gefährten, der sich ihnen anschloss; Und plötzlich, als er anfing, auf den Pfahl hinabzusteigen, der ihn ganz oben auf dem Turm erwartete, ertönte ein Geschrei von unten und der Gesang der Möwen, die gemeinsam von ihrer Freude sprachen! Zu diesem Zeitpunkt waren wir weniger als ein Jahr von der Wiedereröffnung von Notre-Dame entfernt, die für den 8. Dezember angekündigt war.
Vatikan: Klärung zur Gültigkeit von Sakramenten
Mit Blick auf liturgische Missbräuche bekräftigt das Dikasterium für die Glaubenslehre mit der Note „Gestis verbisque“, dass Worte und Materie, die im grundlegenden Ritus für jedes Sakrament festgelegt sind, nicht verändert werden dürfen, weil andernfalls das Sakrament nicht gültig ist
Quelle
Vatikan: Neues Schreiben des Glaubensdikasteriums über Gültigkeit der Sakramente (catholicnewsagency.com)
Nota del Dicastero per la Dottrina della Fede “Gestis verbisque” sulla validità dei Sacramenti (vatican.va)
“Gestis verbisque”: Vatikanisches Lehramt veröffentlicht Mitteilung zur Unterscheidung der Gültigkeit der Sakramente
Vatican News
Die an diesem Samstag, 3. Februar, veröffentlichte Note des Dikasteriums für die Glaubenslehre trägt den Titel “Gestis verbisque”. Der Text ist von den Kardinälen und Bischöfen auf der jüngsten Vollversammlung des Dikasteriums diskutiert und gebilligt und anschließend von Papst Franziskus genehmigt worden. Er bekräftigt, dass die Formeln und materiellen Elemente, die im grundlegenden Ritus eines Sakraments festgelegt sind, nicht nach Belieben kreativ verändert werden dürfen. Ansonsten wird nämlich das Sakrament selbst ungültig.
Glückliche Ehen, starke Familien
Die österreichische Initiative Christliche Familie (ICF) hat eine Vision, die Ehevorbereitung mit Glaubensvermittlung verbindet

Quelle
Psychoanalytikerin Erica Komisar: Kinder brauchen Glauben
ICF
Papst Franziskus: Gute Ehevorbereitung ist “Pflicht der Gerechtigkeit” (catholicnewsagency.com)
Vatikan-Leitlinien zur Begleitung von Eheleuten auf Deutsch erhältlich | Die Tagespost
Katechumenale Wege für das Eheleben – Pastorale Leitlinien für die Teilkirchen (dbk-shop.de)
02.02.2024
Dorothea Schmidt
Es gibt Ehevorbereitungskurse, Ehe-Begleitung, Kinderkurse, Ehekurse für Paare in der Krise, Ehe-Auffrischungskurse und sogar Ehekurse, die sehr früh ansetzen … Wozu eigentlich? Für Diakon Stefan Lebesmühlbacher aus Österreich ist die Sache klar: Nicht wenige Paare würden in die Ehe stolpern, “ohne zu wissen, was Ehe eigentlich ist” — vom Sakrament ganz zu schweigen. Als Mitarbeiter im Bereich der Ehe- und Familienpastoral bei der österreichischen Initiative Christliche Familie (ICF) und im Referat für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg erlebe er immer wieder, wie Beziehungen zerbrechen würden. Darum brauche Ehe eine gute Vorbereitung, “denn wenn die Ehe funktioniert, sind Familien stark”, ist der fünffache Vater überzeugt. “Geht es Familien gut, dann geht es auch Kirche und Gesellschaft gut. Familien sind Herzschlag und Sauerstoff der Gesellschaft.” Darum hat die ICF eine Vision entwickelt; die Vision einer Ehevorbereitung, die in jungen Jahren beginnt und weit über die Hochzeit hinausreicht.
Was “Amoris laetitia” über die Dimensionen der Ehe zu sagen hat
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von “Gaudium et spes” bis heute – Teil 78
13. Januar 2024
Nicht allein die positiven Seiten der menschlichen Sexualität, auch die Pathologien werden von Papst Franziskus in “Amoris laetitia” benannt. Die Geschlechtlichkeit werde oft “entpersönlicht”, egoistisch ausgelebt, so dass diese Dimension der menschlichen Natur nur wie ein “Werkzeug zur Betätigung des eigenen Ich” genutzt werde. Die “giftige Mentalität” der Instrumentalisierung des Körpers des anderen zeigt sich in Zerrformen von Beziehungen. Der kurzzeitig aus unlauteren Absichten begehrte Partner wird behandelt “wie ein Gegenstand, den man behält, solange er Befriedigung bietet, und verschmäht, wenn er seine Attraktivität verliert”: “Kann man etwa die ständigen Formen von Herrschaft, Arroganz, Missbrauch, Perversion und sexueller Gewalt ignorieren oder vertuschen, die von einer Abirrung der Bedeutung der Geschlechtlichkeit verursacht werden und die die Würde der anderen und die Berufung zur Liebe unter einer schmutzigen Eigensucht begraben?”
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