Syrien: Ein Jahr nach Assad, geprägt von Glauben und Angst
Syrien: Ein Jahr nach Assad, geprägt von Glauben und Angst · Weltweit verfolgten Christen dienen
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Syrien: Dringender Gebetsaufruf – 10 aktuelle Anliegen
Syrien – ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes – 10 vor 10 – Play SRF
Syrien – ein Jahr nach Assads Sturz: So schwierig ist Frieden – Kultur – SRF
SYRIEN: Christliche Minderheit zwischen Weihnachtsfreude und Angst vor Islamisten! | Reportage
Syrien Schweizerischer Heiligland-Verein
Wie sehen die syrischen Christen ihr Land ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes am 8. Dezember 2024?
Assads Vermächtnis ist geprägt von weit verbreiteter Unterdrückung und Gräueltaten gegen Zivilisten, die nach vierzehn Jahren brutalen Bürgerkriegs zu einer tiefen humanitären Krise und zur teilweisen Zerstörung des Landes geführt haben.
Die neuen Machthaber, die HTS (Hayaat Tahrir al-Sham), haben die Bildung einer Übergangsregierung verkündet. Im Januar wurde die neue politische Landschaft mit der Ernennung ihres Anführers Ahmed al-Sharaa zum Interimspräsidenten offiziell besiegelt.
Ö: Kirche und Medien teilen Verantwortung
Der designierte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat bei einer Adventbegegnung mit Medienarbeitenden den Wert von Wahrhaftigkeit betont. Er warb für ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Kirche und Medien
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Papstwahl setzt Wikipedia-Rekord – Vatican News
Josef Grünwidl betonte bei dem Treffen Begegnung mit Mitarbeitenden des ORF im Wiener Priesterseminar die gemeinsamen Ziele von Kirche und Medien. Beide seien der Wahrheit verpflichtet. Die Kirche wolle “trotz aller eigener Fehler Allianzen für das Gute ermöglichen, wobei es auch Allianzen mit den Medien braucht.” Rund 150 Medienschaffende folgten der Einladung.
Syrien: “Lage ähnelt immer mehr Afghanistan” *UPDATE
Der syrisch-katholische Erzbischof von Homs, Jacques Mourad, kritisiert die aus seiner Sicht unhaltbare rechtliche und politische Lage“ in Syrien
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Syrien: “Kirche darf das Land nicht im Stich lassen” – Vatican News
Christen in Syrien: Neue Regierung, anhaltende Sorge und Abwanderung – Vatican News
Wadephul-Debatte: Syrer ist nicht gleich Syrer | Die Tagespost
Agenzia Fides
Jacques Mourad
*D: Caritas sieht Flüchtlingsdebatte zu Syrien kritisch – Vatican News
Die Menschen litten “unter Gewalt und Repressalien”, sagte Mourad gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not”. Und er zog Parallelen zu Afghanistan: “Es gibt zwar nicht diese Gewalt wie in Afghanistan, aber wir sind nicht weit davon entfernt. Es wird viel Druck auf die Menschen ausgeübt. Glauben Sie nicht, dass wir auf dem Weg zur Freiheit sind!” Der Weg von einem “autoritären, unipolaren Regime” hin zur Demokratie sei noch weit.
Religionsfreiheit: “Wahrheit frei leben und bezeugen”
Als “Eckstein” einer jeden gerechten Gesellschaft hat Papst Leo die Religionsfreiheit bezeichnet. Mehr als 5,4 Milliarden Menschen leben in Ländern ohne vollständige Umsetzung dieses Grundrechts, geht aus einem aktuellen Bericht von ‘Kirche in Not’ hervor
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Religionsfreiheit – In der Schweiz ist sie ein Menschenrecht, doch in vielen Ländern ist sie bedroht | Jetzt über Religionsfreiheit informieren!
Sudan: Waffenhandel und Konflikt verschärfen humanitäre Krise – Vatican News
“Die Religionsfreiheit ermöglicht es, die Wahrheit zu suchen, sie frei zu leben und offen zu bezeugen. Sie ist daher ein Eckstein jeder gerechten Gesellschaft, da sie den moralischen Raum schützt, in dem das Gewissen gebildet und respektiert werden kann”, heißt es in einer X-Kurznachricht von Leo XIV. von diesem Dienstagmittag. Sie wurde anlässlich eines Berichtes des päpstlichen Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN) International mit dem Hashtag @acn_int veröffentlicht.
Veröffentlichung ACN-Bericht Religionsfreiheit 2025
21. Oktober 2025 – Veröffentlichung des ACN-Berichts zur Religionsfreiheit in der Welt 2025 – MORGENSITZUNG
Vom Päpstlichen Institut für Patristik Augustinianum, Offizielle Präsentation in Rom des Berichts zur Religionsfreiheit in der Welt von Kirche in Not, mit einer Eröffnungsrede von Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans.
14.00 Uhr – Veröffentlichung des ACN-Berichts zur Religionsfreiheit in der Welt 2025 – NACHMITTAGSSITZUNG
Marta Petrosillo: Chefredakteurin des «Kirche in Not (ACN)»-Berichts…
Papst: “Religionsfreiheit ist Grundpfeiler gerechter Gesellschaft”
Papst Leo hat die weltweite Arbeit des internationalen katholischen Hilfswerkes “Kirche in Not” gewürdigt und daran erinnert, dass Religionsfreiheit “unverzichtbar” und “ein Grundpfeiler jeder gerechten Gesellschaft” sei. Explizit erinnerte er bei der Audienz am Freitag im Vatikan auch an die Unterstützung, die Kirche in Not in seiner ehemaligen Wahlheimat Peru leistet
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An eine Delegation der Stiftung “Aiuto alla Chiesa che soffre” (Kirche in Not) – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Kirche in Not (458)
Anne Preckel – Vatikanstadt
Die Begegnung mit Papst Leo war Teil der Heilig Jahr-Pilgerfahrt der Mitglieder von “Kirche in Not” (ACN International). Die Arbeit des international tätigen Hilfswerkes bezeuge, “dass wir als eine Familie in Christus unsere verfolgten Brüder und Schwestern nicht im Stich lassen”, würdigte er den Einsatz von ACN International für Religionsfreiheit weltweit.
China setzt Folter ein, um Religionsführer zu unterdrücken
China setzt Folter ein, um Religionsführer zu unterdrücken: US-Behörde
Quelle
US-Kommission für internationale Religionsfreiheit | USCIRF
Von Tessa Gervasini
Redaktion – Donnerstag, 2. Oktober 2025
China versucht, die Religion vollständig zu kontrollieren, und das US-Außenministerium sollte China erneut als “Land von besonderer Relevanz” in Bezug auf die Religionsfreiheit einstufen, wie aus einem Bericht der United States Commission on International Religious Freedom (USCIRF) hervorgeht.
Die USCIRF, eine Bundeskommission, die die Religionsfreiheit weltweit überwacht, erklärte, China setze Überwachung, Geldstrafen, Vergeltungsmaßnahmen gegen Familienangehörige, Inhaftierungen, Verschleppungen, Folter und andere Formen des Missbrauchs ein, um die katholische Kirche und andere Religionsgemeinschaften im Land zu kontrollieren. Die USCIRF veröffentlichte diesen Monat einen Überblick über die Verfolgung von Führungspersönlichkeiten verschiedener Glaubensrichtungen durch die chinesische Regierung.


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