Enzyklika Fratelli tutti
Enzyklika ‘Fratelli tutti, über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft
Quelle Vatikan – Vollständiges Dokument
Parolin würdigt neue Enzyklika
‘Fratelli tutti’ – Ein paar Beobachtungen
‘Fratelli tutti’: Einige Kernsätze
Enzyklika ‘Fratelli tutti’ des Heiligen Vaters Papst Franziskus über die Geschwisterlichkeit und die Soziale Freundschaft
1. »Fratelli tutti«[1] schrieb der heilige Franz von Assisi und wandte sich damit an alle Brüder und Schwestern, um ihnen eine dem Evangelium gemässe Lebensweise darzulegen. Von seinen Ratschlägen möchte ich den einen herausgreifen, mit dem er zu einer Liebe einlädt, die alle politischen und räumlichen Grenzen übersteigt. Er nennt hier den Menschen selig, der den anderen, »auch wenn er weit von ihm entfernt ist, genauso liebt und achtet, wie wenn er mit ihm zusammen wäre«.[2] Mit diesen wenigen und einfachen Worten erklärte er das Wesentliche einer freundschaftlichen Offenheit, die es erlaubt, jeden Menschen jenseits des eigenen Umfeldes und jenseits des Ortes in der Welt, wo er geboren ist und wo er wohnt, anzuerkennen, wertzuschätzen und zu lieben.
2. Dieser Heilige der geschwisterlichen Liebe, der Einfachheit und Fröhlichkeit, der mich zur Abfassung der Enzyklika Laudato si’ anregte, motiviert mich abermals, diese neue Enzyklika der Geschwisterlichkeit und der sozialen Freundschaft zu widmen. In der Tat wusste sich der heilige Franziskus, der sich als Bruder der Sonne, des Meeres und des Windes verstand, noch viel tiefer eins mit denen, die wie er von menschlichem Fleisch waren. Er säte überall Frieden aus und ging seinen Weg an der Seite der Armen, der Verlassenen, der Kranken, der Ausgestossenen und der Geringsten.
Was jeder über die neue Enzyklika von Papst Franziskus wissen sollte
“Fratelli Tutti”: Was jeder über die neue Enzyklika von Papst Franziskus wissen sollte
Quelle
10 Schlüsselzitate aus “Fratelli Tutti”
Enzykliken Papst Franziskus
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 4. Oktober 2020 (CNA Deutsch)
Der Traum von einer weltweit vereinten, in Religion und Kultur vielfältigen Menschheitsfamilie, friedlich und gerecht dank “sozialer Freundschaft” und Geschwisterlichkeit: Dieser Traum ist Programm und Anliegen der Enzyklika “Fratelli Tutti” von Papst Franziskus, die am heutigen 4. Oktober veröffentlicht worden ist.
Folgende fünf Punkte sollte jeder Katholik über “Fratelli Tutti” wissen. Die gesamte Enzyklika im Wortlaut hat der Vatikan auf seiner Webseite veröffentlicht.
1. Ein Traum in einem Satz
Wie der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King formuliert der Pontifex seinen Traum in einem griffigen Satz:
Der Herr sei mit euch – Meditationen zum Lukas-Evangelium
Päpstliche Meditationen zum Lukas-Evangelium
Meditationen von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus als Vorbereitung u.a. auf die Messe, für Andachten, begleitende Bibellektüre
Dieses Andachtsbuch enthält Gedanken der beiden grossen Päpste Benedikt XVI. und Franziskus. In einfühlsamen Worten gehen sie den Wegen des Lukas-Evangeliums nach.
Von der Vorgeschichte der Geburt Jesu und Johannes des Täufers bis hin zu Leiden und Auferstehung Jesu meditieren die beiden Päpste den Text des Lukas-Evangeliums. Ihre Sprache ist direkt und klar, aber auch nachdenklich und gefühlvoll. Die Predigten und Andachten reden von dem Weg, den Jesus auf der Erde ging und seiner Zuwendung zu den Menschen. Dabei möchten Benedikt XVI. und Franziskus Mut machen, an die Güte Gottes zu glauben. Sie erzählen von der Geborgenheit in seiner Hand und dem Vertrauen auf seine Hilfe.
Mit Maria leben
Mit Maria leben: Ein Gespräch mit Papst Franziskus
Papst Franziskus’ Lob Mariens
– Papst Franziskus im exklusiven und noch unveröffentlichten Interview mit Pater Alexandre Awi Mello
– persönliche Äusserungen des Papstes zu Maria
“Marienverehrung ist keine Anbetung, sie ist die Liebe, die Kinder für ihre Mutter haben”, erklärt Papst Franziskus. Seine Beziehung zur Mutter Gottes ist von besonderer Intensität.
In einem Gespräch mit dem Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello schildert er seine Begegnungen mit Maria ausgehend von seiner Kindheit. Aktuelle Themen wie die Stellung der Frau in der Kirche kommen dabei genauso zur Sprache wie Mariengebete, die den Papst besonders berühren.
Ave Maria
Ave Maria: Die Mutter Gottes und ihr Geheimnis

Treu und loyal, mitfühlend und zärtlich, selbstbewusst und mutig, stark selbst in der schlimmsten Erfahrung, die eine Mutter machen kann: Maria ist Mutter Gottes – und Inspiration, Vorbild, Freundin und Hoffnungsträgerin. All diese Facetten berührt Papst Franziskus im Gespräch mit Marco Pozza über das »Ave Maria«. Er stellt die Mutter Jesu vor als junge Frau, die sich auf Gott einlässt, und dadurch den Lauf der Geschichte verändert. Aus den alten Worten des »Ave Maria« gewinnt der Papst Botschaften für heute: für die Kirche und jeden Einzelnen.
Papst schreibt Brief der Sehnsucht nach Argentinien
„Mein Herz reist nach Luján” – das hat Papst Franziskus einem Mitbruder in seinem Heimatland zum 8. Mai geschrieben, dem Fest der Muttergottes von Luján
Quelle
Franziskus: „Maria ist meine Mama”
Papst schreibt Brief der Sehnsucht nach Argentinien
„Mein Herz reist nach Luján” – das hat Papst Franziskus einem Mitbruder in seinem Heimatland zum 8. Mai geschrieben, dem Fest der Muttergottes von Luján. Mit Blick auf die jährliche populäre Marienwallfahrt zu der argentinischen Landespatronin schrieb Franziskus, er werde „geistig, als spiritueller und ‘virtueller’ Pilger” anwesend sein.
‘Beispielhafter Hirte’
‘Beispielhafter Hirte’: Papst Franziskus feiert Messe am Grab von Johannes Paul II.
Quelle
Man kann nicht nur auf Probe lieben
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 18. Mai 2020 (CNA Deutsch)
Als beispielhaften Hirten, Heiligen und Papst des “Gebets, der Volksnähe und der Gerechtigkeit” hat Papst Franziskus heute in der Frühmesse Johannes Paul II. gewürdigt.
Der heutige 18. Mai ist der 100. Geburtstag des grossen Papstes, den Franziskus im Jahr 2014 heilig gesprochen hat. Vor seinem Sarkophag im Petersdom würdigte er ihn als Beispiel eines guten Hirten.






Neueste Kommentare