Hl. Papst Johannes Paul II.

Schewtschuk: Kirche bietet Hoffnung inmitten der Eskalation in der Ukraine

Schewtschuk: Kirche bietet Hoffnung inmitten der Eskalation in der Ukraine

Quelle
2001 Papst Johannes Paul II. – Pastoralreise in die Ukraine
DVD – Papst Johannes Paul II – Sein Leben und seine Lehren

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Kiew, 5. Februar 2022 (CNA Deutsch)

Das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche sagte am Freitag, die Kirche biete der bedrängten Bevölkerung des Landes inmitten einer „sehr gefährlichen Eskalation“ der Ukraine-Krise Hoffnung.

Grosserzbischof Swjatoslaw Schewtschuk sprach am 4. Februar auf einer Online-Veranstaltung zum achtjährigen Konflikt in dem osteuropäischen Land, die von der päpstlichen Stiftung Aid to the Church in Need (ACN) organisiert wurde.

„Wir haben das Gefühl, dass wir uns am Rande einer sehr gefährlichen Eskalation der militärischen Aggression gegen die Ukraine befinden“, sagte Schewtschuk, der seit 2011 die grösste der 23 katholischen Ostkirchen in voller Gemeinschaft mit Rom leitet.

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Kommentar zum Jahresschluss

Kommentar zum Jahresschluss – Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Quelle
John Henry Newman
Chesterton
C.S.Lewis

Eine dringend nötige Reform? Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Trägerin des diesjährigen Ratzinger-Preises, denkt in ihrem Jahresabschlusskommentar für Radio Vatikan über die Diskussionen zum Thema Priesterweihe von Frauen nach. Hier zum Nachlesen und Nachhören.

Priesterinnen?

Sylvester 2021

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Im heutigen Meinungsklima plädieren (deutsche) Bischöfe für die Weihe von Frauen zu Priesterinnen. Auch ein beträchtlicher Teil von Priestern schließt sich dieser Meinung an und bereitet zugleich die Gläubigen in Predigten auf den Wandel der Zeiten vor. So wurde die Autorin mehrfach selbst in der Sonntagsliturgie eindringlich über die fällige Reform belehrt (anstelle der Auslegung des Evangeliums). Am häufigsten sind soziologische Argumente, es sei endlich an der Zeit, Frauen wie überall sonst den Zugang auch zu allen kirchlichen Funktionen oder Rollen zu eröffnen. Daneben stehen auch exegetische Bemühungen, das Vorbild Jesu wie auch der Apostel zu entkräften und andere Botschaften etwa von der Gleichwertigkeit aller Getauften ins Feld zu führen – vor allem weil die Taufe ohnehin schon unbestritten zum allgemeinen und königlichen Priestertum führt. Getauft und gefirmt – reicht das nicht?

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Apostolisches Schreiben „Ecclesia Dei“ *UPDATE

Apostolisches Schreiben „Ecclesia Dei“ – Motu Proprio –  Papst Johannes Paulus II

johannes hl.Quelle
Marianisches Jahr 1988
Dekret der Kongregation für die Bischöfe – Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Bruderschaft „St. Pius X.“
Summorum Pontificum – Apostolisches Schreiben von Papst Benedikt XVI. als Motu Proprio erlassen – Über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970
*Petrusbruderschaft: Sind nicht direkt von neuen Einschränkungen betroffen

1. Die Kirche Gottes hat mit grosser Betrübnis von der unrechtmässigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg.

2. Diese Trauer empfindet besonders der Nachfolger Petri, dem es an erster Stelle zukommt, die Einheit der Kirche zu schützen(2), auch wenn die Anzahl derer, die direkt in diese Erreignisse verwickelt sind, klein sein mag; denn jeder Mensch wird um seiner selbst willen von Gott geliebt und wurde durch das Blut Christi erlöst, das zum Heil aller am Kreuz vergossen wurde.

