Palästinensische Menschenleben sind der Hamas egal
‚Sohn der Hamas‘: Palästinensische Menschenleben sind der Hamas egal

Quelle
KathTube: Mosab Hassan Yousef (Son of Hamas Founder) tells the truth about Hamas
Zum Christentum konvertierter Ex-Islamist: Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas. Die radikal-islamische Organisation möchten einen weltweiten islamischen Staat errichten.
Atlanta, kath.net/inn, 29. Juli 2014
„Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas.“ Dies hat der zum Christentum konvertierte Ex-Islamist Mosab Hassan Jussef in einem Interview des Fernsehsenders CNN gesagt. Die radikal-islamische Organisation wolle einen weltweiten islamischen Staat errichten.
An der Kultur kann man erkennen, wes Geistes Kind sie sind
„Wir leben in einer Kultur, in der Gotteslästerung alltäglich geworden ist“

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Eine Analyse der anthropologischen Revolution
– Leseprobe 7 aus dem Buch von Vladimir Palko: „Die Löwen kommen“
Kisslegg, kath.net, 29. Juli 2014
„Kill the Christians!“ Text aus einem Lied der Gruppe Deicide
Vor Ostern 2011 macht Fräulein Stefanie Angelina Germanotte, bekannt als Lady Gaga, in zweierlei Art auf sich aufmerksam. Zuerst so, dass sie während einer Vorstellung in Houston vom Klavier auf den Hintern gefallen ist. Und dann mit ihren neuen Lied „Judas“.
„Ohohohoh, I’m in love with Judas“, singt diese Lady, die in der Rolle der gotteslästernden Provokateurin mittlerweile Louise Ciccone, also Madonna, abgelöst hat.
Christliche Kirchen für internationales Eingreifen
ISIS-Terror: Christliche Kirchen für internationales Eingreifen

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Pro Oriente
Kirche in Not: Irak
ICO: Initiative christlicher Orient
Gemeinsame Erklärung von Spitzenvertretern der christlichen Kirchen in Österreich: Vorgehen gegen Christen in Mosul ist „Anschlag auf die Grundlagen der Zivilisation, der Menschenwürde und der Menschenrechte“
Wien, kath.net/KAP, 28. Juli 2014
Die christlichen Kirchen in Österreich fordern ein internationales koordiniertes Vorgehen gegen den Terror der ISIS-Truppen („Islamischer Staat im Irak und Syrien“) im Irak. Die österreichische Regierung sei aufgerufen, gemeinsam mit weiteren EU-Ländern bei den Vereinten Nationen für „zweckdienliche Massnahmen“ einzutreten, um den Terror zu beenden und im Irak den Aufbau eines Staatswesens zu ermöglichen, „das auf gleichen Rechten für alle Bürger, unabhängig von ihrer religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit, basiert“, heisst es in einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung von Spitzenvertretern der christlichen Ökumene.
„Die Kirche wird verwundet“
„Die Kirche wird verwundet, aber der Glaube kann nie ganz zerstört werden“
Bischof Stephen Dami
Fünf Todesopfer bei Anschlag auf kath. Kirche in Nigeria
Boko Haram attackiere zunehmend islamische Einrichtungen, weil Christen und Muslime gegen den Terror zusammenstehen, sagt der Bischof von Yola.
Die Tagespost, 25. Juli 2014, Von Stephan Baier
Die Entführung von fast 300 nigerianischen Schulmädchen löste vor hundert Tagen weltweite Proteste aus. Die versprochene internationale Hilfe im Kampf gegen die Terrorgruppe Boko Haram blieb jedoch aus.
Die Diözese Yola des erst 44-jährigen Bischofs Stephen Dami Mamza liegt im Nordosten Nigerias, im Kerngebiet von Boko Haram. Hier fliehen viele Gläubige vor dem täglichen Terror aus ihren Dörfern. Ein Bruder des Bischofs kam bei einem Terrorangriff auf einen Militärstützpunkt in Maiduguri ums Leben.
Kurden wollen Christen im Irak gegen Islamisten verteidigen
‚Wir sterben zusammen oder wir leben weiterhin in Würde zusammen‘
Der Präsident der autonomen Region Kurdistan, Masud Barzani, hat den bedrängten Christen im Irak militärischen Schutz zugesagt. Das berichtete der vatikanische Pressedienst Fides am Freitag unter Berufung auf eine örtliche kirchliche Quelle.
„Wir sterben zusammen oder wir leben weiterhin in Würde zusammen“, habe
Barzani dem chaldäischen Patriarchen Louis Raphael I. Sako und Bischöfen aus dem Nordirak versichert, berichtete ein syrisch-katholischer Priester Fides. Die autonome Region sei bereit, die vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) aus Mossul geflohenen Christen aufzunehmen und deren Heimat und ihr Leben vor Terroristen zu beschützen, sagte Barzani den Kirchenvertretern laut dem Bericht. Die Christen sollten nicht ins Ausland fliehen.
Unumkehrbare Konsequenzen für Minderheiten im Irak
UNO: Unumkehrbare Konsequenzen für Minderheiten im Irak
Irak: Untersuchungskommission für Situation der Christen
Uno-Experten warnen vor unumkehrbaren katastrophalen Konsequenzen für die religiösen Minderheiten im Irak. Ohne dringende Schutzmassnahmen hätten sie den höchsten Preis zu zahlen, erklärten sie am Freitag, 25. Juli in Genf. Die Sonderberichterstatterin für Minderheiten, Rita Izsak, zeigte sich besonders besorgt um Christen, Schiiten, Schabak, Turkmenen und Jesiden, die wegen ihrer ethnischen oder religiösen Herkunft verfolgt würden.
Mit Blick auf die islamistische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) sagte sie, in mehreren Regionen im Nordirak hätten bewaffnete Gruppen die Kontrolle übernommen, die „bereits unter Beweis gestellt haben, was für grausame Menschenrechtsverletzungen sie zu verüben imstande sind“.
Terror und Verwüstung in Ninive
Maronitischer Patriarch Rai mahnt irakische Dschihadisten zum Dialog
Ninive: Wikipedia
– Kardinal Marx ruft zur Solidarität mit verfolgten Christen auf. „Hier muss eine Erschütterung durch Europa gehen, durch unser Land, dass wir nicht nur Mitleid haben, sondern auch Solidarität“.
Schaulustige besichtigen das von den IS-Terroristen zerstörte Grabmal des Jona. Er wird auch von Muslimen als Prophet verehrt.
Bagdad/Beirut, Die Tagespost,/dpa/KNA, 25. Juli 2014
Der maronitische Patriarch Bechara Rai hat die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) zum Dialog aufgerufen. „Menschlichkeit ist das einzige, was wir mit euch teilen. Lasst uns reden und eine Verständigung auf dieser Basis suchen“, sagte das Oberhaupt der Maroniten laut der libanesischen Zeitung „Daily Star“.



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