Priester Ordensleute

Drei Tage des Glaubens und des Dankens

Die Missionsbenediktiner der Abtei St.Otmarberg in Uznach sehen mit grosser Freude ihren 100-Jahr-Jubiläum entgegen

Quelle/Programm

Die Missionsbenediktiner der Abtei St.Otmarberg in Uznach sehen mit grosser Freude ihren 100-Jahr-Jubiläum entgegen. An den Festtagen werden unter anderem ganz besondere Gäste erwartet.

Vom Zauber des Zölibats

Vom Zauber des Zölibats – Heilig in einer unheiligen Welt: In der Kirche geht es um Liebe, nicht um Lust

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Theologin Schlosser geht auf Dstanz zu Synodalem Weg

Von Paul Badde, 25. September 2019

Der Zölibat ist absurd. Die freiwillig gewählte Ehelosigkeit ist, wie jeder weiss, dem Menschen unmöglich. Gesunde erwachsene Männer, die sich in ihrer Jugend vornehmen, bis zu ihrem Ende enthaltsam keusch und ehelos zu leben, sind im Programm der Evolution nicht vorgesehen. Nach menschlichem Ermessen kann mit ihnen also etwas nicht stimmen. Katholische Priester sind solche Männer. Nur mit dem Missbrauch von Kindern hat ihre Lebensform nichts zu tun. “Statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat pädophil”, hat Hans-Ludwig Kröber beteuert, nachdem der Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin schon vor Wochen darauf hingewiesen hatte, dass die Wahrscheinlichkeit des Kindesmissbrauchs durch katholische Priester 36 Mal geringer sei als bei “normalen” Männern. In der Debatte um den Komplex der aufgedeckten Missbrauchsfälle einer verschwindenden Minderheit von Pädophilen unter Priestern hat der Zölibat also nichts zu suchen. Dass er aber dennoch immer wieder in diesem Zusammenhang problematisiert wird, soll heute einmal Anlass sein, jenem Grund nachzugehen, der ihn eigentlich so ungeheuerlich aufreizend macht.

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Die Kapuziner II: Die Liebe eines Bruders

Die Kapuziner II: Die Liebe eines Bruders – Zweiter Teil der Serie von Dirk Weisbrod: Francesco Maria da Camporosso – der Almosenbruder ‘Il Padre Santo’

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Von Dirk Weisbrod, 17. September 2019

Die Hafenviertel der grossen Städte waren seit jeher Orte des Zwie- und Rotlichts. Gauner aller Art und aller Länder trieben dort ihr Unwesen, Zuhälter kontrollierten die Prostitution, Schmuggler verschacherten ihre Waren. Bettler, die Ärmsten der Armen, lagen an Molen und Kaimauern, um einen Brosamen der auf Schiffen ein- und ausgeführten Lebensmitteln zu ergattern oder einen Groschen von der Heuer der Seeleute. In den Spelunken regierten Glückspiel und Suff. Krankheiten aller Art, nicht zuletzt Cholera und Pest, kamen über die Häfen ins Land und fanden dort ihre ersten Opfer – kurzum, das was man heute als bunt bezeichnet, fand man in den Gassen der Hafenanlagen, die ihre Bewohner jedoch eher als grau und schmutzig empfanden.

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Pater Domenico da Cese

Pater Domenico da Cese OFMCap

Rezension/Bestellung

Autor: Sr. Petra-Maria Steiner:
Pater Domenico da Cese OFMCap

Dieser prächtige Bildband stellt uns Pater Domenico da Cese vor, der als Neu-Entdecker des göttlichen Tuches in Manoppello gilt. Der Kapuzinerpater war im letzten Jahrhundert der erste Verkünder, der auf das wiederentdeckte Christusbild aufmerksam machte. In bisher nie gesehenen Bild- und Textdokumenten wird das Leben dieses großen Ordensmannes vorgestellt. Für jeden „Manoppello“-Freund ist diese Bildbiografie eine wunderbare Ergänzung zur bisherigen Literatur zu diesem Thema.

Eine geistliche und biographische Betrachtung

Der Tod von Pater Domenico da Cese und seine Bedeutung für die Kirche

Eine geistliche und biographische Betrachtung

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YouTube – Baddes Bilder – Pater Domenico aus Cese

Von Schwester Petra-Maria Steiner und Dirk Weisbrod, 17. September 2019

Am 17. September 1978, dem Festtag des heiligen Kapuziners Francesco Maria da Camporosso, starb in Turin mit Domenico da Cese ein weiterer Kapuzinerpater, der vom einfachen Volk und von vielen Pilgern hochgeschätzt wurde, unter seinen eigenen Mitbrüdern jedoch eher ein unbedeutendes Dasein führte. Für die Kirche spielt er dennoch eine wichtige Rolle, die der eines heiligen Francesco Maria und auch eines weiteren Heiligen des 17. Septembers, des grossen Robert Bellarmin, in keiner Weise nachsteht, sondern sogar überragt. Worin besteht diese Bedeutung, die in der Zukunft erst richtig erkannt werden wird?

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Ältester Kardinal der Welt gestorben

Gestern Abend ist Kardinal José de Jesús Pimiento Rodríguez verstorben

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Von CNA Deutsch/EWTN News

Bogota, 4. September 2019 (CNA Deutsch)

Gestern Abend ist Kardinal José de Jesús Pimiento Rodríguez verstorben. Der emeritierter Erzbischof von Manizales in Kolumbien war mit seinen 100 Jahren der älteste Kardinal der katholischen Kirche.

Das meldet ACI Prensa, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.

Die kolumbianische Bischofskonferenz berichtete, “dass sein Tod in den Abendstunden am Dienstag, dem 3. September, eintrat.”

“Die Einzelheiten zu seiner Trauerfeier werden rechtzeitig bekannt gegeben. Beten wir für ihn und danken wir Gott für sein Berufungszeugnis und sein langes Leben. Mit brüderlichen Grüssen und Beileidsbekundung an die Familie des Herrn Kardinal und den Klerus der Erzdiözese Manizales”, heisst es auf der offiziellen Facebookseite der Bischofskonferenz.

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Schweiz

Schweiz: Bischof warnt vor Zerstörung des Priestertums

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Schweizer Bischof: Amazonas-Synode könnte „ganzen mystischen Leib der Kirche verseuchen … ihn schwer beschädigen“
Will man das Priestertum zerstören?
Eucharistie (371)

Schweiz: Bischof warnt vor Zerstörung des Priestertums

Die Priesterweihe befähigt den Priester zu einem dreifachen Amt: zu leiten, zu heiligen und zu verkünden. Das betont der Weihbischof von Chur, Marian Eleganti. Eine Aufsplittung dieser Aufgaben käme einer Zerstörung des Priestertums gleich.

In einem Video-Blog von kath.net erklärt der Weihbischof im Bistum Chur, worin das Wesen des Priestertums besteht. Ein Priester übe keinen Beruf wie jeden anderen aus. Durch das Sakrament der Priesterweihe habe er „etwas Sakrales“ bekommen, so Eleganti. Etwas, „das ihn von nun an von allen übrigen Getauften unterscheidet“. Ein Priester erhalte die Weihe, „weil er etwas hat, das absolut von oben kommt und nicht von unten, von Gott selbst, der ihn beruft“.

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