Beerdigung Papst em. Benedikt XVI.
Beerdigung Papst em. Benedikt XVI. – Interview mit P. Karl Wallner OCist
Österreich nahm Abschied von Benedikt XVI.
Requiem im Stephansdom
Requiem im Stephansdom: Österreich nahm Abschied von Benedikt XVI. | Kathpress, 09.01.2023 (ots.at)
Österreichische Bischöfe feiern zentrales Requiem für Benedikt XVI. (catholicnewsagency.com)
Benedikt XVI. war Österreich seit Kindheit eng verbunden (msn.com)
Apostolische Reise nach Österreich (7.-9. September 2007) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Zitate von Benedikt XVI.: Papst „nur in seltensten Fällen unfehlbar“ | kurier.at
Papst Benedikt XVI. hat ein Naheverhältnis zu Österreich (katholisch.at)
Wie Kardinal König sich auf den Tod vorbereitete und starb (erzdioezese-wien.at)
Wie viel Schmutz, wie viel leeres Gerede
Das Paradies muss noch warten *UPDATE
Der einsame Kampf Papst Benedikts zum Start des universalen Glaubensjahrs
„Verrat, Sire, ist nur eine Frage des Datums“
Die stille Mitte der Ratzinger-Geschwister
*Die Rückkehr des Lehrers | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Vatican Magazin, von Guido Horst, Titelthema 8-9/2012
„Ihr könnt mich alle mal.“
Das hat er natürlich nicht gedacht. Unser Papst, Benedikt XVI., ein immer noch sehr rüstiger Mann von mittlerweile 85 Jahren. Aber ähnliche Gedanken mögen wie Blitze durch das Gehirn des altgedienten Theologieprofessors gefahren sein, als er sich im Juli an seinen Schreibtisch in der Sommerresidenz in Castelgandolfo setzte und sich auf das konzentrierte, was ein Professor nun einmal am besten kann: Texte verfassen. War es der dritte Band seines Jesus-Buchs, den er nun endlich zu Ende bringen will? Ein Buch übrigens, in dem es um die Kindheit Jesu Christi und damit um die „heilige Familie“ geht – ein Thema, zu dem Papst Benedikt noch kurz zuvor in Mailand nahezu paradiesische Worte gefunden hatte. Aber dazu später… Oder war es der Entwurf seiner vierten Enzyklika in dem nun schon über sieben Jahre währenden Pontifikat, auf die viele warten? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass der deutsche Papst in seinem Element ist, wenn er weisse Blätter vor sich hat und sie mit seinem Bleistift und in kleiner Schrift bekritzeln kann.
Redemptionis Sacramentum ****UPDATE
Eucharistie Mittelpunkt der pfarrlichen Gemeinschaft
‚Die Todsünde Europas ist die schweigende Apostasie‘
Redemptionis sacramentum: Instruktion, über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind
Ecclesia de Eucharistia: Enzyklika über die Eucharistie in ihrer Beziehung zur Kirche
*Kommunion für ALLE!
**‚Sacramentum Caritatis‘ – Nachsynodales Apostolisches Schreiben, über die Eucharistie “Quelle und Höhepunkt” von Leben und Sendung der Kirche
***Bischöfe rüffeln Seelsorgende – Die Gläubigen haben ein Recht auf Gottesdienste, die den Regeln der Kirche folgen – kath.ch
6. Januar 2013: Hochfest der Erscheinung des Herrn | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
****“Wir brauchen eine Neuevangelisation“: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
„Der Pfarrer hat Sorge dafür zu tragen, dass die heiligste Eucharistie zum Mittelpunkt der pfarrlichen Gemeinschaft der Gläubigen wird; er hat sich darum zu bemühen, die Gläubigen durch eine ehrfürchtige Feier der Sakramente zu weiden, in besonderer Weise aber darum, dass sie häufig die Sakramente der heiligsten Eucharistie und der Busse empfangen; ebenso hat er darauf bedacht zu sein, dass sie auch in den Familien zur Verrichtung des Gebetes geführt werden sowie bewusst und tätig an der heiligen Liturgie teilnehmen, die der Pfarrer unter der Autorität des Diözesanbischofs in seiner Pfarrei leiten und überwachen muss, damit sich kein Missbrauch einschleicht“. (74)
Der kleine Prinz
Der kleine Prinz – Als Revolutionär zurückgetreten: Ein allerletztes Gespräch mit Benedikt XVI.
Quelle
Inkarnation des Geistes
Die Mission Benedikt ist nicht beendet
Paul Badde, 8. Januar 2023
Der Tod Benedikt XVI. war das dritte planetarische Ereignis, auf das sich in diesem Jahrtausend die Augen aller Welt gerichtet haben.
Das erste dieser Ereignisse war der 9. November 2001, als Piloten der Al Khaida zwei vollbesetzte Passagierjets in die Twin Towers in Manhattan steuerten. Das zweite war das lange Sterben Johannes Paul II. Jetzt war es der Tod Benedikts XVI.
Es war der „kleine Prinz“, der da gestorben war, wie sein Privatsekretär Georg Gänswein ihn zuletzt einmal nannte, und tatsächlich wird er vielen wie eine Ikone in Erinnerung bleiben, mit seinen roten Schuhen, den schneeweißen Haaren und seinen Rauchmänteln aus altem Brokat. Mit seinem Tod aber wurde er zum ersten Papst, an dessen Sarg auf dem Petersplatz ein anderer Papst stand und trauerte.
Erste Besucher beten am Grab von Benedikt XVI.
Bereits am ersten Vormittag, an dem das Grab von Benedikt XVI. in den Grotten des Petersdoms zugänglich war, hat sich eine Schlange von Pilgern gebildet, die an der schlichten Grabstätte nahe den Gräbern anderer Päpste beten wollten. Ursprünglich waren die sterblichen Überreste von Johannes Paul II. an derselben Stelle beigesetzt worden
Christine Seuss und Salvatore Cernuzio – Vatikanstadt
Eine lange Schlange von Gläubigen wartete bereits an diesem Sonntagmorgen in der Vatikanbasilika auf die Wiedereröffnung der Vatikanischen Grotten, um ab 9 Uhr das Grab von Benedikt XVI. zu besuchen. Einzelne Männer und Frauen, Familien mit Kindern, Ordensschwestern und Priester, von denen viele bereits vom 2. bis 4. Januar dem in der Basilika ausgestellten Leichnam von des ehemaligen Papstes die letzte Ehre erwiesen hatten, warteten in einer Schlange, die am Konfessionsaltar vorbeiging. Von einer seitlich stehenden Säule führt eine Treppe in die Grotten hinab, in der rund 160 Päpste ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Von 7.00 Uhr bis 18.30 Uhr, also während der Öffnungszeiten des Petersdoms, ist die kleine Kapelle unter dem Petersdom, in der auch schon Johannes XXIII. vor seiner Überführung in den Hauptraum der Kirche beigesetzt war, künftig für Besucher zugänglich.


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