10.10.2022 – 16.10 Uhr Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils
Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils
Petersdom: Lesung von Auszügen aus dem Diskurs Gaudet Mater Ecclesia und den vier Konzilskonstitutionen. Anschließend findet eine Heilige Messe statt, der Papst Franziskus vorsteht.
Gedenktag des heiligen Papstes Johannes XXIII. – Heilige Messe – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Vor 60 Jahren: Zweites Vatikanisches Konzil – Vatican News
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
60 Jahre Konzil: Fragen an einen der letzten lebenden Teilnehmer – Vatican News
Franziskus zu 60
60. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils
Vor sechzig Jahren, am 11. Oktober 1962, läutete Johannes XXIII. mit einer prächtigen Eröffnungsfeier auf dem Petersplatz das Zweite Vatikanische Konzil ein. Zum Jahrestag am Dienstag wird Papst Franziskus im Petersdom eine heilige Messe feiern. Wir übertragen live und mit deutschem Kommentar

Quelle
Hl. Papst Johannes XXIII. (67)
Hl. Papst Paul VI. (197)
Der 11. Oktober ist auch der Gedenktag von Johannes XXIII., der am 3. September 2000 von Johannes Paul II. selig-, und am 27. April 2014 von Franziskus heiliggesprochen wurde.
Im Zeichen der Erneuerung
Das Zweite Vatikanische Konzil dauerte vom 11. Oktober 1962 bis 8. Dezember 1965. Einberufen hatte es Johannes XXIII. mit dem Auftrag zu pastoraler und ökumenischer Erneuerung. Zu Ende führen konnte er es selber nicht – er starb im Jahr 1963. Die Fortsetzung und Beendigung oblag seinem Nachfolger, Papst Paul VI.
Von Summorum Pontificum zu Traditionis Custodes
Von Summorum Pontificum zu Traditionis Custodes – oder vom Naturpark zum Zoo *UPDATE
Quelle 19. Juli 2021
FSSP
Priesterbruderschaft St. Petrus
Piusbrüder/ und Petrusbrüder : Unterschied
Unbefleckt Empfangene vom Sieg
Mit Verwunderung aufgenommen
*Petrusbruderschaft reagiert auf „Traditionis Custodes“ mit Verwunderung und Appell
Gestern veröffentlichte Papst Franziskus ein Motu Proprio, dessen Titel Hoffnungen wecken könnte: Traditionis custodes, „Hüter der Tradition“. Da sich der Papst an die Bischöfe richtet, könnte man versucht sein, zu träumen: Gewinnt die Tradition ihre Rechte innerhalb der Kirche zurück?
Aber das Gegenteil ist der Fall. Dieses neue Motu Proprio löscht Summorum Pontificum aus. Bevor Summorum Pontificum aus der Feder Benedikt XVI seinen fünfzehnten Geburtstag feiern konnte, erreicht es mit Traditionis Custodes sein Verfallsdatum. Ein weiterer Beweis der Unsicherheit des gegenwärtigen Lehramtes.
Alles, oder fast alles, was in Summorum Pontificum enthalten ist, ist hiermit hinfällig oder ungültig. Die Intention, zu zerstören, ist in dem Begleitschreiben klar formuliert.
Apostolischen Konstitution „Veterum sapientia“
Apostolische Konstitution „Veterum sapientia“ von Papst Johannes XXIII. – Über die Förderung des Studiums der lateinischen Sprache
Quelle/Vollständiges Dokument: Kathpedia
Das Messbuch in lateinischer Sprache
Erhabenheit und Werte der lateinischen Sprache
Die in den Sprachdenkmälern der Griechen und Römer enthaltene Weisheit der Alten und ebenso das hochbedeutsame Lehrgut der alten Völker muss gleichsam als eine der Wahrheit des Evangeliums voraufgehende Morgenröte angesehen werden; Vorbotin jener Wahrheit, die Gottes Sohn „als Richter und Lehrer der Gnade und Zucht und als Erleuchter und Führer des Menschengeschlechts“ (Tertull., Apol. 21; Migne PL 1, 394) auf dieser Erde verkündet hat. Denn die Kirchenväter und -lehrer sahen in den hervorragendsten Denkmälern jener alten Zeiten eine Art Vorbereitung der Seelen für die Aufnahme der himmlischen Reichtümer, die Christus Jesus, „als die Fülle der Zeit gekommen war“ (Eph. 1, 10), den sterblichen Menschen mitgeteilt hat. Darauf ist es offensichtlich zurückzuführen, dass in der erneuerten Ordnung der christlichen Welt nichts verloren gegangen ist, was die früheren Jahrhunderte an Wahrem und Gerechtem, an Edlem und schliesslich an Schönem hervorgebracht hatten.
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Enzyklika ‚Mater et Magistra‘
Enzyklika ‚Mater et Magistra‘ von Papst Johannes PP. XXIII.
Enzyklika ‚Mater et Magistra‘ von Papst Johannes PP. XXIII.
An die ehrwürdigen Brüder,
Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe
und die anderen Oberhirten,
die in Frieden und Gemeinschaft
mit dem Apostolischen Stuhl leben,
sowie an den gesamten Klerus
und die Christgläubigen
des Katholischen Erdkreises
über die jüngsten Entwicklungen
des gesellschaftlichen Lebens und seine Gestaltung im Licht der christlichen Lehre
Johannes XXIII. – Ein Leben für den Frieden
https://www.youtube.com/watch?v=KIL80pmd9qI
Polnische Bischöfe schliessen sich dem Gebet für Italien an
Coronavirus: Polnische Bischöfe schliessen sich dem Gebet für Italien an
Von Susanne Finner
Warschau/Rom, 20. März 2020 (CNA Deutsch)
„In diesem schwierigen Moment möchte ich den Gläubigen und Hirten der Kirche in Italien die geistige Nähe, die Solidarität und das Gebet der Kirche in Polen versichern“ erklärte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, in einem Brief an die Italiener. Gleichzeitig hatte er die polnischen Gläubigen aufgefordert, sich am gestrigen Abend am Gebet für das Ende der Coronavirus-Epidemie – besonders auch in Italien, dem aktuell am stärksten von COVID-19 betroffenen Land – zu beteiligen.





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