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Zum Feiertag: Ein „Dialog“ mit Maria von Guadelup

CNA Deutsch veröffentlicht zum heutigen Feiertag – mit freundlicher Genehmigung des Autors – ein Feature über den fiktives Dialog der Gottesmutter mit einem indianischen Witwer im Dezember 1531 am Stadtrand Mexikos

Quelle

Von Paul Badde, 11. Dezember 2021

CNA Deutsch veröffentlicht zum heutigen Feiertag – mit freundlicher Genehmigung des Autors – ein Feature über den fiktives Dialog der Gottesmutter mit einem indianischen Witwer im Dezember 1531 am Stadtrand Mexikos. „Aufgezeichnet“ hat diesen Paul Badde an Bord der Medienmaschine Papst Johannes Paul II., vor dessen feierlichem Eintrag Juan Diegos in das Buch der Heiligen der katholischen Kirche.

Mexico-City, 31. Juli 2002 – Ein Kolibri steht schwirrend über dem Rosenstock vor dem Hotel, als wir zur Basilika aufbrechen. Juan Diego lässt grüssen. Alle Vögel und Blumen erinnern hier schon seit Jahrhunderten an den neuen Heiligen, je gefiederter und farbiger, um so mehr, die schönsten Arten zu allererst. Denn die beiden wichtigsten Dokumente zu Juan Diego sind übersät mit kastilischen Rosen und tschirpen wie ein Park an einem frühen Frühlingsmorgen.

Der erste dieser „Texte“ ist allerdings ein Tuch, das seit 1531 am Stadtrand des heutigen Gross-Mexiko in der „Basílica de la Santísima María de Guadalupe“ ausgestellt wird und das Bild eines schwangeren Mädchens mit mestizischen Gesichtszügen und einen Sternenmantel trägt. Sie ist mit goldenen Sonnenstrahlen umkleidet, steht auf einer schwarzen Mondsichel und erscheint in einer rosafarbenen Mandorla, die sich in einer dichten Wolkendecke öffnet.

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Angelus- und Mariengebet mit Bischof Wiesemann

Speyerer Bischof Wiesemann kehrt von Auszeit zurück

Besuch von Papst Johannes Paul II. in Speyer 1987
Predigt von Johannes Paul II. – Dom zu Speyer – Sonntag, 4. Mai 1987

2. Advent 2003 – Angelus Papst Johannes Paul II.

Johannes Paul II. – Angelus – 2. Adventssonntag, 7. Dezember 2003

Quelle
Ansprache von Papst Johannes Paul II.
Gebet von Papst Johannes Paul II. für das erste Jahr der Vorbereitung zum Grossen Jubiläum des Jahres 2000 – Jesus Christus 1997
Zweites Jahr – Heiliger Geist 1998
Drittes Jahr – Gottvater 1999

Johannes Paul II. – Angelus – 2. Adventssonntag, 7. Dezember 2003

Angelus – „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Strassen“ (Lk 3,4)

Am heutigen zweiten Adventssonntag erklingt diese Aufforderung Johannes’ des Täufers mit besonderem Nachdruck. Ein prophetischer Ruf, der sich durch die Jahrhunderte fortsetzt.

Wir vernehmen ihn auch in unserem Zeitalter, in dem die Menschheit auf ihrem Weg durch die Geschichte vorangeht. Den Menschen des dritten Jahrtausends, die auf der Suche nach Ruhe und Frieden sind, zeigt er den Weg auf, den es zurückzulegen gilt.

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Hl. Joh. Paul II. bitte um Schutz und Segen für Europa

Der Rosenkranz nach Papst Johannes Paul II. *UPDATE

Eine Darstellung der 20 Rosenkranzgeheimnisse (Antiquariat)

Das grosse Lourdes-Lied:  (Ave Maria): kathTube
Maria Königin des Hl. Rosenkranzes
Rosenkranz: Weitere Beiträge

Druckfrisch liegt sie vor: Die vom Vatikan autorisierte deutsche Übersetzung des offiziellen Rosenkranzheftes nach Papst Johannes Paul II. Wir freuen uns, dass der Verlag der Tagespost die Rechte aus Rom erhalten hat und dürfen Ihnen dieses Büchlein präsentieren:

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