Die katholische Kirche in Irland
In Artikel 44 heisst es: „Der Staat anerkennt, dass die Huldigung des öffentlichen Gottesdienstes dem Allmächtigen Gott gebührt
Video – Kirche in Not – Die katholische Kirche in Irland
Kirche in Not – Irland
Die irische Verfassung, die seit 1937 in Kraft ist und über die Jahre hinweg an verschiedenen Stellen geändert wurde, sieht die Religionsfreiheit und andere Gesetze vor, die allgemein das Recht auf freie Religionsausübung garantieren.
In Artikel 44 heisst es: „Der Staat anerkennt, dass die Huldigung des öffentlichen Gottesdienstes dem Allmächtigen Gott gebührt. Er hält Seinen Namen heilig und ehrt und respektiert die Religion“. Dies wird ergänzt durch das Recht auf Gewissensfreiheit und die Freiheit, seinen Glauben zu bekennen und auszuüben unter der Bedingung, dass die öffentliche Ordnung und Moral respektiert werden.
Asia Bibi für den Sacharow-Preis für Menschenrechte nominiert *UPDATE
Asia Bibi, die katholische Frau, die aufgrund des Blasphemiegesetzes in Pakistan zum Tode verurteilt wurde, ist für den Sacharow-Preis der Menschenrechte nominiert, der von der Europäischen Union verliehen wird
Quelle
Weitere Beiträge zum Thema
*Fidesdienst UPDATE
Rom, 05 October, 2017 (CNA Deutsch)
Die katholische Mutter von fünf Kindern wurde 2009 wegen „Gotteslästerung“ angezeigt. In diesem Jahr hatte Bibi Wasser aus einem Brunnen getrunken und wurde deshalb von muslimischen Frauen kritisiert, da sie – weil Christin – unrein war und das Wasser verschmutzt hatte.
Christenverfolgung auf Höchststand
Neuer Bericht veröffentlicht: Zunehmende Übergriffe durch Fundamentalisten
Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Ursache sind die zunehmenden Übergriffe durch religiös oder politisch fundamentalistische Gruppen.
Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Persecuted and forgotten?“ („Verfolgt und vergessen?“), den das britische Nationalbüro von Kirche in Not vorgestellt hat.
Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.
Indien
Indien – Gebet für sieben inhaftierte unschuldige Christen in Odisha
Kochi, Fidesdienst, 17. Oktober 2017
Christen in Orissa warten vergegblich auf Gerechtigkeit
Die Kirche in Indien lädt zum Gebet für die Freilassung der sieben im indischen Staat Odisha (bis 2011 Orissa) inhaftierten unschuldigen Christen ein, die sich seit neun Jahren in Haft befinden: Bhaskar Sunamajhi, Bijay Sanseth, Buddhadev Nayak, Durjo Sunamajhi, Gornath Chalanseth, Munda Badamajhi e Sanatan Badamajhi.
Die sieben Gefangenen kommen aus dem Distrikt Kandhamal, der 2007 und 2008 Schauplatz antichristlicher Gewalt waren, und sind zu Unrecht für des Mordes an dem hinduistischen Religionsführer Swami Laxmanananda Saraswati angeklagt, der in Odisha am 23. August 2008 ermordet wurde. Ein Distriktgereicht verurteilte sie 2013, ein Berufungsverfahren beim Hohen Gericht in Cuttack ist noch nicht abgeschlossen. Die Anhörung wurde bereits mehrmals verschoben. Der Mord an dem hinduistischen Religionsführer war Auslöser der antichristlichen Gewalt von 2008. Zunächst wurden Christen für den Mord verantwortlich gemacht, während sich später maoistische Gruppen dazu bekannten.
Christenverfolgung erreicht neuen Höchststand
Bericht: Christenverfolgung erreicht neuen Höchststand
Quelle
Kirche in Not
Christlicher Glaube dabei aus Teilen des Nahen Ostens zu verschwinden
Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Ursache sind die zunehmenden Übergriffe durch religiös oder politisch fundamentalistische Gruppen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Persecuted and forgotten?“ („Verfolgt und vergessen?“), den das britische Nationalbüro des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ nun vorgestellt hat. Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.
Kirche in Not
11. Nationaler Gedenktag für die verfolgten und bedrängten Christen mit Pater Paulus Sati aus dem Irak in Altdorf UR
Samstag, 28.Oktober 2017
16.30 Uhr – Hl. Messe Bruder Klaus, Altdorf
18.00 Uhr – Hl. Messe St. Martin, Altdorf
19.00 Uhr – Vortrag mit Begegnung im Pfarreizentrum St. Martin
Sonntag, 29. Oktober 2017
10.00 Uhr – Hl. Messe St. Martin, Altdorf
Nordkorea: Schliessung der Arbeitslager gefordert
Nichtregierungsorganisationen fordern von den Vereinten Nationen die Schliessung der Arbeitslager in Nordkorea
Quelle
Auch in Nordkorea Trauermesse für Johannes Paul II.
Nordkorea – NGOs fordern Religionsfreiheit
Ein Aufruf zur Evangelisierung in China und Nordkorea
Weltverfogungs-Index 2017
Internierungslager Yodok
Vatikan – August 2014 – Apostolische Reise von Papst Franziskus in die Republik Korea aus Anlass des 6. Asiatischen Jugendtages (13.- 18. August 2014)
Seoul (Fidesdienst) – Die Vereinten Nationen sollen Nordkorea bei der Schliessung der im Land existierenden Arbeitslager zur Seite stehen: dies fordern über 40 Menschenrechtsorganisationen, darunter auch Organisationen christlicher Prägung, die sich in der ,,Internationalen Koalition zur Beendigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nordkorea“ zusammenschliessen, in einer Petition, die sie heute dem UN-Menschenrechtsrat vorlegen.




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