27 Neupriester für Opus Dei *UPDATE
Erzbischof Gänswein weiht 27 Männer des Opus Dei zu Priestern
Quelle
Opus Dei
Opus Dei: Div. Beiträge
Basilica di Sant’Eugenio
*Prälat des Opus Dei informiert Papst Franziskus über Schritte zur Anpassung der Statuten (catholicnewsagency.com)
Von Marco Mancini
Rom, 23. Mai 2021 (CNA Deutsch)
27 Männer hat Erzbischof Georg Gänswein am Samstag in der Basilika San Eugenio zu Priestern geweiht. Dabei sprach der Privatsekretär von Papst emeritus Benedikt XVI. über das Wort Jesu an seine Jünger: “Bleibt in mir”.
Im Gegensatz zu dem Ausdruck, “fortschrittlich” zu sein, sei “bleiben” kein positiv besetztes Wort, sagte Gänswein zu den Diakonen des Opus Dei am 22. Mai. “Es hat den Beigeschmack von Unbeweglichkeit, es erweckt den Verdacht von Schwäche, Angst, Sturheit, Eigensinn. Aber bleiben kann auch bedeuten, eine getroffene Entscheidung treu weiterzuführen: ‘Ich bleibe meinem Wort treu, ich bleibe dem treu, was ich eines Tages versprochen habe, auch unter schwierigen Bedingungen, auch gegen den Strom.” .
Da ist kein Platz für die göttliche Offenbarung
Frühe Hinweise auf den Synodalen Weg gibt es schon beim evangelischen Theologen Friedrich Schleiermacher: Bevor die Religion gefunden werde, müsse die Menschheit gefunden werden


Quelle
Die Wahrheit macht frei, nicht die Freiheit wahr!
Lumen gentium (vatican.va) – Dogmatische Konstitution über die Kirche
Martin Grichting
10.10.2022, Martin Grichting
Die katholische Kirche steht seit der Aufklärung mit dem “Zeitgeist” im Konflikt und fühlt sich unter Rechtfertigungszwang. An sich hat sie mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil den Weg aufgezeigt, wie sie und ihre Gläubigen wirksam sein können in der Gesellschaft der Freien und Gleichen, ohne die christliche Substanz zu opfern. Aber das wurde nie verstanden und angenommen. Und die Funktionäre des “Synodalen Wegs” wollen davon nichts mehr wissen. Denn sonst würden sie sich bemühen, den Laien eine Spiritualität zu vermitteln, die im IV. Kapitel von “Lumen Gentium” wurzelt. Stattdessen optiert man für einen Weg, wie ihn schon Friedrich Schleiermacher (1768–1834) der Evangelischen Kirche gewiesen hatte.
“Russland betreibt gezielte Vernichtung der Ukraine”
Mit scharfen Worten hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn am Freitag den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verurteilt
Quelle
Putins Krieg – Wie die Menschen in der Ukraine für unsere Freiheit kämpfen
“Man muss es beim Namen nennen: Das ist gezielte Vernichtung! Ich denke ständig an die zahllosen Alten, Kinder und Kranken, die Krieg und Kälte wehrlos ausgeliefert sind.” Das schreibt Schönborn in seiner Kolumne in der Gratiszeitung “Heute”. “Wann endet dieses himmelschreiende Unrecht?”
Dieser Tage habe etwa die Weltgesundheitsorganisation darauf hingewiesen, dass es bisher 700 gezielte russische Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen der Ukraine gegeben hat, gegen alles humanitäre Völkerrecht. Das sei, so zitiert der Kardinal die WHO, “die größte Attacke auf die Gesundheitsversorgung auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg”.
17. November 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz
Angelus prayer and Holy Rosary – From the Holy House in Loreto
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Das Grabmal der Prinzessin Elisabeth von Ungarn im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich (e-periodica.ch)
Kloster Töss – Wikipedia
Elisabeth von Ungarn – Brot, das zu schönsten Rosen wird
Was passierte, als dieser Priester wegen der Missbrauchkrise seinen Kragen ablegen wollte
In einer emotionalen Nachricht auf Facebook hat ein Priester zugegeben, dass er sich aufgrund der Missbrauchsskandale schämte, den charakteristischen Priesterkragen zu tragen. Eine unglaubliche Erfahrung schenkte ihm aber wieder Frieden, auch mit seiner Berufung
Quelle
Wenn es den Priestern an den Kragen geht …: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Von CNA Deutsch
Worcester (Massachusetts), 24. August 2018 (CNA Deutsch)
In einer emotionalen Nachricht auf Facebook hat ein Priester zugegeben, dass er sich aufgrund der Missbrauchsskandale schämte, den charakteristischen Priesterkragen zu tragen. Eine unglaubliche Erfahrung schenkte ihm aber wieder Frieden, auch mit seiner Berufung.
Es handelt sich um Pfarrer Jonathan Slavinskas, geboren am 25. Juni in Worcester, (Bundesstaat Massachusetts, USA) und am 2. Juni 2012 zum Priester geweiht. Derzeit ist er Pfarrer der katholischen Kirche St. Bernhard in der Pfarrei Unsere Lieben Frau von der Vorsehung.


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