Papst Franziskus

Papstvorwort zu Texten von Benedikt VXI.

Papstvorwort zu Texten von Benedikt VXI. veröffentlicht

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Wenn man die „Abhängigkeit zwischen Geschöpf und Schöpfer leugnet, diese Liebesbeziehung, dann verzichtet man im Grunde auf die wahre Grösse des Menschen, auf das Bollwerk seiner Freiheit und Würde.“ Das schreibt Papst Franziskus mit Blick auf marxistische Ideologien in seinem Vorwort zu dem neuen Buch Benedikts XVI. „Liberare la libertà – Fede e politica nel terzo millennio“.

Christine Seuss – Vatikanstadt

Das Buch „Die Freiheit befreien. Glaube und Politik im dritten Jahrtausend“ (Arbeitsübersetzung) erscheint an diesem Freitag in italienischer Sprache und versammelt bereits woanders erschienene Texte. Neben dem Sekretär des emeritierten Papstes, Erzbischof Georg Gänswein, wird auch der Präsident des Europäischen Parlaments Antonio Tajani bei der Vorstellung in Rom anwesend sein. Auf Deutsch liegt das Buch noch nicht vor. Die italienische Tageszeitung La Stampa hat das Vorwort von Papst Franziskus an diesem Sonntag gänzlich abgedruckt.

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53. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel *UPDATE

Botschaft von Papst Franziskus zum 53. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel

Quelle
Welttag Soziale Kommunikationsmittel – Papst Franziskus
Do. – Papst Benedikt XVI.
Do. – Hl. Papst Johannes Paul II.
Medienbotschaft 2019 – Vorsicht vor Web-Eremiten
*Papst warnt vor “Lawinen des Hasses” in Medien

Botschaft von Papst Franziskus zum 53. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel

“‘Denn wir sind als Glieder miteinander verbunden’ (Eph 4,25). – Von den ‘Social Network Communities’ zur menschlichen Gemeinschaft”

Liebe Brüder und Schwestern,

seit es das Internet gibt, hat sich die Kirche immer dafür eingesetzt, es in den Dienst der zwischenmenschlichen Begegnung und allumfassender Solidarität zu stellen. Mit dieser Botschaft möchte ich Sie nochmals einladen, über das Fundament und die Bedeutung unseres In-Beziehung-Seins nachzudenken und bei all den Herausforderungen des gegenwärtigen kommunikativen Kontextes den Wunsch des Menschen, der nicht in seiner Einsamkeit bleiben will, neu zu entdecken.

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Papst Franziskus – Das Vermächtnis Benedikts XVI.

Papst Franziskus: Das Vermächtnis Benedikts XVI. und die Zukunft der Kirche

Was ich beim Konsistorium gesagt hätte
Radikale Umkehr für die Kirche
Henri de Lubac
Do. Kathpedia
Michael Hesemann

Mit dem „Kardinal der Armen”, Jorge Mario Bergoglio, als neuen Papst hatte niemand gerechnet. Doch wer ist dieser bescheidene Argentinier, der lieber mit dem Bus fährt als in der Limousine? Und wird der Verfechter einer „armen Kirche” den Kurs seines Vorgängers Benedikt XVI. fortsetzen, dessen Rücktritt die Welt in Erstaunen versetzt hat? In dieser Doppelbiografie beleuchtet der Journalist und Historiker Michael Hesemann Herkunft, Werdegang und Leitgedanken von Papst Franziskus. Als Vertrauter von Georg Ratzinger stellt er die wahren Hintergründe von Papst Benedikts Amtsverzicht dar und würdigt das Pontifikat des Deutschen.

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Vater unser: Das Gebet Jesu neu gelesen

Papst Franziskus gibt neue Einsichten in das beliebteste Gebet der Christen und bietet damit eine Anleitung zu einem sinnhaften und starken Leben

Weitere Literatur: Papst Franziskus

Papst Franziskus gibt neue Einsichten in das beliebteste Gebet der Christen und bietet damit eine Anleitung zu einem sinnhaften und starken Leben. Vers für Vers befragt er das “Vater unser” und schlüsselt uns auf diese Weise die tiefgründigsten Worte Jesu auf, die auch für den Papst von grösster Bedeutung sind. Denn es geht in diesem Gebet auch um die Bedeutung von sozialer Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Vergebung. So entdecken wir durch die Deutung des Papstes einen hoch aktuellen und inspirierenden Text.

»Wenn wir Hilfe brauchen, sagt Jesus uns nicht, wir sollten uns beruhigen und sehen, wie wir selbst damit zurechtkommen. Er lehrt uns, wie wir uns an den Vater wenden und Ihn vertrauensvoll um Hilfe bitten können. Alles, was wir brauchen, von den offensichtlichen und täglichen Bedürfnissen wie Brot, Gesundheit, Arbeit bis hin zu den seelischen wie Vergebung und Halt in der Versuchung, findet hier Berücksichtigung und zeigt uns, dass wir nicht einsam sind: Unser Vater ist für uns da, passt liebevoll auf uns auf und lässt uns ganz sicher nicht allein.«

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Die Kraft der Berufung

Die Kraft der Berufung: Ein Gespräch mit Fernando Prado

Was ist das Ziel in unserem Leben?
Was gibt uns Sinn und was erfüllt uns?
Und wozu bin ich eigentlich da, wozu bin ich “berufen”?
Das sind Fragen, die im religiösen Leben eine grosse Rolle spielen, aber auch im Alltag. Papst Franziskus spürt diesen Fragen in seinem neuen Buch nach. Er spricht über die Berufung zum Priester oder Ordensfrau, über das, was Menschen in der Kirche heute suchen und finden können, aber auch was sie leisten sollen. Und der Papst erzählt von seiner eigenen Berufung, von seinen Antworten auf die Sinnfragen des Lebens. Das Gespräch führt so über die geistliche Berufung hinaus mitten ins Leben, dort wo Franziskus die Kirche sehen will.

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„In den Frieden investieren“: Papst erinnert an Weltkrieg

Papst Franziskus hat an das Ende des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren erinnert

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Papst Benedikt XV. (14)
Papst Benedikt XV.

„In den Frieden investieren“: Papst erinnert an Weltkrieg

Papst Franziskus hat an das Ende des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren erinnert. Bei seinem sonntäglichen Angelusgebet zitierte er seinen Vorgänger Benedikt XV. mit dem Diktum, der Erste Weltkrieg sei ein „sinnloses Schlachten“ gewesen.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

„Das historische Kapitel des Ersten Weltkriegs ist für alle eine ernste Warnung, die Kultur des Krieges abzulehnen und alle legitimen Mittel einzusetzen, um die blutigen Konflikte zu beenden, die es in vielen Regionen der Welt noch gibt“, so Franziskus.

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Besuch der Römischen Synagoge – Ansprache Papst Franziskus

Besuch der Römischen Synagoge – Ansprache von Papst Franziskus – Sonntag, 17. Januar 2016

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80. Jahrestag der Reichspogromnacht

Liebe Brüder und Schwestern!

Ich freue mich, heute hier in dieser Grossen Synagoge bei euch zu sein. Für ihre freundlichen Worte danke ich Dr. Di Segni, Frau Dr. Dureghello und Rechtsanwalt Gattegna. Und euch allen danke ich für den herzlichen Empfang, danke! Todà rabbà!

Anlässlich meines ersten Besuchs dieser Synagoge als Bischof von Rom möchte ich euch den brüderlichen Friedensgruss dieser Teilkirche und der ganzen katholischen Kirche zum Ausdruck bringen und in diesen Gruss alle jüdischen Gemeinden einschliessen. Unsere Beziehungen liegen mir sehr am Herzen. Schon in Buenos Aires pflegte ich die Synagogen zu besuchen und den dort versammelten Gemeinschaften zu begegnen, die jüdischen Feste und Gedenktage aus der Nähe zu begleiten und dem Herrn zu danken, der uns das Leben schenkt und uns auf dem Weg der Geschichte begleitet.

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